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Aktuelle Termine

NEXT DATES

19.08.2017
2cl–Sommerkino: Tiger Girl

20.08.2017
B R U N C H

20.08.2017
Jeff Rowe

20.08.2017
2cl–Sommerkino: Do Not Resist - Police 3.0

22.08.2017
2cl–Sommerkino: Tiger Girl

NEWS

17.07.2017
CEE IEH #242 online! | »

14.07.2017
Jahresbericht 2016 online! | »

11.07.2017
DAS CONNE ISLAND SUCHT EINE NEUE BOOKERIN!

04.07.2017
DAS CONNE ISLAND SUCHT EINE NEUE GESCHÄFTSFÜHRERIN / EINEN NEUEN GESCHÄFTSFÜHRER!

20.06.2017
Drift in der Sommerpause

07.03.2017
Polizei Leipzig verharmlost sexualisierten Übergriff und wirft dem Conne Island zu Unrecht Rassismus vor

15.02.2017
Conne Island gewinnt Klage gegen Überwachungsmaßnahmen durch Verfassungsschutz

15.02.2017
FSJ im Conne Island

31.01.2017
VVK-Stelle im Osten! | »

15.11.2016
Abgesagt! Talib Kweli | »

07.10.2016
Ein Schritt vor, zwei zurück

05.10.2016
Tickets ab jetzt auch im Drift! - Neue VVK-Stelle in Plagwitz | »

21.09.2016
Stellungnahme des Conne Islands zum Artikel der Bild-Zeitung vom 20.09.16 und den Vorwürfen des CDU Stadtrats Ansbert Maciejewski

13.01.2016
Pressemitteilung des Conne Island anlässlich der Naziangriffe auf Connewitz am 11.01.2016

07.04.2014
Sexismus, nein danke | »

17.09.2012
Unterstützung bei sexistischen Erfahrungen im Conne Island | »

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Eintritt 5€, mit Leipzig-Pass 3€

Samstag, 19.08.2017, Einlass: 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr

2cl–Sommerkino: Tiger Girl

Tiger Girl
Jakob Lass, BRD 2017, mit Ella Rumpf, Maria Dragus, Enno Trebs, Orce Feldschau, Spielfilm, 91 min, OmeU

In Tiger Girl lässt der Regisseur Jakob Lass zwei sehr unterschiedliche Frauen in einer ungeahnten Freundschaft aufeinanderprallen.

Vanilla (Maria-Victoria Dragus) lebt regelkonform, ist immer zuvorkommend und arbeitet für einen Sicherheitsdienst. Tiger Girl (Ella Rumpf) hingegen bedient sich gern ihrer Tricks und Kniffe, agiert spontan und ist eine Kriminelle, die sich vor nichts fürchtet. Bei ihren Streifzügen durch Berlin werden die zwei ungleichen Mädchen zu besten Freundinnen. Zusammen besorgen sie sich über Vanillas Connections zur Securityfirma entsprechende Uniformen und reizen ihre Machtposition gegenüber unwissenden Passanten schamlos aus. Wie weit kann man mit dem richtigen Auftreten gehen? Geht es anfangs noch darum, aufdringliche Männer in Schach zu halten, werden Uniformen und Fäuste der beiden Frauen bald für ganz andere Zwecke genutzt. Immer mehr steht auf dem Spiel, Werte kommen auf den Prüfstand.

Jakob Lass drehte nach den Regeln seines eigenen FOGMA-Manifests und ließ große Teile der Dialoge improvisieren. Trotz des dokumentarischen Stils erzählt er mit schnellen Schnitten, stilisierten Kampfszenen und viel Tempo.

FSK: Ab 16 Jahren


siehe auch: cinematheque-leipzig.de
Sonntag, 20.08.2017, Einlass: 12:00 Uhr

B R U N C H

vegan–vegetarisch–fleisch


Eintritt: Spende

Sonntag, 20.08.2017, Einlass: 18:30 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr

Jeff Rowe

In der kleinen Hafenstadt Gloucester in Massachusetts ist Jeff Rowe geboren und aufgewachsen. Um dem Kleinstadtmief zu entkommen biss er sich daher früh im Punk Rock fest. Jeff Rowe und seine nun aufgelöste Band "Boxing Water" versuchten in ihren
Liedern die Frustration und Angst zu thematisieren und so aus einem Umfeld auszubrechen welches einen ständig wieder einholt und unterdrückt. Jetzt, mit einer neuen Sichtweise der Dinge, die vielleicht mit der Zeit und dem Alter kommt, erzählt Rowe diese Geschichten wieder. Obwohl Vergleiche und Einflüsse unvermeidlich sind, hat Rowes Art akustische Singer / Songwriter Musik zu machen eine einzigartige Frische. Ohne gekünstelt zu klingen füllt Rowe dieses vertraute Spielart mit einer natürlichen Leichtigkeit, die es seinen Liedern erlaubt, das Zentrum unserer Aufmerksamkeit zu sein. Die Lieder von Rowe, obwohl zuweilen äußerst persönlich, haben eine Allgemeingültigkeit, die es erlaubt, dass der Zuhörer dazu nicht nur die Perspektive von Rowe sieht sondern auch eine eigene Perspektive hat, die zum Nachdenken auffordert. Es gibt kein elitäres Songschreiber-Denken hier, dies ist ein ehrlicher Versuch, dass Musik helfen und vielleicht sogar heilen kann. Schwäche, Wut, Hoffnung alles Bedingungen mit denen wir uns alle täglich befassen, stehen bei Rowes Musik an erster Stelle, und sie werden mit einem Tiefblick behandelt, der glaube ich, allen eine Einsicht bringen könnte.
Nach mehrerer Jahre in der südlichen Hitze von Richmond, Virginia, die sein musikalischem Handwerk sehr gut tat, kehrte Rowe nach Massachusetts zurück und veröffentlichte seine erste akustische Musik als eine Hälfte von "Tomorrow The Gallows", ein Duett, das aus Rowe und seinem alten Freund Bertram Holdredge besteht. Jetzt, auf sich alleine gestellt, hat Rowe Hunderte von Lieder angesammelt, von denen ein Teil in Richmond, VA aufgenommen und als seine erste richtige Soloplatte veröffentlicht wird. Mehr Lieder werden geschrieben werden, weil Rowe den besseren Teil seines Lebens nicht genutzt hat um Musik zu für Lables oder Deadlines oder um einen dumme Status zu erfüllen geschrieben hat, sondern weil er sie schreiben muss, und dies ist ebenso sicher, wie wir alle atmen müssen.
- Veranda Show! -

siehe auch: gunnerrecords.com, https://jeffrowe.bandcamp.com

Eintritt 5€, mit Leipzig-Pass 3€

Sonntag, 20.08.2017, Einlass: 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr

2cl–Sommerkino: Do Not Resist - Police 3.0

Do Not Resist - Police 3.0
Craig Atkinson, USA 2016, Dok, 72 min, OmU

Investigativer Dokumentarfilm über die Methoden der sich zunehmend militarisierenden US-Polizei.

Als der 18 jährige afroamerikanische Jugendliche Michael Brown im August 2014 in Ferguson, Missouri durch eine Polizeikugel ermordet wird, bricht eine Protestwelle los. Es kommt zu langanhaltenden Unruhen und Demonstrationen gegen rassistisch motivierte Polizeigewalt. Ausgehend von diesem Ereignis trifft Filmemacher Craig Atkinson auf seiner investigativen Reise durch die USA auf intensive Debatten über die zunehmende Militarisierung der Polizei.

Er begleitet Spezialeinheiten hautnah bei ihrer Arbeit und zeigt auf, wie kriegsbewährte Taktiken und modernste Vorhersagetechnologien gegen die Bürger eingesetzt werden können. Im Fahrwasser einer populistischen Kriegsrethorik über die Notwendigkeit von Schutz und Überwachung verschiebt sich das Kampfgebiet in die USA. Die Polizei vor Ort wird so zur ersten Einheit an der 'Front': In Gemeinden ohne nennenswerte Kriminalität wird die Anschaffung von Panzerwagen beschlossen. Ideologen wie der Polizeitrainer Dave Grossman propagieren mit einfachster Gut-Böse Rhetorik die innerstaatliche Feindbekämpfung. Einheiten im Einsatz gegen ein paar Gramm Gras zerschmettern wahllos Fensterfronten. Police 3.0: Und die Grenzen zwischen Armeetruppen und der Polizei zerfließen.

“An eye-opening experience” – The New Yorker


Eintritt 5€, mit Leipzig-Pass 3€

Dienstag, 22.08.2017, Einlass: 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr

2cl–Sommerkino: Tiger Girl

Tiger Girl
Jakob Lass, BRD 2017, mit Ella Rumpf, Maria Dragus, Enno Trebs, Orce Feldschau, Spielfilm, 91 min, OmeU

In Tiger Girl lässt der Regisseur Jakob Lass zwei sehr unterschiedliche Frauen in einer ungeahnten Freundschaft aufeinanderprallen.

Vanilla (Maria-Victoria Dragus) lebt regelkonform, ist immer zuvorkommend und arbeitet für einen Sicherheitsdienst. Tiger Girl (Ella Rumpf) hingegen bedient sich gern ihrer Tricks und Kniffe, agiert spontan und ist eine Kriminelle, die sich vor nichts fürchtet. Bei ihren Streifzügen durch Berlin werden die zwei ungleichen Mädchen zu besten Freundinnen. Zusammen besorgen sie sich über Vanillas Connections zur Securityfirma entsprechende Uniformen und reizen ihre Machtposition gegenüber unwissenden Passanten schamlos aus. Wie weit kann man mit dem richtigen Auftreten gehen? Geht es anfangs noch darum, aufdringliche Männer in Schach zu halten, werden Uniformen und Fäuste der beiden Frauen bald für ganz andere Zwecke genutzt. Immer mehr steht auf dem Spiel, Werte kommen auf den Prüfstand.

Jakob Lass drehte nach den Regeln seines eigenen FOGMA-Manifests und ließ große Teile der Dialoge improvisieren. Trotz des dokumentarischen Stils erzählt er mit schnellen Schnitten, stilisierten Kampfszenen und viel Tempo.

FSK: Ab 16 Jahren

siehe auch: cinematheque-leipzig.de

Eintritt gegen Spende!

Mittwoch, 23.08.2017, Einlass: 18:00 Uhr

Halftime × Girlz Edit

Dorthy Parker
Anja Kaiser
ACE OF DIAMONDS
ANTR

siehe auch: https://www.facebook.com/dorothyyparker, https://twitter.com/AeniKaiser, https://soundcloud.com/ace_of_diamond_s/miga-loca, https://soundcloud.com/goldenant

Die Veranstaltung findet auf der Fläche des Sommerkinos im Conne Island statt.

Donnerstag, 24.08.2017, Einlass: 18:45 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr

Sonnenblumenhaus – Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen

Am 25. August kommt es im Rahmen des 25. Jahrestages des Pogroms in Rostock-Lichtenhagen zur Aufführung des Theaterstücks “Sonnenblumenhaus“ im Institut für Zukunft (IfZ) in Leipzig.

Das von Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos produzierte Stück dokumentiert das rassistische Pogrom von Rostock 1992 und "verarbeitet die Sicht der belagerten Menschen“. Diese wurden dafür ausfindig gemacht und interviewt. Aus ihren Aussagen wurde das Stück entwickelt.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um mit Dan Thy Nguyen vor der Aufführung im IfZ über das Pogrom in Rostock zu sprechen. Kunst- und Kulturschaffende haben oft die Möglichkeit, mit ihren Arbeiten Menschen auch außerhalb von politischen Zusammenhängen und Kontexten zu erreichen und sie zu einer intensiven, wenn auch zeitlich begrenzten, Auseinandersetzung mit ihren Themen zu bewegen. Vor welchen Herausforderungen sie dabei auch stehen, wenn es um die Erinnerung an Ereignisse wie in Rostock geht, werden wir ihn fragen.

Eine Veranstaltung der Gruppe "Rassismus tötet!" - Leipzig

siehe auch: rassismus-toetet-leipzig.org

Eintritt 5€, mit Leipzig-Pass 3€

Donnerstag, 24.08.2017, Einlass: 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr

2cl–Sommerkino: Do Not Resist - Police 3.0

Do Not Resist - Police 3.0
Craig Atkinson, USA 2016, Dok, 72 min, OmU

Investigativer Dokumentarfilm über die Methoden der sich zunehmend militarisierenden US-Polizei.

Als der 18 jährige afroamerikanische Jugendliche Michael Brown im August 2014 in Ferguson, Missouri durch eine Polizeikugel ermordet wird, bricht eine Protestwelle los. Es kommt zu langanhaltenden Unruhen und Demonstrationen gegen rassistisch motivierte Polizeigewalt. Ausgehend von diesem Ereignis trifft Filmemacher Craig Atkinson auf seiner investigativen Reise durch die USA auf intensive Debatten über die zunehmende Militarisierung der Polizei.

Er begleitet Spezialeinheiten hautnah bei ihrer Arbeit und zeigt auf, wie kriegsbewährte Taktiken und modernste Vorhersagetechnologien gegen die Bürger eingesetzt werden können. Im Fahrwasser einer populistischen Kriegsrethorik über die Notwendigkeit von Schutz und Überwachung verschiebt sich das Kampfgebiet in die USA. Die Polizei vor Ort wird so zur ersten Einheit an der 'Front': In Gemeinden ohne nennenswerte Kriminalität wird die Anschaffung von Panzerwagen beschlossen. Ideologen wie der Polizeitrainer Dave Grossman propagieren mit einfachster Gut-Böse Rhetorik die innerstaatliche Feindbekämpfung. Einheiten im Einsatz gegen ein paar Gramm Gras zerschmettern wahllos Fensterfronten. Police 3.0: Und die Grenzen zwischen Armeetruppen und der Polizei zerfließen.

“An eye-opening experience” – The New Yorker

Freitag, 25.08.2017, Einlass: 23:00 Uhr

ELECTRIC WEEKENDER 2017

25. - 27.08.2017 Conne Island

Beautiful Swimmers (Future Times, US)
Don´t Dj (BerceuseHeroique, Emotional Response, DE) - Live
Djrum (2ND Drop, Ilian Tape, Smoking Sessions, UK)
Secret Guest (Ectotherm, Apeiron Crew)
Filburt (O*RS, Riotvan)
cmd Q (Kann) - Live
Dj Carmel (Good Company, R.A.N.D. Muzik, AUS)
Philipp Matalla (Kann, Internasjonal)
Ugly (Power Suff Girls)
Momo (ILL)
Tnrg (Possblthings)
T-Data (Flyby)
Basco (Ashore)
Smilla (Caramba! Records)
Demian (Possblthings, Mikrodisko) -Live
Neele (Conne Island, G-Edit)
Røe (Lakesilentday)
Kurt Cocain (Lakesilentday)
AmbientBassDisko by Charlotte, Karete Bu & Letkidbe

Der Electric Weekender ist seit nunmehr 9 Jahren fester Bestandteil des Leipziger Klubkalenders. Als Saisoneröffnung wird in drei Tagen vom 25.08. - 27.08. durch die verschiedenen Spielarten der elektronischen Musik geführt. Von House über Bass bis hin zu Techno und Electro wird der Saal bespielt, als auch Ambient, Leftfield und Ähnliches auf dem Freisitz. Bei Sonnenschein, BBQ und Bier trifft man alte und neue Bekannte und liegt sich spätestens beim großen Finale Sonntags auf der Veranda gegenseitig in den Armen.

eure DanceGeschichtenCrew

The Electric Weekender has been an integral part of Leipzig's club calendar for 9 years now. As a season opening it leads through the various styles of electronic music in three days from 25.08. - 27.08.2017. They reach from house, bass, techno and electro inside the club, as well as ambient, leftfield and comparable at the beautiful Conne Island Garden. Meet old and new friends supplied with beer, bbq and sunny weather this hole weekend will climax when your restless body melts away at the grand finale on sunday at the veranda.

your DanceGeschichtenCrew

Layout: Benjamin Buchegger (Typisch Beton)
Drugscouts Infostand / BBQ / Connetainer / Feuertonne / Veranda

weitere Infos folgen...


siehe auch: https://www.residentadvisor.net/dj/beautifulswimmers, dontdj.tumblr.com, https://soundcloud.com/djrum
Samstag, 26.08.2017

ELECTRIC WEEKENDER 2017

25. - 27.08.2017 Conne Island

Beautiful Swimmers (Future Times, US)
Don´t Dj (BerceuseHeroique, Emotional Response, DE) - Live
Djrum (2ND Drop, Ilian Tape, Smoking Sessions, UK)
Secret Guest (Ectotherm, Apeiron Crew)
Filburt (O*RS, Riotvan)
cmd Q (Kann) - Live
Dj Carmel (Good Company, R.A.N.D. Muzik, AUS)
Philipp Matalla (Kann, Internasjonal)
Ugly (Power Suff Girls)
Momo (ILL)
Tnrg (Possblthings)
T-Data (Flyby)
Basco (Ashore)
Smilla (Caramba! Records)
Demian (Possblthings, Mikrodisko) -Live
Neele (Conne Island, G-Edit)
Røe (Lakesilentday)
Kurt Cocain (Lakesilentday)
AmbientBassDisko by Charlotte, Karete Bu & Letkidbe

Der Electric Weekender ist seit nunmehr 9 Jahren fester Bestandteil des Leipziger Klubkalenders. Als Saisoneröffnung wird in drei Tagen vom 25.08. - 27.08. durch die verschiedenen Spielarten der elektronischen Musik geführt. Von House über Bass bis hin zu Techno und Electro wird der Saal bespielt, als auch Ambient, Leftfield und Ähnliches auf dem Freisitz. Bei Sonnenschein, BBQ und Bier trifft man alte und neue Bekannte und liegt sich spätestens beim großen Finale Sonntags auf der Veranda gegenseitig in den Armen.

eure DanceGeschichtenCrew

The Electric Weekender has been an integral part of Leipzig's club calendar for 9 years now. As a season opening it leads through the various styles of electronic music in three days from 25.08. - 27.08.2017. They reach from house, bass, techno and electro inside the club, as well as ambient, leftfield and comparable at the beautiful Conne Island Garden. Meet old and new friends supplied with beer, bbq and sunny weather this hole weekend will climax when your restless body melts away at the grand finale on sunday at the veranda.

your DanceGeschichtenCrew

Layout: Benjamin Buchegger (Typisch Beton)
Drugscouts Infostand / BBQ / Connetainer / Feuertonne / Veranda

weitere Infos folgen...


siehe auch: dontdj.tumblr.com, https://soundcloud.com/djrum
Sonntag, 27.08.2017, Einlass: 23:00 Uhr

ELECTRIC WEEKENDER 2017

25. - 27.08.2017 Conne Island

Beautiful Swimmers (Future Times, US)
Don´t Dj (BerceuseHeroique, Emotional Response, DE) - Live
Djrum (2ND Drop, Ilian Tape, Smoking Sessions, UK)
Secret Guest (Ectotherm, Apeiron Crew)
Filburt (O*RS, Riotvan)
cmd Q (Kann) - Live
Dj Carmel (Good Company, R.A.N.D. Muzik, AUS)
Philipp Matalla (Kann, Internasjonal)
Ugly (Power Suff Girls)
Momo (ILL)
Tnrg (Possblthings)
T-Data (Flyby)
Basco (Ashore)
Smilla (Caramba! Records)
Demian (Possblthings, Mikrodisko) -Live
Neele (Conne Island, G-Edit)
Røe (Lakesilentday)
Kurt Cocain (Lakesilentday)
AmbientBassDisko by Charlotte, Karete Bu & Letkidbe

Der Electric Weekender ist seit nunmehr 9 Jahren fester Bestandteil des Leipziger Klubkalenders. Als Saisoneröffnung wird in drei Tagen vom 25.08. - 27.08. durch die verschiedenen Spielarten der elektronischen Musik geführt. Von House über Bass bis hin zu Techno und Electro wird der Saal bespielt, als auch Ambient, Leftfield und Ähnliches auf dem Freisitz. Bei Sonnenschein, BBQ und Bier trifft man alte und neue Bekannte und liegt sich spätestens beim großen Finale Sonntags auf der Veranda gegenseitig in den Armen.

eure DanceGeschichtenCrew

The Electric Weekender has been an integral part of Leipzig's club calendar for 9 years now. As a season opening it leads through the various styles of electronic music in three days from 25.08. - 27.08.2017. They reach from house, bass, techno and electro inside the club, as well as ambient, leftfield and comparable at the beautiful Conne Island Garden. Meet old and new friends supplied with beer, bbq and sunny weather this hole weekend will climax when your restless body melts away at the grand finale on sunday at the veranda.

your DanceGeschichtenCrew

Layout: Benjamin Buchegger (Typisch Beton)
Drugscouts Infostand / BBQ / Connetainer / Feuertonne / Veranda

weitere Infos folgen...


siehe auch: dontdj.tumblr.com, https://soundcloud.com/djrum

Eintritt 5€, mit Leipzig-Pass 3€

Dienstag, 29.08.2017, Einlass: 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr

2cl–Sommerkino: Girl Power

Girl Power
Jan Zajícek, Sany, Tschechien 2016, Dok, 92 min, OmeU

Girl Power widmet sich den Frauen in der Graffitiszene, lässt Writerinnen aus 15 verschiedenen Städten zu Wort kommen und stellt die sehr persönliche Reise der Filmemacherin Sany dar, die selbst Graffiti-Writerinnen ist.

Die tschechische Graffiti-Künstlerin Sany hat 16 Jahre erlebt, wie schwer es für Sprayerinnen in der Szene ist. In dem Dokumentarfilm stellt sie gemeinsam mit Jan Zajícek Sprayerinnen aus fünfzehn Städte rund um den Erdball vor. Der Dokumentarfilm folgt zwei Handlungssträngen. Auf der einen Seite wird das Filmteam an die ausgewählten Standorte der Graffitipilgerfahrt begleitet, auf der häufiger auch das ein oder andere bizarre Ereignis passiert - auf der anderen Seite werden die Zuschauer*innen durch die Interviews mit den Positionen von Frauen in verschiedenen Graffiti-Szenen konfrontiert.
Sany begleitet das Publikum durch den Dokumentarfilm und führt die Interviews mit ausgewählten Writerinnen, die die Funktion der Botschafterinnen für die jeweiligen Städte übernehmen.

siehe auch: cinematheque-leipzig.de

Eintritt gegen Spende!

Mittwoch, 30.08.2017, Einlass: 18:00 Uhr

Halftime × Randori Mocean / Mind Everest

Zine (Mind Everest)
Randory Mocean (Markus Schäfer & Sid)


Eintritt 5€, mit Leipzig-Pass 3€

Donnerstag, 31.08.2017, Einlass: 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr

2cl–Sommerkino: Tiger Girl

Tiger Girl
Jakob Lass, BRD 2017, mit Ella Rumpf, Maria Dragus, Enno Trebs, Orce Feldschau, Spielfilm, 91 min, OmeU

In Tiger Girl lässt der Regisseur Jakob Lass zwei sehr unterschiedliche Frauen in einer ungeahnten Freundschaft aufeinanderprallen.

Vanilla (Maria-Victoria Dragus) lebt regelkonform, ist immer zuvorkommend und arbeitet für einen Sicherheitsdienst. Tiger Girl (Ella Rumpf) hingegen bedient sich gern ihrer Tricks und Kniffe, agiert spontan und ist eine Kriminelle, die sich vor nichts fürchtet. Bei ihren Streifzügen durch Berlin werden die zwei ungleichen Mädchen zu besten Freundinnen. Zusammen besorgen sie sich über Vanillas Connections zur Securityfirma entsprechende Uniformen und reizen ihre Machtposition gegenüber unwissenden Passanten schamlos aus. Wie weit kann man mit dem richtigen Auftreten gehen? Geht es anfangs noch darum, aufdringliche Männer in Schach zu halten, werden Uniformen und Fäuste der beiden Frauen bald für ganz andere Zwecke genutzt. Immer mehr steht auf dem Spiel, Werte kommen auf den Prüfstand.

Jakob Lass drehte nach den Regeln seines eigenen FOGMA-Manifests und ließ große Teile der Dialoge improvisieren. Trotz des dokumentarischen Stils erzählt er mit schnellen Schnitten, stilisierten Kampfszenen und viel Tempo.

FSK: Ab 16 Jahren

siehe auch: cinematheque-leipzig.de
VVK: 12,50 Euro
AK: 15,00 Euro
inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Freitag, 01.09.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

Ratttengold

Conne Island & Schubladenkonsortium pres.:

RATTTENGOLD
GOLDNER ANKER
MAX POWER

Also, Ratttengold mit drei „T“ ?
Ratttengold sind ziemlich genau genommen Oma Hans, Angeschissen, Dackelblut, Kommando Sonne-Nmlich und Blumen am Arsch der Hölle.
Also, die Rachut Bands...
Also, allen voran Jens Rachut und Andreas Ness die o.g. Bands gegründet und jeweils kurz vorm Gipfel des Massentauglichen wieder aufgelöst haben. Eingepackt hat man sich dann noch Armin Nagel der u.a., bei Oma Hans trommelte und Wieland Krämer, den Dackelblut Bassisten.

Punk (was für ein Wort !?) ohne Deutschtümelei, ohne stumpfes Losgebretter. Ein „leichter“ Wipers- Einfluß an der Gitarre. Wer will, der hört Leatherface oder die Hot Snakes heraus - mit denen man scheinbar verschwägert sind.
Die Texte machen mindestens 180 von den 220 Volt aus, die benötigt werden um all die anderen Platten der sog. Rachut Bands abspielen zu können. Weil: Jens Rachut schreibt die Texte ! Und das vielleicht obskur – letztendlich aber ziemlich auf den Punkt gebracht (egal auf welchen), ohne den Chefkoch raushängen zu lassen.

Ungläubiges Kopfschütteln wird schnell erstarren um erst mal trocken zu schlucken. Und zack, da hat es einen kalt erwischt. Da haut Dir wieder einiges um die Ohren: Nicht nur lustiges sondern auch bitteres, böses, zweifelndes. Illusionen kommen da erst gar nicht in Sicht. Und wenn doch, dann aber richtig! (Namen von Bands die versuchen diesen Stil kopieren, nennen wir hier nicht. Ihr kennt sie alle, sie sind bekannt…)
Die Ratttengold Geschichte geht dann aber so:
Die Ausgräber
Ausgraben sollte mehr als ein Hobby sein. Man ist viel in Übungsräumen und es befriedigt die Neugier - dieses lebenswichtige Grundgefühl damit die eigene Matsche nicht taubstumm oder sogar bewegungsunfähig macht.
Vorne sieht man mehr und im Rückspiegel lauern Gefahren die einen nur verunsichern. Lebenswünsche erfüllt man sich wenn man genug entdeckt hat. So auch bei der Ausgrabungsfirma „RATTTENGOLD“. Seit 31 Jahren (oder 29 oder 33 Jahren?) sind sie am buddeln und gruben immer wieder kleine aber seltene Kostbarkeiten aus dem Erdreich.
2017 werden sie diese Fundstücke noch ein Mal auf einer Wanderausstellung präsentieren.
Die Grabgüter heißen OMA HANS, ANGESCHISSEN, KOMMANDO SONNE-NMILCH-DACKELBLUT und BLUMEN AM ARSCH DER HÖLLE!
Die Ausgräber werden persönlich vor Ort sein und ihre Träume und Tänze sortieren.
Es sind:
Jens Rachut-Gesangsschaufel
Andreas Ness-Gitarrenspaten
Armin Nagel- Schlagzeugbagger
Wieland Krämer-Basshacke

Also, um das hier mal abschliessend auf dem Punkt zu bringen, Ratttengold (richtig, mit 3 „t“) spielt von allen o.g. Bands die Hits und erfüllt sich damit den wirklichen Wunsch es noch einmal getan zu haben. ratttengold


Der Eintritt ist frei.
Um eine freiwillige Spende zur Untersützung der SK8ISLAND­Crew beim Weiterbau des DIY Betonskateparks zu unterstützen wird gebeten.

Samstag, 02.09.2017, Einlass: 10:00 Uhr

Little Sista's Bowl Cup 2017

SK8ISLAND & urban souls e.V. präsentieren

Little Sista's Bowl Cup 2017

Auch in diesem Jahr geht das lokale und allseits beliebte Skatecontest-Highlight auf unserer Insel in eine neue Runde. Zum bereits 24. Mal können an diesem Tag Skateboarder_innen jeglichen Alters ihr Können auf Vier Rollen unter Beweis stellen und sich im longest Boardslide messen. Zum nun vierten Mal wird der Wettkampf im 2013 erbauten Betonbowl stattfinden, was im Unterschied zu früheren Jahren vor allem die Freund_innen des Betonwellenreitens reizen sollte sich am Spektakel zu Beteiligen.

Für alle Zuschauer_innen werden neben imposanter Skateaction selbredent alle Conne Island Basics bereitstehen, um den Tag rundum sorglos genießen zu können.

| Tischtennis | Basketball | Musik | Drinks | BBQ | Spielplatz | Hangout | Skateworkshops für Kids |

10:00 Uhr Practice
12:00 Uhr C Gruppe (bis 14 Jahren)
14:00 Uhr B Gruppe (ab 14 Jahren)
16:30 Uhr A Gruppe (gesponserte Fahrer)

Die Anmeldung erfolgt am Tag vor Ort. Die Teilnahme für minderjährige ist nur mit geeignetem Schutzhelm sowie unterschriebener Einverständniserklärung möglich.

DJs:
Buzy A (Girlz Edit/Conne Island)
more tbc


- Eine gemeinsame Veranstaltung des Conne Islands und urban souls e.V. -

siehe auch: sk8is.land, urban­souls.de
Samstag, 02.09.2017, Einlass: 23:00 Uhr

Benefizdisco

Lydia Nairobi (B.I.N.G.O.)
Attc (Plastic Disco)
Sylverella Geyler (Klub Animadiso)
more tba


- all styles in the mix - P18 -


Eintritt gegen Spende!

Mittwoch, 06.09.2017, Einlass: 18:00 Uhr

Halftime× Organic Plastic

Organic Plastic

Sonntag, 10.09.2017, Einlass: 13:00 Uhr

No Crap - Flohmarkt

Am 10.09. findet auf unserem super-schönen Freisitz der vierter No-Crap- Flohmarkt statt - mit Musik und Sonnenschein und (Soli)-Ständen.

Der No-Crap-Market soll unkommerziell sein und unserer (Sub-)Kultur entsprechen und versteht sich somit als ein „alternativer“ Flohmarkt. Denn es muss ja nicht die ach-so- vielte selbst genähte Babypumphose sein oder nostalgische Gefühle provozierender Trödel, vielmehr geht es um die Freude am Austausch über euren eigenen Underground. Dazu seid Ihr wieder herzlich eingeladen – nicht nur zum Stöbern und Erwerben neuer Schätze, sondern auch um Euch von Euren ungenutzten Lieblingen zu trennen – also durchwühlt eure Fanzines, Plattensammlungen und Kleiderschränke!

Anmeldungen bitte an: flohmarkt@conne-island.de


Eintritt gegen Spende!

Mittwoch, 13.09.2017, Einlass: 18:00 Uhr

Halftime × Young Shields

Young Shields

siehe auch: https://www.facebook.com/youngshields69
VVK: 10,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Freitag, 15.09.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr

Tausend Löwen unter Feinden / Lastlight

Tausend Löwen unter Feinden
Lastlight

+ Support:
Isolated


siehe auch: tluf.de, lastlightochc.com
VVK: 10,00 Euro

Samstag, 16.09.2017, Einlass: 20:00 Uhr

Benefizkonzert: Waayaha Cusub (Somalia)

Door & Stage tba

Waayaha Cusub (gesprochen: Wah-jaha 'usub, zu deutsch: Neue Epoche) sind ein 2004 in Somalia gegründetes Hip Hop - Kollektiv. Ihre Songs, rythmisch eine Mixtur zwischen den traditionellen Klängen ihrer Heimat und Rap, handeln nicht nur von den klassischen Themen junger Erwachsener sondern thematisieren auch die Probleme in Somalia. Nach dem sie wegen ihrer Musik mehrfach von der Terrormiliz "Al Shabaab" bedroht wurden, flohen sie zunächst nach Kenia und setzten dort ihre musikalische Karriere fort. Im Jahr 2013 organisierten sie trotz der Gefahren in Mogadischu das seit Jahrzehnten erste Musikfestival dort - Grundlage des Dokumentarfilms "LIve from Mogadishu". Inzwischen mussten sie nach Europa fliehen und beginnen hier, ein neues Leben aufzubauen und mit Hilfe der in Europa lebenden Exil-Somalis an den Ruhm in ihrer Heimat anzuknüpfen. Nach Auftritten in den Niederlanden, den USA, Kanada und Schweden ist der Gig in Leipzig ihr erstes Konzert in Deutschland.

siehe auch: https://www.facebook.com/pg/waayahacusubband, https://soundcloud.com/waayaha-cusub , https://www.youtube.com/watch?v=sHgP32-z-ak

Eintritt gegen Spende!

Mittwoch, 20.09.2017, Einlass: 18:00 Uhr

Halftime × Girlz Edit / No Show

Girlz Edit / No Show

siehe auch: https://www.facebook.com/GirlzEdit, https://www.facebook.com/NoShowCollective
Donnerstag, 21.09.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

Lesung »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß« mit der Autorin Manja Präkels

Lesung »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß« mit der Autorin Manja Präkels

Manja Präkels liest aus ihrem Debütrom „Als ich mit Hilter Schnapskirschen aß“, der Anfang August im Verbrecher Verlag erscheint. Manja Präkels ist Sängerin der hochgelobten Band „Der singende Tresen“ und Autorin des Lyrikbandes „Tresenlieder“. Sie ist Mitherausgeberin der erzählerischen Anthologie „Kaltland – Eine Sammlung“, eines Klassikers der Nachwende-Literatur. Mit Markus Liske stellte sie 2015 die Anthologie „Vorsicht Volk!“ zusammen. Mit beiden Werken war sie bereits im Conne-Island zu Gast.

Mimi und Oliver sind Nachbarskinder und Angelfreunde in einer kleinen Stadt an der Havel. Sie spielen Fußball miteinander, leisten den Pionierschwur und berauschen sich auf Familienfesten heimlich mit den Schnapskirschen der Eltern. Mit dem Mauerfall zerbricht auch ihre Freundschaft. Mimi sieht sich als der letzte Pionier – Timur ohne Trupp.
Oliver wird unter dem Kampfnamen Hitler zu einem der Anführer marodierender Jugendbanden. In Windeseile bringen seine Leute Straßen und Plätze unter ihre Kontrolle. Dann eskaliert die Situation vollends …

Manja Präkels erzählt in ihrem Debütroman vom Verschwinden der DDR in einem brandenburgischen Kleinstadtidyll, dem Auftauchen verloren geglaubter Gespenster, von Freundschaft und Wut.


VVK: 8,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Freitag, 22.09.2017, Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr

form (Caféshow)

form

form aus Cottenweiler (jetzt Berlin), ein Gutmensch von einem Rapper. Ideenreichtum und große Armut an Dummheit sowie beinahe grenzenlose Überlebensfreude zeichnen das Enfant Terrible mit dem Hang zu allem, zu wirklich ALLEM, was man mit Sprache und Musik anstellen kann, aus. Sei es Hardcorerap auf brachialen Drums, seien es verstörende Weisheiten auf ebenso verstörenden Brechbeatkonstrukten, sei es Rap auf Schwäbisch, Gesang auf Portugiesisch, Volksmusiksamples, Drum&Bass, Beats nur aus zwei Spuren oder völlig wahnsinnige Videos, die gern mal im Iran, in Marokko oder in der Ukraine gedreht werden. form ist ein politischer Mensch. Gutmenschlichkeit heißt aber auch, das Leben zu preisen und trotzdem die Hütte abzufackeln. Überhaupt wird das menschliche Spektrum der Emotionen umfassend gewürdigt und nicht auf ein zwangsläufig sehr oberflächliches Image verengt. Bei form wird es lustig und traurig, wütend, sehr wütend, verzweifelt und konstruktiv. Gutmenschenstyle.

"form ist einzigartig. Niemand macht sowas auf Deutsch.“ (Falk Schacht)

Support:
Lady Lazy +FVU (Berlin)

Lady Lazy ist eine querfeministische Rapperin aus Berlin, die seit 2014 mit ihrer Musik diskriminierendem Mainstreamrap eine Alternative entgegensetzt. Mit ihren Texten macht sie auf Ungerechtigkeiten im Alltag, im Hip Hop und in gesellschaftlichen Strukturen aufmerksam, kritisiert diese und hat sich zum Ziel gesetzt, vor allem Menschen, die wie sie Normen und festgefahrene Rollenbilder ablehnen und in diese nicht hineinpassen, musikalisch und inhaltlich zu empowern. In ihren bisherigen Songs befasst sie sich inhaltlich vor allem mit Themen wie Sexismus, Homo- und Transphobie, Coming Outs, Konsumkritik und Leistungszwang. Dabei kritisiert sie nicht nur, sondern spricht vor allem die Gefühlsebene der Zuhörer_innen an, motiviert diese, regt zum Nachdenken an, bringt sie nicht nur zum Weinen, sondern auch zum Lachen, wenn sie ab und zu Klischees auf die Schippe nimmt, um mit Humor ernsten Themen an einigen Stellen die Schwere und Bedrohlichkeit zu nehmen.

FVU hat vor Jahren angefangen mit die Hits aus den 80ern, 90ern und 2000ern zu mischen mit Punkrock und linken Rap. Das Ganze hat sich 2016 gewandelt, mit der Liebe und Auseinandersetzung zu queeren Rap. Es ist FVU wichtig diese z.t. eher unbekannten Rapper*innen im Lichte des Strobos erstrahlen zu lassen.

siehe auch: https://www.springstoff.de/artists/form, https://www.facebook.com/primform, https://www.facebook.com/ladylazyberlin, https://www.facebook.com/fvudj


Samstag, 23.09.2017, Einlass: 23:00 Uhr

Benefizdisco

Ms. Peanuts & Pinz Charming (Female Pop)
Uncle Junior (Italo)
+ Special Guest
+ more tba


- all styles in the mix - P18! -

VVK: 7,00 Euro
inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Dienstag, 26.09.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

Prawn(US) + Todo Para Todos (RxDxLeipzig)

Prawn (US)

Seit nunmehr 10 Jahren spielt das Quintett aus New Jersey sich die Finger wund. Dabei bewegen sie sich irgendwo zwischen math-rock, posthardcore, emo und indie. Wer sich darunter nichts vorstellen kann sollte am besten selbst mal reinhören oder sich diesen Dienstag frei halten um sich selbst ein Bild zu machen. Wer Bands wie Modern Baseball, Nai Harvest, Mineral oder American Football etwas abgewinnen kann wird es bereuen nicht da gewesen zu sein. Ich für meinen Teil warte schon zwei Jahre auf diese Show.

90’s Emo, thank you for this one!


Todo Para Todos

Noch ein bisschen länger schreien Todo Para Todos gegen die üblen Verhältnisse an. Als eine der letzten RxDxL-Bands verbinden sie ihre Passion zur Musik mit einem politischen Anspruch der sich hören lassen kann, ohne dass es aufgesetzt klingt. Screamo at its best! Nichts anderes bekommt ihr von den Todos.

Wenn die Leute nicht hören wollen schreien wir eben noch lauter!

Posthardcore | Math Rock | Screamo




Eintritt gegen Spende!

Mittwoch, 27.09.2017, Einlass: 18:00 Uhr

Halftime × Solid Rotation

Solid Rotation

VVK: 12,00 Euro
AK: 15,00 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Donnerstag, 28.09.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

White Wine Record Release Show

Conne Island & Altin Village & White Wine präsentieren

White Wine (Altin Village) /live
Bashan (Gemma Thompson of SavageS) /live

siehe auch: whitewinemusic.com, https://www.facebook.com/vinblancmusic, https://soundcloud.com/altinvillage/sets/white-wine-hurry-home-digital/s-Rwvlr
Samstag, 30.09.2017, Einlass: 23:00 Uhr

10 years Hessle Audio (Ben UFO/Pearson Sound/Pangaea/Resom)

Klub: Electric Island pres.
10 YEARS HESSLE AUDIO

Ben UFO
Pearson Sound
Pangaea
Resom

siehe auch: https://www.facebook.com/BenUFO.DJ, https://www.facebook.com/pearsonsound, https://www.facebook.com/pangaeauk, https://www.facebook.com/resom
VVK: 15,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Mittwoch, 04.10.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr

Tim Vantol

TIM VANTOL
BURNING DESIRES TOUR

+ Special Guest

siehe auch: timvantol.com, https://www.facebook.com/timvantol
VVK: 15,00 Euro
inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Freitag, 06.10.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

Andreas Dorau

Andreas Dorau (bureau b) /live
+ t.b.a.

siehe auch: bureau-b.com/dorau.php, laut.de/Andreas-Dorau
VVK: 15,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Samstag, 07.10.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

Contra Bash im Conne Island

Contra Records präsentiert

RUDE PRIDE (Oi! aus Madrid)
PENNYCOCKS (Punk aus Barcelona)
SHANDY (Bovverrock aus Brisbane AUS)
+ Support

Aftershow Glam & Punkrock mit Miss Powerpuppet & Toni Magenta (Dresden)

siehe auch: https://www.contra-net.com, https://rudepride.bandcamp.com, https://pennycocks.bandcamp.com, https://shandyrocks.bandcamp.com


Sonntag, 08.10.2017, Einlass: 15:30 Uhr

Roter Salon im Conne Island: Ikonografie der Säuberung - Feindbilder im Roten Oktober

Vortrag von Gerd Koenen

In diesem Herbst jährt sich die Oktoberrevolution zum hundertsten Mal. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks und dem Ende der Sowjetunion hat zwar die weltpolitische Bedeutung, die dem „Roten Oktober“ zwischen 1917 und 1989/90 zugesprochen wurde, deutlich abgenommen. Gleichwohl wird dem Ereignis, das den Verlauf des „kurzen 20. Jahrhunderts“ maßgeblich prägte, vielerorts auf unterschiedliche Weise gedacht: So erscheinen unzählige Monografien und Sammelbände, Tagungen und Konferenzen werden abgehalten, Radiofeatures sowie (Dokumentar-)Filme produziert und Ausstellungen gezeigt. Auch die Linke kommt nicht umhin, sich dem Jubiläum zu stellen, wenngleich die Erinnerung an die Revolution nicht mehr ungebrochen erfolgen kann: Der erste große, langandauernde und geografisch weit ausgreifende Versuch, ein politisches Programm der sozialen Gleichheit nach der Übernahme souveräner staatlicher Macht zu realisieren, schlug alsbald in ein repressives und durchbürokratisiertes Projekt um, dass jegliche Opposition ausschaltete und die eigene Herrschaft nur mittels äußerster Gewalt aufrechterhalten konnte.

Die dem Sozialismus wohlgesonnene Linke wurde immer wieder von den Entwicklungen in der Sowjetunion herausgefordert: 1937/38 vom Großen Terror und den Moskauer Schauprozessen, 1939 vom Hitler-Stalin-Pakt, 1956 durch Chruschtschows Geheimrede oder 1968 von der Niederschlagung des Prager Frühlings. Verschiedene Strömungen reagierten auf diese Ereignisse mit mehr oder weniger weit reichender (Selbst-)Kritik. Trotzdem hängt der Oktoberevolution und ihrer unmittelbaren Folgezeit bis heute der Nimbus des emanzipatorischen kommunistischen Umsturzes auf dem Weg in die befreite Gesellschaft an, der unbedingt anzuerkennen und gegen reaktionäre Miesmacherei (etwa in Form der Totalitarismustheorie) in jedem Fall zu verteidigen sei. So heißt es in einer „Mitteilung“ der Interventionistischen Linken (IL) zum G-20-Gipfel in Hamburg etwa: „Es gibt dieses Jahr etwas zu feiern! […]100 Jahre Oktoberrevolution stehen für die Hoffnung auf eine Welt jenseits von autoritärem Kapitalismus.“ Und Stefan Bollinger (Mitglied der Historischen Kommission der Linkspartei) sekundiert, man müsse „bei aller Kritik und Selbstkritik die zivilisatorische Kraft der Russischen Revolutionen, der Bolschewiki, Lenins anerkennen“. Dem Blick zurück auf Lenin und in die Geschichte entnimmt die IL vor allem die „Gewissheit, dass Rebellion möglich ist“, und lädt daher alle „die mit uns Kämpfen wollen“ ein, sich „gemeinsam mit uns die Welt von morgen auszumalen“.

Die zukünftige bessere Welt braucht also Rebellen. Dem hätten auch die Bolschewiki 1917 nicht widersprochen. Sahen sie sich doch verwickelt in den weltweiten Klassenkonflikt, der, wie es Hannah Arendt formulierte, „unausweichlich auf einen letzten Entscheidungskampf“ zuzulaufen schien und aus diesem Grund zweierlei dringend bedurfte: Gegner und Feindbilder. Und davon gab es im (post-)revolutionären Russland viele. Nicht nur von den Parteikommunisten aller Länder, sondern auch von undogmatischen Linken wird mitunter die Erzählung tradiert, das große kommunistische Experiment, das 1917 gestartet wurde, sei erst von Stalin korrumpiert worden. Lenin habe lediglich, so formuliert es TOP B3rlin, „dem Kommunismus einen kleinen Schubs beim Entstehen geben“ wollen. Nun, die zu schubsende Front der Widersacher der Revolution war in der Tat breit: Zunächst natürlich die Mittelmächte im Ersten Weltkrieg. Dann die Gegner im eigenen Land, ja im eigenen politischen Lager. Schließlich die Kontrahenten im Bürgerkrieg und nach 1945 der kapitalistische Westen. War es da nicht nur logisch, mit harter Hand vorzugehen? Das Vokabular der Logik ist verführerisch und wird gern genutzt. Kai Köhler in der jungen Welt: „Im Oktober gelang den Bolschewiki als konsequentesten Akteuren der Arbeiterklasse die Revolution.“ Wer sich über Zweck und Ziel der eigenen Politik im Klaren ist, dem fällt die Mittelwahl – wie scheinbar Stefan Bollinger – leicht: „Der Kampf gegen den Krieg, geschweige denn für eine sozial gerechte und demokratische Gesellschaft derjenigen die arbeiten, erforderte nicht Moralisieren oder Beten, sondern das Handeln mit allen Konsequenzen.“

Welche Opfer des Kommunismus dann im Speziellen sowieso oder gerade noch zu rechtfertigen sind, darüber streiten sich die Geister ebenso wie über die Frage, wann die Praxis des Sowjetkommunismus zum Problem wurde: Die einen meinen, selbst der Hitler-Stalin-Pakt habe angesichts der antikommunistischen Drohsignale der kapitalistischen Welt eine gutzuheißende „historische Notwendigkeit“ dargestellt. Die anderen sehen den Verrat an der Revolution in der Etablierung von Stalins Alleinherrschaft 1927, und für die dritten markieren schon der Abtritt Lenins von den Schalthebeln der Macht und ihr Übergang an das Triumvirat Kamenjew–Sinowjew–Stalin 1922/23 den Anfang vom Ende. Und für fast jeglichen Kollateralschaden der bolschewistischen Machthaber in den Wirren der unmittelbaren Nachrevolutionszeit findet sich eine Rationalisierung: Der aufgezwungene Kriegskommunismus, der Terror der Weißen, die Missernten, etc. pp. Aber das Ausfindigmachen, die Propagierung und die Anprangerung von Feinden war keine Spezialität von Stalin – auch wenn er die Bestimmung von zu verfolgenden Gegnern mit wahnhaftem Eifer perfektionierte. Schon die Bolschewiki unter Lenin sahen sich von Gegnern, Saboteuren, Kapitalisten, Bourgeois, Großgrundbesitzern, Anarchisten, Sozialrevolutionären, Zaristen und Menschewiken bedroht, ja eingekreist und verstanden es, ihre Anhängerschaft mittels entsprechender Feindbildkonstruktionen die Richtung der Rebellion vorzugeben. In Zeitungen, auf Flugblättern, in Reden, Liedern und allen zur Verfügung stehenden Medien wurden vermeintliche Konterrevolutionäre erbarmungslos gebrandmarkt – das ideologische Vorspiel zu ihrer Einschüchterung und Verfolgung, der schließlich die endgültige Ausschaltung folgen sollte.

Der Rote Salon hat Gerd Koenen eingeladen, um anhand eines bebilderten Vortrages Auskunft über die Ikonologie der „Revolutionsfeinde“ zu geben. Wer passte in den Augen der bolschewistischen Herrscher nicht in die „neue Zeit“ und mit welchen Mitteln wurde der Ausschluss sichtbar gemacht? Insbesondere zwei Fragen soll näher nachgegangen werden: Lässt sich ein Zeitpunkt bestimmen, zu dem Politik und Praxis der Bolschewiki von einem emanzipatorischen Projekt in einen jegliche Abweichung unnachgiebig verfolgenden „Krieg gegen das eigene Volk“ (Nicolas Werth) umschlugen? Und: War diese Entwicklung in den kommunistischen Ideen, wie sie die Protagonisten der Oktoberrevolution formulierten, angelegt oder ist die Eskalation auf andere, externe Einflüsse zurückzuführen?




Sonntag, 08.10.2017, Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Apotheose des Revolutionärs - Che Guevara als Lichtgestalt der Linken

Gespräch mit Gerd Koenen

Am 9. Oktober 1967 wurde Ernesto Che Guevara von der bolivianischen Armee in der gebirgigen Hochebene des Landes mit einigen Gefolgsleuten der Nationalen Befreiungsarmee (ELN) festgesetzt. Wohl wissend, wer ihnen dort ins Netz gegangen war, entschieden sich die Militärs gegen einen langatmigen und aufsehenerregenden Prozess unter den Augen der Weltöffentlichkeit. Stattdessen exekutierten sie Guevara ohne viel Federlesen am darauffolgenden Tag. Guevaras revolutionären Bestrebungen wie auch seinem eigenen Leben war damit ein schmuckloses und jähes, zugleich jedoch mythisches und heroisches Ende beschieden, das zu seiner weltumspannenden Ikonisierung in den kommenden Jahrzehnten beitragen sollte. Die Gründe für die auch 50 Jahre nach seiner Ermordung ungebrochene Überhöhung seiner Person reichen jedoch weit über die Umstände seines Todes hinaus.
Sie verweisen auf ein unüberschaubares Arsenal politischer, historischer, religiöser, revolutionärer wie auch romantischer Projektionen und Verklärungen, als deren Urheber und Verwalter die globale Linke gelten kann. Denn schon weit vor seinem Ableben galt der gebürtige Argentinier als Enfant terrible einer sich weltweit unter den Schlagwörtern antikolonialistisch, internationalistisch und antiimperialistisch formierenden Linken.

Mit diesen Ismen Gepäck sollte diese sich in den kommenden Dekaden zur Unterstützerin einer Reihe von Bewegungen im Trikont aufschwingen, deren nationalistische und mitunter offen antisemitische Programmatik hingenommen bzw. sehenden Auges unterstützt wurde. Nicht selten bildete der Antiamerikanismus dabei jene verbindende Klammer, die Guevara als zentrales Moment des antiimperialistischen Kampfes ausgemacht hatte. Seinen europäischen Bewunderern diente sie der moralischen Adelung ihrer Umtriebe. Ob Antiimperialismus und Antiamerikanismus dabei als Ausgangspunkte einer sich reaktionär gewendeten Linken oder als in der historischen Konstellation des Kalten Krieges nachvollziehbare Bezugspunkte gedeutet werden müssen, wird zu diskutieren sein.
Die Gründe für Guevaras hohes Maß an Identifikationsfähigkeit unter Linken (und Rechten) aller Provenienz waren allemal vielfältig. Insbesondere für die jungen Nachwuchsrevolutionäre in den westlichen Metropolen bot der charismatische Mediziner eine willkommene Projektionsfläche. Wie sie stammte er aus bürgerlichem Elternhaus, hatte höhere Bildung genossen, umfängliche Reisen während seines Studiums unternommen, um sich später von seiner bourgeoisen Herkunft loszusagen und sich ganz in den Dienst der Revolte zu stellen. Mit diesem Ausbruch beflügelte er die Phantasie junger Studenten und Arbeiterinnen weltweit, irgendwann Uniseminar bzw. Fabrikhalle gegen das revolutionäre Engagement einzutauschen und damit Teil der herbeigesehnten internationalen Bewegung zu werden. Guevara selbst forcierte diese Revoluzzerromantik, wenn er unter der Maxime „Es gibt kein Leben außerhalb der Revolution“ keinen Zweifel daran aufkommen ließ, welche Priorität der Einzelne zu setzen hatte.

Verbunden war der Personenkult um Guevara auf das Engste mit dem historischen Zeitpunkt seines Auftritts. Die Kubanische Revolution der 1950er Jahre, in der Che neben Fidel Castro zentrale Funktionen ausübte, stand am Beginn antikolonialer Befreiungskämpfe in Asien und Afrika, welche sich anschickten, die letzten Reste der durch den Zweiten Weltkrieg unwiederbringlich zerstörten internationalen Ordnung hinwegzufegen. Diese Geschehnisse elektrisierten die Linke in der westlichen Hemisphäre. Sie nährten die Hoffnung, dass nach dem Ende des Faschismus mit zeitlicher Verzögerung doch noch der Sozialismus verwirklicht werden könnte. Zugleich lieferten sie in Gestalt von Antiimperialismus und Antikolonialismus eine neue revolutionäre Weltanschauung. Che wiederum wurde als Symbolfigur dieser Bewegung inthronisiert.

Im Deutschland der späten 1960er und frühen 1970er Jahre schlugen Guevaras Lebenslauf und Prosa Studentenschaft und Außerparlamentarische Opposition (APO) gleichermaßen in ihren Bann. In den Reihen der Studenten für eine demokratische Gesellschaft (SDS) und Haschrebellen wurden seine Schriften, wie etwa Der Partisanenkrieg – eine Methode oder die von Rudi Dutschke übersetzte Botschaft an die Völker der Welt, als Grundlagenlektüre für den kommenden Aufstand studiert. Im Zusammenhang mit dem Befreiungskampf des Front Libération Nationale (FLN) gegen die französischen Besatzer in Algerien, wie auch mit dem Mitte der 1960er Jahre eskalierenden Vietnamkrieg, bescherten sie der Linken ein unverbrauchtes ideologisches Koordinatensystem, mit dem sie die weltpolitischen Geschehnisse analysieren konnte. Dies war insofern nötig geworden, als mit dem einsetzenden Kalten Krieg der bisherige politische Bezugsrahmen seine Gültigkeit verloren hatte und die Sowjetunion keinen revolutionären Orientierungspunkt mehr bot. Spätestens mit der Niederschlagung des Studentenaufstandes in Prag 1968 zerstoben bei der (Neuen) Linken die letzten Hoffnungen, der doktrinäre Kommunismus moskauscher Prägung könne ein Partner für das Projekt der Weltrevolution sein. Entsprechend euphorisch stürzte sie sich auf die antikolonialen Befreiungsbewegungen, ahnend, in ihnen ein moralisch belastbares Revolutionsobjekt gefunden zu haben. Mit Ches kanonisch gewordenem „Schaffen wir zwei, drei, viele Vietnam“ kristallisierte sich der Schlachtruf des Antiimperialismus heraus, der nicht nur die Hoffnung auf die Befreiung der Länder des Trikonts ausdrückte, sondern zugleich die Marschroute für die Linke in den Metropolen vorgab.
Dass diese Aufforderung tatsächlich beim Wort genommen wurde, bezeugten etwa die Protagonisten der Rote Armee Fraktion, die sich in ihrem Feldzug gegen „Kolonialschweine“ und „Imperialismusapologeten“ als moderne, von Che beeindruckte Stadtguerilla inszenierten. „Was uns Che zu sagen hatte, ließ eine Radikalität unserer eigenen Praxis notwendig und folgerichtig erscheinen. Wir haben uns nicht mit Ches Schriften als theoretische Diskurse auseinandergesetzt, denn es gab nichts mehr zu diskutieren, die Verhältnisse waren klar“, erinnerte sich das langjährige RAF-Mitglied Inge Viett im Rückblick. Die vermeintlich von allen Widersprüchen bereinigte Realität, und die sich daraus ergebende Notwendigkeit zum gewalttätigen Losschlagen gegen die als verantwortlich ausgemachten Personen, sollte zum Signum nicht nur der RAF, sondern zahlreicher Gruppierungen werden, die sich Anleihen bei Ches politischer Programmatik wie auch seiner rigiden, freudlosen und asketischen Lebensweise nahmen. Im Brustton moralischer Überlegenheit, gepaart mit der Gewissheit, auf der Seite der Geknechteten und Ausgebeuteten zu stehen, wurde die Gewalt als legitimes Mittel gegen das „Schweinesystem“ verkauft. Dass der Comandante Che Guevara (Wolf Biermann) im Verlauf der Kubanischen Revolution selbst mehrere hundert Menschen hinrichten und ebenso viele in Umerziehungslager stecken ließ, gab nicht etwa zu denken, sondern bestätigte seine Epigonen in ihrem Treiben.
Vor diesem Hintergrund wird im Gespräch mit Gerd Koenen nicht nur über die Gewaltfrage als Mittel linker Politik ab der Mitte des 20. Jahrhunderts zu reden sein. Vielmehr soll der Gehalt der mit Guevara verbundenen Ideen vor dem Hintergrund der Konstellation des Kalten Krieges beleuchtet werden. Kann in Analogie zur Russischen Revolution von einem Moment des Umkippens vom Progressiven ins Regressive gesprochen werden?

Gerd Koenen ist Publizist und Historiker, war Mitglied im SDS und im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW), löste sich jedoch später vor allem in der Auseinandersetzung mit den Ereignissen um die Gründung der polnischen Gewerkschaft Solidarnosc vom Kommunismus. Er beschäftigt sich unter anderem mit den deutsch-russischen Beziehungen, der Geschichte der Linken und des Kommunismus. Zu seinen bekannteren Veröffentlichungen zählen Das rote Jahrzehnt. Unsere Kleine deutsche Kulturevolution 1967–1977 sowie ein Band zu Leben, Wirken und Rezeption Che Guevaras namens Traumpfade der Weltrevolution. Kürzlich ist zudem unter dem Titel Die Farbe Rot seine voluminöse Weltgeschichte des Kommunismus erschienen.

VVK: 22,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Samstag, 14.10.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Kadavar

KADAVAR
Death Alley
Mantar


- Präsentiert von Rock Hard, Visions, Eclipsed, metal.de, Guitar -

siehe auch: https://www.facebook.com/KadavarOfficial, https://www.facebook.com/deathalleyband, https://deathalley.bandcamp.com, https://mantar.bandcamp.com
VVK: 18,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Donnerstag, 19.10.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr

Stray From The Path

STRAY FROM THE PATH
“Only Death Is Real”
European Tour 2017

Special Guests:
Obey The Brave
Capsize
Renounced

siehe auch: https://www.facebook.com/Strayfromthepath
VVK: 17,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Freitag, 20.10.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

Stomper 98

Stomper 98
Special Guest :
Grade 2

+ Support & Aftershow


siehe auch: stomper98.de, https://www.facebook.com/grade2iow
VVK: 18,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Samstag, 21.10.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

AKUA NARU – When The Joy Comes – Tour

Akua Naru


siehe auch: akuanaru.com, https://www.facebook.com/akuanaru
VVK: 17,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Dienstag, 24.10.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr

Neck Deep

Neck Deep

+ Support:
Real Friends
As It Is
Blood Youth

siehe auch: https://neckdeepuk.squarespace.com, https://www.facebook.com/neckdeepuk
VVK: 24,50 Euro
AK: 28,50 Euro
inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Mittwoch, 25.10.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

Swans

Conne Island & Schubladenkonsortium pres.:

SWANS (Young God Records)
+ Support: Baby Dee

Michael Gira, Mastermind der Swans, erlangte eine nervenaufreibende Biographie ganz von selbst. Drogenerfahrungen bereits im Alter von 12 Jahren und das darauffolgende Dealer-Dasein im fernen Israel mit Gefängnisaufenthalt machen ihn zu einem archetypischen Rebellen. Die Rückkehr in die USA kann als feiner Zug seiner musikalischen Laufbahn gesehen werden, denn erst so konnten die Swans entstehen. Dank Interpol und der Vehemenz seines Vaters wurde der junge Gira gefunden und zurückgebracht.

1979 zieht er nach New York und die Kreativität packt ihn vollends. Thurston Moore von Sonic Youth ist ebenso kurze Zeit Teil von Giras Kombo. Es entsteht mit den Swans eine Vorzeigeband der New Wave-Szene und des Post-Punk. Sie polarisieren und mit den ersten drei Longplayern Filth, Cop und Public Castration is a Good Idea nehmen sie kein Blatt vor den Mund. Das Einschreiten der Polizei bei Shows ist nicht selten. Gira will eben verstören und schafft es auch. Das 1987 erscheinende Children of God wird zum Maßstab der alternativen Kultur. Nachdem Swans von dem Frontmann-Genie auf Eis gelegt werden, erfolgt 2010 die große Erleichertung: Swans are not dead! Mit My Father Will Guide Me Up A Rope To The Sky und The Seer meldet sich Gira mit seinen Swans zunächst zurück. Er vermag immer noch auf verstörende Art und Weise die Hörer zu elektrisieren wie das Album nachhaltig beweist.

To Be Kind, Swans jüngstes Studioalbum, das dritte nach ihrer sensationellen Wiedergeburt, erscheint als Dreifach-Vinyl, Doppel- CD, Download und 3-Disc-Deluxe-Version inklusive einer Live-DVD. Das Werk bietet Gastauftritte von Little Annie, St. Vincent, Mute-Künstlerin Cold Specks und Bill Rieflin. Produziert wurde es von Michael Gira und aufgenommen von John Congleton auf der Sonic Ranch, Texas. Jetzt Tickets im Vorverkauf sichern für Swans!

siehe auch: https://www.facebook.com/SwansOfficial, https://www.facebook.com/TheFabulousBabyDee
VVK: 15,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Freitag, 27.10.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

Hell Nights 2017

The Other
Kitty in a Casket
Scarlet & the Spooky Spiders

- Präsentiert von Sonic Seducer, Virus, OS, Live Gigs, Horror Klinik.de -

siehe auch: https://www.facebook.com/theotherhorrorpunk, https://www.facebook.com/kittyinacasket, https://www.facebook.com/ScarletAndTheSpookySpiders
VVK: 15,00 Euro
inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Samstag, 28.10.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

Slapshot

more t.b.a.

siehe auch: oldtimehardcore.com/biography, https://www.facebook.com/SlapshotBoston
VVK: 22,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Montag, 30.10.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Sondaschule


siehe auch: sondaschule.de/home, https://www.facebook.com/SondaschuleBand
VVK: 10,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Mittwoch, 01.11.2017, Einlass: 19:30 Uhr

Q. Szenische Lesung des Romans von Luther Blissett

Der Rote Salon präsentiert zum Reformationsjahr:
»Q. Szenische Lesung des Romans von Luther Blissett«

1517–1555: Fast vierzig Jahre ist er, der so oft seinen Namen zu wechseln gezwungen ist, dabei. Keine fromme oder unfromme Ketzerei lässt er aus. Keinen Aufstand gegen die klerikale und fürstliche Macht verpasst er. Als Vertrauter Thomas Müntzers wird dessen Credo – ›alles gehört allen‹ – auch zu seinem. Die Niederlage im Bauernkrieg (1525) lässt ihn als einen der wenigen Überlebenden zurück. Bei den Wiedertäufern trägt er die Verantwortung zur Verteidigung der Stadt Münster, aus der das neue Jerusalem werden soll. Er feiert mit, bei den ausgelassenen Festen der Siege; er wird Zeuge der Verwandlung revolutionärer Ambitionen in religiösen Wahn, beim Umschlag von Befreiung in Terror. Er wandert durch das ›Europa der gescheiterten Aufstände‹, durch verlorene Schlachten und Niederlagen, die Verzweiflung erzeugen und Resignation nahelegen.

Wo immer er involviert ist, ist auch ein Zweiter zugegen. Unerkannt und zunächst nur als eine vage Ahnung. Der Spion der Kurie und Agent der Inquisition, der seine Briefe mit »Q« unterzeichnet, der dem Kardinal (und späterem Papst) Gianpetro Carafa nicht nur über die papstfeindlichen Machenschaften berichtet, sondern auch einwirkt, vielleicht sogar anwesend ist, vielleicht sogar alle Rebellion ins Unglück lenkt? Diesem Phantom zu begegnen, von Angesicht zu Angesicht, um die Opfer zu rächen, wird zur fixen Idee des Aufrührers ...

Krimi und High Noon am Ende des Mittelalters!

Bearbeitet von Thomas Ebermann und Berthold Brunner.
Ensemble: Denis Moschitto, Jörg Pohl, Ruth Marie Kröger, Matthias Kelle



Donnerstag, 02.11.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

Erhobenen Hauptes. (Über)Leben im Kibbuz Ma'abarot.

„Erhobenen Hauptes. (Über)Leben im Kibbuz Ma'abarot.“(Israel/Deutschland, 2013; 95 Min.)

Filmvorführung und Gespräch mit Katharina Rhein und Adrian Oeser von der Film-Crew Docview

Der Film erzählt die Lebensgeschichten von fünf Personen die zwei Dinge teilen: Sie alle sind als Kinder in Deutschland geboren und aufgewachsen und wurden als Juden und Jüdinnen ab 1933 von den Nazis verfolgt - und sie alle leben im gemeinschaftlich-sozialistisch organisierten Kibbuz Ma'abrot in Israel.

Über drei Jahre hat die Projektgruppe Docview an dem Film gearbeitet, dabei reiste sie zweimal nach Israel, um Interviews zu führen und Aufnahmen zu machen. Die Gruppe hat dabei komplett ehrenamtlich gearbeitet und das mit einer für die Filmbranche ungewöhnlichen Arbeitsweise - nämlich basisdemokratisch organisiert. Docview sind: Jaška Klocke, Jonas Meurer, Adrian Oeser, Katharina Rhein, Claudia Sebestyen und Julian Volz, unter Mitarbeit von Till Steinberger.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig statt.

siehe auch: docview.org, zwangsarbeit-in-leipzig.de/zwangsarbeit-in-leipzig
VVK: 18,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Mittwoch, 08.11.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

And So I Watch You from Afar

And So I Watch You from Afar zeigen sich seit ihrer Bandgründung im Jahr 2005 nicht nur äußerst tourfreudig sondern veröffentlichten auch in zuverlässig regelmäßigen Abständen zahlreiche EPs und Studioalben. Die vierköpfige Band aus Belfast hat dabei ihren ganz eigenen Sound aus melodiösem und dennoch brachialem Math-/Post-Rock gefunden und klingen trotz ihres immensen, kreativen Outputs kein bisschen einfallslos.

Zuletzt erschien 2015 mit "Heirs" ihr viertes Studioalbum. Der bisherigen Schlagzahl nach zu urteilen, sollte auch die nächste Veröffentlichung nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen.

Support: KID DAD




- Präsentiert von Laut.de | Pretty In Noise | Visions -

siehe auch: https://asiwyfa.com, kid-dad.com, https://asiwyfa.bandcamp.com/album/and-so-i-watch-you-from-afar
VVK: 23,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Donnerstag, 09.11.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

Motorpsycho

more t.b.a.

siehe auch: motorpsycho.no, powerline-agency.com/artist/motorpsycho
VVK: 15,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Samstag, 11.11.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

Battery

Battery
+ Special Support

siehe auch: https://batterydc.bandcamp.com
VVK: 18,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Donnerstag, 16.11.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Montreal

MONTREAL
„SCHACKILACKI“ TOUR 2017

siehe auch: montrealmusic.de, https://www.facebook.com/montrealmusic
VVK: 22,50 Euro
AK: 28,50 Euro

Samstag, 18.11.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr

Comeback Kid

COMEBACK KID

Special Guests:
EVERY TIME I DIE
KNOCKED LOOSE
HIGHER POWER

siehe auch: comeback-kid.com/site/index.html, knockedloosehc.com, everytimeidie.net, https://higherpowerleeds.bandcamp.com
VVK: 16,50 Euro

Donnerstag, 23.11.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

Sookee

! WEGEN KRANKHEIT VERSCHOBEN !

Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.
Tickets können ab sofort auch an den VVK Stellen an denen sie erworben wurden, wieder zurückgegeben werden.

NEUER TERMIN: 23.11.2017 Leipzig - Conne Island

Support: TICE

SOOKEE
Mortem & Makeup tour

Nachdem 2016 für SOOKEE vor allem durch bemerkenswerte Festival-Auftritte (u.a. Jamel rockt den Förster, Fusion, MS Dockville) und mitreißende Clubshows in Berlin und Hamburg geprägt war, wird 2017 für die Quing of Berlin musikalisch richtig large:
Mit einem neuen Team auf und hinter der Bühne und neuem Album kommt sie frisch und fresh im Frühling zurück um die Bühnen der Clubs, Konzerthallen und Festivals wieder Lila einzufärben.
Wir dürfen uns freuen auf volle Häuser, große Herzen und inhaltliche Anliegen, von denen wir inzwischen wissen, dass sie Deutschrap bereichern.

VVK: 28,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Freitag, 24.11.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Fünf Sterne deluxe

Fünf Sterne deluxe bringen Deutschland den Flash zurück: Anfang Oktober erscheint das neue Album, schon jetzt dröhnt die Single-Doppelspitze „Moin Bumm Tschack“ und „Afrokalle“ überall im digitalen Netzwerk, auf Plattformen und in den Ohren. Ein tiefes Brummen durchschneidet die Luft, einmal, zweimal, dreimal – und dann ist sie da, die vertraute und viel zu lange vermisste Stimme: „Moin Bumm Tschack“, begrüßt uns Das Bo. Hamburgs Most Famous Style Crew macht weiter. Denn Musik-Deutschland ist der Flash abhanden gekommen. Glücklicherweise haben Fünf Sterne deluxe ihn wiedergefunden: „Flash“, das erste neue Studioalbum der Hamburger Hip-Hop-Legenden seit 17 Jahren bringt Style, Genie und Wahnsinn zurück. Da rührt sich sofort wieder der verspannte Nackenbereich und lockert sich durch konsequentes Kopfnicken. Fünf Sterne deluxe schreiben und produzieren ihre Songs selbst. Die Gruppe hat bisher zwei Alben veröffentlicht: „Sillium“ (1998, Platz 23 der Charts, Platz 1 der Herzen), das mit Songs wie „Dein Herz schlägt schneller“ und „Willst du mit mir geh'n“ längst zum deutschen Hip-Hop-Kanon gehört, sowie „Neo Now“ (2000), aus dem unsterbliche Klassiker wie „Ja, Ja ... Deine Mudder!“ und „Die Leude“ hervorgingen. Solo hat Das Bo seitdem gut 15 Singles (darunter ‘türlich „Türlich, türlich (sicher Dicker)“), zwei Soloalben sowie 3 EPs veröffentlicht und trat unter anderem als Juror bei „X-Factor“ in Erscheinung. Tobi ist seit Ende 1999 gemeinsam mit KoweSix auch als Moonbootica bekannt und unterwegs, veröffentlichte vier Alben und etliche Singles. 2013 traten Fünf Sterne deluxe erstmals wieder gemeinsam auf und verkündeten 2015 bei einem Überraschungskonzert während des Reeperbahn Festivals die Arbeit an Album Nummer drei. Und wenn das erst mal da ist geht es ab in den Bus und die Hallen: Im Herbst gehen die vier Fünf Sterne deluxe auf große Tour. Davor ist die Band auch schon auf dem Juicy Beats Festival in Dortmund zu sehen.

siehe auch: forceofthenorth.com, https://www.facebook.com/FuenfSternedeluxe
VVK: 17,00 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Samstag, 25.11.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

Lali Puna

Lali Puna (Morr Music) /live
Soft Grid (Antime) /live
+ Aftershow


siehe auch: lalipuna.de, https://softgrid.bandcamp.com
VVK: 20,00 Euro
inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Mittwoch, 29.11.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

James Holden & The Animal Spirits

"James Holden will release his latest album through Border Community on November 3rd and is touring Europe november/december too.

Holden produced and mixed The Animal Spirits, which was recorded live in his Sacred Walls studio in single takes, with no overdubs and no edits. The album is named after Holden's newly expanded live band, which now includes Tom Page of RocketNumberNine, Etienne Jaumet, Marcus Hamblett, Liza Bec and Lascelle Gordon, with Holden describing the outfit as "something like a spiritual jazz band playing folk/trance music."

The Animal Spirits's lead track, "Pass Through The Fire," was partly inspired by Holden's collaborations with Moroccan Gnawa musician Maalem Mahmoud Guinia. "This was where I got the idea that songs are just backbones or seeds and the strong ones teach/reveal themselves to the players rather than the other way round," Holden says.

It's Holden's first full-length since The Inheritors, which was Resident Advisor's number one album of 2013. "

https://www.residentadvisor.net/news.aspx?id=39759

more infos & Tickets soon..

VVK: 18,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Freitag, 01.12.2017, Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr

Nasty

Nasty
Lionheart
Get the shot
- Präsentiert von Impericon, metal.de, Fuze, Slam und Allschools -

siehe auch: https://www.facebook.com/getnasty, https://www.facebook.com/gettheshothc, https://gettheshot.bandcamp.com
VVK: 15,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Samstag, 02.12.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

Booze & Glory, Giuda

Booze & Glory
Giuda

+ Support und Aftershow Nighter

siehe auch: giuda.net, boozeandglory.com
VVK: 20,50 Euro
AK: 25,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Donnerstag, 07.12.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

Northlane

THE MESMER WORLD TOUR 2017

NORTHLANE
ERRA
INVENT ANIMATE
OCEAN GROVE

siehe auch: northlaneband.com, https://www.facebook.com/Erra.music, https://www.facebook.com/inventanimate, https://www.facebook.com/oceangrovemelbourne
Freitag, 15.12.2017, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Mine & Fatoni

"Alle Liebe Nachträglich" Tour

Tickets sind ab sofort unter www.landstreicher-konzerte.de/Tickets-Mine-Fatoni-L sowie an allen bekannten VVK-Stellen

Die Sängerin Mine und der Rapper Fatoni haben gemeinsam ein Album aufgenommen. Es heißt „Alle Liebe nachträglich“ und erscheint am 13.10.2017. Es enthält einige wunderbare Pop-Texte über die vermeintliche Unvereinbarkeit zweier Menschen.
Nichts prägt das Leben so sehr wie unsere Beziehungen. Genau deshalb haben Mine und Fatoni dem Thema nun ein ganzes Album gewidmet: „Alle Liebe nachträglich“ ist das definitive Beziehungsalbum für die Generation Y und alle anderen geworden. Auf sehr unaufgeregte, beinahe alltägliche Weise singen und rappen Mine und Fatoni hier dialogisch über die Liebe, das tägliche Verzweifeln an ihr – und die Unmöglichkeit, mit ihr oder ohne sie zu leben. Und sie tun das mit genau jenem Mix aus Charme, Sprachwitz und kluger Beobachtungsgabe, der in der Debatte viel zu oft zu kurz kommt.
Es ist nun Mines und Fatonis großer Verdienst, dass sie all die offensichtlichen Fettnäpfchen und Stolperfallen, die das Thema bietet, elegant umschiffen und mit „Alle Liebe nachträglich“ eine breite Schneise durch das Dickicht des Geschlechterkampfs schlagen: indem sie die Dinge beschreiben, wie sie sind und wie die meisten sie kennen. Es gibt keine direkten Empfehlungen auf diesem Album, keine Schuldzuweisungen und keine Besserwisserei. Stattdessen: Kluge Situationsbeschreibung, auf skurrile Weise komische Beobachtungen, schließlich Einsichten und charmante Selbstkritik.

Die Idee für ein gemeinsames Album über Beziehungen war dann zunächst eine Schnapsidee im Verlauf eines Abends nach einem Fatoni-Konzert im Vorprogramm von Fettes Brot. Das Besondere: Im Gegensatz zu den meisten anderen Schnapsideen, wurde diese hier sogar weiterverfolgt. Sie ließ die beiden nicht mehr los nach jener Nacht, also begann Mine, zunächst alleine und dann gemeinsam mit Fatoni komponieren, zu schreiben, zu produzieren – das Thema zog die Künstler in einen kreativen, gegenseitig befruchtenden Strudel.
Anderthalb Jahre lang trafen Mine und Fatoni sich immer wieder. Sprachen über andere und eigene Beziehungen, schrieben Texte und Melodien, ergänzten sich so kongenial, wie man es nun in jeder Note von „Alle Liebe nachträglich“ hören kann.
Das alles wäre bereits ein ausreichender Verdienst. Nun ist „Alle Liebe nachträglich“ allerdings auch musikalisch ein enorm facettenreiches Werk, das von den Gegensätzen der Protagonisten ebenso lebt wie von ihren Gemeinsamkeiten. Mit Anklängen an NDW, Pop Noir und HipHop gelingt Mine und Fatoni so ein modernes, tiefgründiges, hochgradig mitreißendes Pop-Album, das die Unvereinbarkeit der Geschlechter in banalen und großen Fragen des Lebens auf eine Weise illustriert, von deren Aufrichtigkeit sich die Beziehungsratgeberzyniker dieser Welt eine dicke Scheibe abschneiden könnten.
- Präsentiert von Intro Magazin, Noisey Deutschland & laut.de. -

siehe auch: minemusik.de, https://www.fatoni.de
VVK: 20,50 Euro
inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Mittwoch, 14.02.2018, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

The Menzingers

Nach der Party ist vor der Party!

Mit ihrem neusten und fünften Album „After the Party“ haben THE MENZINGERS den Inbegriff einer Jukebox-Platte geschaffen. Ein unaufhaltsam melodisches Werk prädestiniert zum Mitsingen. Hymnenmartige Harmonien und wütende Gitarrenakkorde gepaart mit "larger-than-life" Melodien. Auf „After the Party“ lassen die vier sympathischen Punk-Rocker aus Philadelphia, wehmütig und dennoch lebensbejahend, ihre letzten 10 Lebensjahre Revue passieren.

"Wir haben unsere Zwanziger in einer rowdyhaften Art und Weise verbracht und sind nun an einem Punkt angekommen, an dem es danach aussieht als wenn sich jeder in unserem Leben in eine andere Richtung entwickelt." so Tom May, einer der Sänger/Gitarristen der in ihrer Heimatstadt Scranton gegründeten Band. "Wir werden jetzt 30 und manche glauben das wäre nun der Punkt wenn das wirkliche, reale Leben beginnt." fügt Greg Barnett hinzu. "Das Album ist unsere Art zu sagen Wir müssen nicht erwachsen werden oder langweilig - wir können weiterhin das tun was wir lieben und trotzdem eine gute Zeit haben."

Davon überzeugen, dass THE MENZINGERS alles andere als langweilig sind, kann man sich, wenn die Band zusammen mit PUP und CAYETANA im Februar 2018 für sieben Konzerte zurück nach Deutschland kommt.

THE MENZINGERS
special guests: PUP & CAYETANA

- Präsentiert von SLAM & Ox-Fanzine/livegigs.de -

siehe auch: themenzingers.com, https://www.facebook.com/themenzingers
VVK: 19,50 Euro
Preis inkl. 50 Cent Spende zur Bildungsoffensive

Freitag, 02.03.2018, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Terrorgruppe

TERRORGRUPPE
Tourtitel: „spielt BlechdoseN" TOUR 2018
Support: tba

Das Musikensemble Terrorgruppe die Speerspitze des mitteleuropäischen Kulturterrorismus und eine der einflussreichsten deutschsprachigen Punk- und Aggropop- Bands der Neunziger und Zweitausender ist wieder mehr am Start als je zuvor.Nach turbulenten Comeback-Shows und Festivals, dem Studio-Album "Tiergarten" und der dazugehörigen Tournee,kommt nun das LIVE-Doppel-Album "SUPERBLECHDOSE" - zusammen mit der überfälligen Fortsetzung der legendären "Blechdose“-Tour: eine Konzertreise mit dem schönen Namen "TERRORGRUPPE spielt BlechdoseN TOUR 2018" (sic!) mit einer bunten Setlist aus beiden Platten - die besten Songs von 1993 - 2017 ... ein verstörender Mix aus Punk, Trash, Politik, Pop, Schrägness, Subversion, Entertainment und Pietätlosigkeit.

- Präsentiert von kein Bock auf Nazis, Noisey, Ox-Fanzine & livegigs.de, Plastic Bomb, Stageload -

siehe auch: terrorgruppe.com

20.12.2013
Conne Island, Koburger Str. 3, 04277 Leipzig
Tel.: 0341-3013028, Fax: 0341-3026503
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