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Termin: 23.10.2015

Café

Freitag, 23.10.2015, Einlass: 23:00 Uhr

Klub: Sub.island w/ Orson & Hops, Sgt. Pokes, Duc Ph & Full Contact…

Plug Dub & Sub.island presents
Version

Orson & Hops (Version,Hardwax) /dj
Sgt. Pokes (DMZ) /mc
Duc Ph & Full Contact /dj
Plug Dub Crew /dj

+ mighty Plug Dub Soundsystem

Neulich in einer kleinen Leipziger Wohnung. Aus einem der Zimmer dröhnen die Bässe. Die Wände wackeln. Zwei Virtuosen, die die selben Töne lieben, sitzen auf einer in die Jahre gekommenen Couch. Improvisierte Arm- und Kopfnickbewegungen untermalen das akustisch Wesentliche, das aus den Boxen schlägt. Jeder für sich, zusammen auf dem Sofa, weil man zusammen weniger allein ist. Sagt der eine: »Hammer Snaredrum«. Meint der andere: »Der Wobble. Alder! Ich geh kaputt«. Sie konsumieren die vibes - stundenlang. Zusammen, jeder für sich allein.

Die Macht der Musik, derer man sich nicht entziehen kann. Sie ist so derart präsent und erfüllt uns auf so einfache Weise mit Glück. Bei alledem darf man jedoch nicht aus den Augen verlieren, dass Musik nicht gleich Musik ist. Instrumental, Vocals, Rhythmus oder Melodie. In unserer elektronischen Musiklandschaft gibt es eine Vielzahl von Stilen und Sub-Genres, die liebevoll und geistreich kultiviert werden. Dub, Bass, DnB, Jungle, Reggae, …. Alle aufzuzählen vermag ich gar nicht. Fest steht, Sub-Genres sind eine Bereicherung. Ich lehne mich sogar so weit aus dem Fenster zu behaupten, Sub-Genres sind eine Lebenseinstellung, nichts für jedermann.
Nichts ist so schwierig, wie ein Genre in ein eindeutiges Schema zu pressen. Obendrein lässt sich so etwas auch nicht immer einfach tun. Schließlich gibt es zwischen Schwarz und Weiß noch ganz viele andere Töne. Allerdings ist es nicht verkehrt Genregrenzen zu kennen, um zu erkennen, wann sie überschritten werden und wann etwas Neues, eine Weiterentwicklung entsteht. Neues bahnt sich immer an, weil die Zeit nie stillsteht und auch nicht vor Sub-Genre halt macht. Musiker zu sein heißt, stetig postmodern zu denken und Dinge voranzutreiben. Alte und neue Schubladen aufzumachen, in eine un-/bekannte Welt zu gleiten.

Das Conne Island gleitet gern in un-/bekannte Bereiche und öffnet seinem Publikum die Tür zu Räumen, die die Zeit verändert haben. Und so ist es auch nicht ungewöhnlich, dass nach nahezu zweijährigem Schönheitsschlaf, ein sub.island-Abend frohlockend zum Revival ruft.
Auf dem Line-up stehen Pokes, Hops, Orson, Duc Ph & Full Contact, die Plug Dub Crew mit dem mighty Plug Dub Soundsystem. Allesamt Artists, die uns bekannt sind und den Abend im Prinzip zum grandiosen Selbstläufer heraufbeschwören.

Den längsten Weg wird an diesem Abend Sgt. Pokes zurücklegen. Weltweit unterwegs legt er gerne einen Zwischenstopp im Island ein. Nach 2010 ist er zum wiederholten Male in the hood, aber diesmal ohne Mala. Pokes ist die Stimme der DMZ, Teil des Kollektivs Mala und Coki, der Digital Mystikz, und eine Legende. Er ist der mit Abstand beste und herzlichste MC, den die Welt gesehen und gehört hat. Niemand findet so kraftvolle Worte und bringt es auf den Punkt wie er. Ebenfalls kein Unbekannter ist der Düsseldorfer Labelbetreiber und Produzent Orson. Den Dubstep-Kinderschuhen entwachsen, setzt er gerne neuartige Impulse und überzeugt durch eine frische Auswahl an Dubplates. Der neuste Paukenschlag »White Nights« ist auf Versions erschienen und unterstreicht sein Können, Impulse zu setzen. Zurückliegend, jedoch nicht minder empfehlenswert, sind die Stücke »Kraut« und »Dread Drumz«, in Zusammenarbeit mit Hops. Um Hops, der ebenfalls unseren Abend bereichert, ranken sich einige Mythen. Er sei selten ohne Sonnenbrille unterwegs, hört man. Man sagt, er sei vor über 30 Jahren in einen Topf voll MDMA gefallen. Man munkelt, man sagt, man hört. Erwiesen ist, dass der aus Tübingen stammende DJ mit der Veranstaltungsreihe »Verstehen Sie Bass« in seiner Stadt für ansprechend schweißtreibende Party-Nächte sorgte.
Den «kürzesten» Weg mit ihren Plattentaschen legen die Leipziger Jungs der Plug Dub Crew, Duc Ph & Full Contact und das Dub Plug Soundsystem zurück. Den ersten Ton an diesem Abend gibt die Plug Dub Crew an. Damit die Muskulatur geschmeidig wird und bleibt, werden Duc Ph & Full Contact dynamische Bewegungseinlagen, vom Plattenteller, durch die Boxen, auf die Tanzfläche, direkt in eure willigen Körper jagen.

Der sub.island-Abend mit Pokes, Hops, Orson, Duc Ph & Full Contact, der Plug Dub Crew (warm-up) und dem mächtigen Dub Plug Soundsystem trägt das Prädikat WERTVOLL. Frisch und zeitlos werden die Jungs Brücken zu anderen Musik-Genres schlagen, uns durch Raum und Bass auf eine psychische Ebene tragen. Und obendrein lassen wir uns die Luft aus den Lungenflügeln pressen. Wer nicht dabei ist, ist selber schuld.

[fA.-saNd.]


siehe auch: https://www.facebook.com/pages/Plug-Dub-Soundsystem/609184879208056, https://soundcloud.com/version111a, https://soundcloud.com/hops, https://www.mixcloud.com/downtownlyrics
Klub: Sub.island

Neulich in einer kleinen Leipziger Wohnung. Aus einem der Zimmer dröhnen die Bässe. Die Wände wackeln. Zwei Virtuosen, die die selben Töne lieben, sitzen auf einer in die Jahre gekommenen Couch. Improvisierte Arm- und Kopfnickbewegungen untermalen das akustisch Wesentliche, das aus den Boxen schlägt. Jeder für sich, zusammen auf dem Sofa, weil man zusammen weniger allein ist. Sagt der eine: »Hammer Snaredrum«. Meint der andere: »Der Wobble. Alder! Ich geh kaputt«. Sie konsumieren die vibes - stundenlang. Zusammen, jeder für sich allein. Die Macht der Musik, derer man sich nicht entziehen kann. Sie ist so derart präsent und erfüllt uns auf so einfache Weise mit Glück. Bei alledem darf man jedoch nicht aus den Augen verlieren, dass Musik nicht gleich Musik ist. Instrumental, Vocals, Rhythmus oder Melodie. In unserer elektronischen Musiklandschaft gibt es eine Vielzahl von Stilen und Sub-Genres, die liebevoll und geistreich kultiviert werden. Dub, Bass, DnB, Jungle, Reggae, …. Alle aufzuzählen vermag ich gar nicht. Fest steht, Sub-Genres sind eine Bereicherung. Ich lehne mich sogar so weit aus dem Fenster zu behaupten, Sub-Genres sind eine Lebenseinstellung, nichts für jedermann. Nichts ist so schwierig, wie ein Genre in ein eindeutiges Schema zu pressen. Obendrein lässt sich so etwas auch nicht immer einfach tun. Schließlich gibt es zwischen Schwarz und Weiß noch ganz viele andere Töne. Allerdings ist es nicht verkehrt Genregrenzen zu kennen, um zu erkennen, wann sie überschritten werden und wann etwas Neues, eine Weiterentwicklung entsteht. Neues bahnt sich immer an, weil die Zeit nie stillsteht und auch nicht vor Sub-Genre halt macht. Musiker zu sein heißt, stetig postmodern zu denken und Dinge voranzutreiben. Alte und neue Schubladen aufzumachen, in eine un-/bekannte Welt zu gleiten. Das Conne Island gleitet gern in un-/bekannte Bereiche und öffnet seinem Publikum die Tür zu Räumen, die die Zeit verändert haben. Und so ist es auch nicht ungewöhnlich, dass nach nahezu zweijährigem Schönheitsschlaf, ein sub.island-Abend frohlockend zum Revival ruft. Auf dem Line-up stehen Pokes, Hops, Orson, Duc Ph & Full Contact, die Plug Dub Crew mit dem mighty Plug Dub Soundsystem. Allesamt Artists, die uns bekannt sind und den Abend im Prinzip zum grandiosen Selbstläufer heraufbeschwören. Den längsten Weg wird an diesem Abend Sgt. Pokes zurücklegen. Weltweit unterwegs legt er gerne einen Zwischenstopp im Island ein. Nach 2010 ist er zum wiederholten Male in the hood, aber diesmal ohne Mala. Pokes ist die Stimme der DMZ, Teil des Kollektivs Mala und Coki, der Digital Mystikz, und eine Legende. Er ist der mit Abstand beste und herzlichste MC, den die Welt gesehen und gehört hat. Niemand findet so kraftvolle Worte und bringt es auf den Punkt wie er. Ebenfalls kein Unbekannter ist der Düsseldorfer Labelbetreiber und Produzent Orson. Den Dubstep-Kinderschuhen entwachsen, setzt er gerne neuartige Impulse und überzeugt durch eine frische Auswahl an Dubplates. Der neuste Paukenschlag »White Nights« ist auf Versions erschienen und unterstreicht sein Können, Impulse zu setzen. Zurückliegend, jedoch nicht minder empfehlenswert, sind die Stücke »Kraut« und »Dread Drumz«, in Zusammenarbeit mit Hops. Um Hops, der ebenfalls unseren Abend bereichert, ranken sich einige Mythen. Er sei selten ohne Sonnenbrille unterwegs, hört man. Man sagt, er sei vor über 30 Jahren in einen Topf voll MDMA gefallen. Man munkelt, man sagt, man hört. Erwiesen ist, dass der aus Tübingen stammende DJ mit der Veranstaltungsreihe »Verstehen Sie Bass« in seiner Stadt für ansprechend schweißtreibende Party-Nächte sorgte. Den «kürzesten» Weg mit ihren Plattentaschen legen die Leipziger Jungs der Plug Dub Crew, Duc Ph & Full Contact und das Dub Plug Soundsystem zurück. Den ersten Ton an diesem Abend gibt die Plug Dub Crew an. Damit die Muskulatur geschmeidig wird und bleibt, werden Duc Ph & Full Contact dynamische Bewegungseinlagen, vom Plattenteller, durch die Boxen, auf die Tanzfläche, direkt in eure willigen Körper jagen. Der sub.island-Abend mit Pokes, Hops, Orson, Duc Ph & Full Contact, der Plug Dub Crew (warm-up) und dem mächtigen Dub Plug Soundsystem trägt das Prädikat WERTVOLL. Frisch und zeitlos werden die Jungs Brücken zu anderen Musik-Genres schlagen, uns durch Raum und Bass auf eine psychische Ebene tragen. Und obendrein lassen wir uns die Luft aus den Lungenflügeln pressen. Wer nicht dabei ist, ist selber schuld.

[fA.-saNd.]



[aus dem CEE IEH #227]

30.09.2015
Conne Island, Koburger Str. 3, 04277 Leipzig
Tel.: 0341-3013028, Fax: 0341-3026503
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