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NEWS

27.04.2017
CEE IEH #240 online! | »

07.03.2017
Polizei Leipzig verharmlost sexualisierten Übergriff und wirft dem Conne Island zu Unrecht Rassismus vor

15.02.2017
Conne Island gewinnt Klage gegen Überwachungsmaßnahmen durch Verfassungsschutz

15.02.2017
FSJ im Conne Island

31.01.2017
VVK-Stelle im Osten! | »

15.11.2016
Abgesagt! Talib Kweli | »

07.10.2016
Ein Schritt vor, zwei zurück

05.10.2016
Tickets ab jetzt auch im Drift! - Neue VVK-Stelle in Plagwitz | »

21.09.2016
Stellungnahme des Conne Islands zum Artikel der Bild-Zeitung vom 20.09.16 und den Vorwürfen des CDU Stadtrats Ansbert Maciejewski

13.01.2016
Pressemitteilung des Conne Island anlässlich der Naziangriffe auf Connewitz am 11.01.2016

07.04.2014
Sexismus, nein danke | »

17.09.2012
Unterstützung bei sexistischen Erfahrungen im Conne Island | »

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Plakate, Flyer etc. für die Sparte Film

Aktuelle Flyer und Plakate

02.08.2016, 21:00 Uhr:

KINO: DER SCHWARZE NAZI

DER SCHWARZE NAZI

R: Tilman König, Karl-Friedrich König, BRD 2016, 90 min, OmeU

Deutsch mit engl. UT!
German with English subtitles!

Der Kongolese Sikumoya bricht unter dem Druck von Alltagsrassismus zusammen und landet im Krankenhaus; im Koma vollzieht er eine groteske Metamorphose zum "Deutschesten aller Deutschen", überholt WutbürgerInnen und Neonazis von rechts und macht ihnen ihre Ideologie streitig. Durch seinen Kampf gegen amerikanische Handys und den "undeutschen" sächsischen Akzent gewinnt er wachsende Unterstützung und kandidiert gar für das Amt des Parteichefs der neonazistischen Partei Nationale Patrioten Ost (NPO).

Eine bitterböse und zynische Groteske aus Leipzig, die angesichts der deutschen und besonders sächsischen Verhältnisse nicht aktueller sein könnte. Die Regisseure wollen mit dem Film "den plumpen Rassismus entlarven, der sich hinter dem Bild des Fremden, der grundsätzlich nicht in unsere Kultur passe, verbirgt." Zugleich soll die Groteske Fragen aufwerfen: “Was ist eigentlich Deutsch?” “Was verstehen wir unter Integration?” und “Sind die Wutbürger selbst überhaupt so integriert, wie sie es von anderen verlangen?” So setzt er die Forderung nach Integration in ein neues Licht: Was wäre denn, wenn sich die Zugewanderten tatsächlich an denjenigen orientieren würden, die derzeit am aggressivsten und lautesten "deutsch" sind?
Der Film wurde von dem Leipziger Regisseur-Duo Tilman und Karl-Friedrich König (2Könige Filmproduktion) in Zusammenarbeit mit Cinemabstruso Leipzig und dem Cineart Dresden produziert und feierte (passenderweise) am 1. April diesen Jahres Premiere.

The movie-grotesque “DER SCHWARZE NAZI” deals with the congolese Sikumoya. Some years ago he came to Germany as a political refugee and now he has to get German citizenship or face extradition. Sikumoya is an enthusiast of the works of Goethe and Schiller and values Germany as a treasure of culture. In the citizenship course, the family of his german girlfriend and daily life he is confronted with racism and prejudice. Sikumoya, erudite and studious; however, is continually accused of not quite adapting to the German culture. He responds by modeling himself on supposedly typical German culture: a German flag on the wall, cool “Pils” with German folk-music and a hard language-training to get rid of his accent. But a Nazi-group and his mother-in-law who only accepts him as a Guest in Germany, wear him down until he breaks. Sikumoya gets rushed to hospital. In a coma, a transformation takes place. When he wakes up, he is the “perfect German”. Sikumoya soon meets the NPO -National East Patriots, who because of anti-constitutional racism have a banning-procedure against them underway. Sikumoya is offered the position as Integration Representative. He's supposed to act as the facade for the Party and divert the arguments of their critics. However Sikumoya won't play as the puppet and instead overtakes the Neo-nazis from the right. The “BLACK NAZI” gives rise to confusion and constant irritation. Sikumoya begins to turn his conception of “Germanness” against the Nazis themselves, singling out comrades as “Un-German”.


Plakat


31.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: IM STRAHL DER SONNE

IM STRAHL DER SONNE

R: Vitaly Mansky, RUS/Nordkorea 2015, 94 min, OmU

Nordkorea: Ein Überbleibsel aus dem Kalten Krieg, das von einem selbstverliebten, leicht durchgeknallten Diktator mit einer Vorliebe für große Waffen beherrscht wird, so das weit verbreitete Bild. Wenig aber ist über das Innenleben der nordkoreanischen Gesellschaft bekannt. Der russische Filmemacher Vitaly Mansky durfte dort drehen und bietet mit seinem Film Im Strahl der Sonne einen ungewöhnlich intimen Einblick in das Land. Mansky begleitet die achtjährige Sin Mi und ihre Familie und zeigt, wie sie auf ein Leben in einer "perfekten" Gesellschaft vorbereitet wird, mit Fahnenappell, Arbeiterliedern und nur dem Wunsch, Volk und Führer dienen zu dürfen. Die Inszenierung des Regimes, das jeden Schritt des Drehs bestimmte und überwachte, wird vom Regisseur aufgenommen und zu einer tragischen Komödie umgekehrt - subtil, aber eindeutig genug, dass Nordkorea die Veröffentlichung des Films verhindern wollte. "Ich wollte einen Film über das echte Leben in Nordkorea drehen", erklärt Mansky, "aber es gibt dort kein echtes Leben wie wir es kennen. Es gibt lediglich eine bestimmte Vorstellung vom ‚richtigen‘ Leben." Der Film feierte auf dem DOK Leipzig 2015 seine Premiere.

This is a film about the ideal life in an ideal country. About how new ideal people are joining this perfect world. We can see how much effort the North Korean people have to undertake to make this ideal world work. Every North Korean is ready to give his life for this world.
We see the process of the creation of these ideals, we see a girl in an ideal school, the daughter of ideal parents, working at ideal factories, living in an ideal apartment in the center of the capital of North Korea. The girl is going to be prepared to enter the children’s union to be a part of the ideal society, living in the eternal rays of the sun, the symbol of the great leader of the people, Kim Il-sung.


Plakat


30.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: DER SCHWARZE NAZI

DER SCHWARZE NAZI

R: Tilman König, Karl-Friedrich König, BRD 2016, 90 min, OmeU

Deutsch mit engl. UT!
German with English subtitles!

Der Kongolese Sikumoya bricht unter dem Druck von Alltagsrassismus zusammen und landet im Krankenhaus; im Koma vollzieht er eine groteske Metamorphose zum "Deutschesten aller Deutschen", überholt WutbürgerInnen und Neonazis von rechts und macht ihnen ihre Ideologie streitig. Durch seinen Kampf gegen amerikanische Handys und den "undeutschen" sächsischen Akzent gewinnt er wachsende Unterstützung und kandidiert gar für das Amt des Parteichefs der neonazistischen Partei Nationale Patrioten Ost (NPO).

Eine bitterböse und zynische Groteske aus Leipzig, die angesichts der deutschen und besonders sächsischen Verhältnisse nicht aktueller sein könnte. Die Regisseure wollen mit dem Film "den plumpen Rassismus entlarven, der sich hinter dem Bild des Fremden, der grundsätzlich nicht in unsere Kultur passe, verbirgt." Zugleich soll die Groteske Fragen aufwerfen: “Was ist eigentlich Deutsch?” “Was verstehen wir unter Integration?” und “Sind die Wutbürger selbst überhaupt so integriert, wie sie es von anderen verlangen?” So setzt er die Forderung nach Integration in ein neues Licht: Was wäre denn, wenn sich die Zugewanderten tatsächlich an denjenigen orientieren würden, die derzeit am aggressivsten und lautesten "deutsch" sind?
Der Film wurde von dem Leipziger Regisseur-Duo Tilman und Karl-Friedrich König (2Könige Filmproduktion) in Zusammenarbeit mit Cinemabstruso Leipzig und dem Cineart Dresden produziert und feierte (passenderweise) am 1. April diesen Jahres Premiere.

The movie-grotesque “DER SCHWARZE NAZI” deals with the congolese Sikumoya. Some years ago he came to Germany as a political refugee and now he has to get German citizenship or face extradition. Sikumoya is an enthusiast of the works of Goethe and Schiller and values Germany as a treasure of culture. In the citizenship course, the family of his german girlfriend and daily life he is confronted with racism and prejudice. Sikumoya, erudite and studious; however, is continually accused of not quite adapting to the German culture. He responds by modeling himself on supposedly typical German culture: a German flag on the wall, cool “Pils” with German folk-music and a hard language-training to get rid of his accent. But a Nazi-group and his mother-in-law who only accepts him as a Guest in Germany, wear him down until he breaks. Sikumoya gets rushed to hospital. In a coma, a transformation takes place. When he wakes up, he is the “perfect German”. Sikumoya soon meets the NPO -National East Patriots, who because of anti-constitutional racism have a banning-procedure against them underway. Sikumoya is offered the position as Integration Representative. He's supposed to act as the facade for the Party and divert the arguments of their critics. However Sikumoya won't play as the puppet and instead overtakes the Neo-nazis from the right. The “BLACK NAZI” gives rise to confusion and constant irritation. Sikumoya begins to turn his conception of “Germanness” against the Nazis themselves, singling out comrades as “Un-German”.


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29.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: MUSTANG

MUSTANG

R: Deniz Gamze Ergüven, Türkei/Frankreich/BRD 2015, 94 min, OmU

Einfühlsamer und kraftvoller Film über fünf junge Schwestern in der Türkei und ihren Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung in einer von Religion und patriarchalischer Tradition dominierten Gesellschaft.

Sommer in einem Dorf im Norden der Türkei. Lale und ihre vier Schwestern wachsen nach dem Tod der Eltern bei ihrem Onkel auf. Als sie nach der Schule beim unschuldigen Herumtollen mit ein paar Jungs im Schwarzen Meer beobachtet werden, lösen sie einen Skandal aus. Ihr als schamlos wahrgenommenes Verhalten hat dramatische Folgen: Das Haus der Familie wird zum Gefängnis, Handys und Telephone werden verboten, Benimmunterricht ersetzt die Schule und Ehen werden arrangiert. Doch die fünf Schwestern – allesamt von großem Freiheitsdrang erfüllt – beginnen, sich gegen die ihnen auferlegten Grenzen aufzulehnen. Einfühlsam und kraftvoll zugleich setzt die junge türkisch-französische Regisseurin Deniz Gamze Ergüven die unzähmbare Lebenslust der fünf Schwestern in Szene, die sich in einer von Männern dominierten Gesellschaft ihr Recht auf Selbstbestimmung erkämpfen. Der Wunsch nach Freiheit aber sieht sich ständig konfrontiert mit der Brutalität religiös-patriarchaler Tradition. Und nicht alle haben die Kraft, diesen Kampf bis zum Ende zu führen.
Der Film der Regisseurin Deniz Gamze Ergüven ist selbst Teil dieses Kampfes für Freiheit und weibliche Selbstbestimmung: Die Türkei weigerte sich, den Film für die Oscar-Verleihung einzureichen, weshalb er als französische Produktion in der Kategorie bester fremdsprachiger Film nominiert wurde.

Early summer in a village in Northern Turkey. Five free-spirited teenaged sisters splash about on the beach with their male classmates. Though their games are merely innocent fun, a neighbor passes by and reports what she considers to be illicit behavior to the girls’ family. The family overreacts, removing all “instruments of corruption,” like cell phones and computers, and essentially imprisoning the girls, subjecting them to endless lessons in housework in preparation for them to become brides. As the eldest sisters are married off, the younger ones bond together to avoid the same fate. The fierce love between them empowers them to rebel and chase a future where they can determine their own lives in Deniz Gamze Ergüven’s debut, a powerful portrait of female empowerment.


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28.07.2016, 20:30 Uhr:

KINO: STIMMEN AUS DEM WALD - OUT OF THE FOREST

über/lager/leben: Filme zum Holocaust

STIMMEN AUS DEM WALD - OUT OF THE FOREST

R: Limor Pinhasov Ben Yosef, Yaron Kaftori Ben Yosef, Israel 2003, 93 min, OmU

Einführender Vortrag und anschließende Diskussion mit Ekaterina Makhotina, Historikerin/Bonn

„Freitag, 11. Juli 1941. Das Wetter ist schön. Es weht ein warmer Wind. Der Himmel ist nur leicht bewölkt. Vom Wald her hört man Schüsse.” Mit diesen Worten beginnt das Tagebuch von Kazimierz Sakowicz, einem Polen aus Ponar, einem kleinen Dorf zehn Kilometer westlich von Vilnius, der Hauptstadt von Litauen. Zwischen 1941 und 1944 wurden hier mehr als 100.000 Menschen ermordet, zum größten Teil Juden und Jüdinnen. Ausgehend von diesem Tagebuch berichtet Out of the Forest von Menschen, die in unmittelbarer Nähe eines Massenhinrichtungsplatzes lebten - wie das junge Mädchen, deren Kühe auf den Gräbern weideten; die Frau, die sich weigerte, einen Gefangenen in ihr Haus zu lassen, der kurz zuvor der Exekution entkommen konnte; der Mann, der mit den Kleidern der Toten Handel trieb. Der Film ist auch eine Geschichte über Nachbarschaft in schlechten Zeiten.

Mit einem einführenden Vortrag und anschließender Diskussion mit Dr. Ekaterina Makhotina, wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Geschichte Osteuropas der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählt die Gedächtnis- und Geschichtskultur im östlichen Europa und im Besonderen die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und Holocaust in Litauen.


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26.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: DEADPOOL

DEADPOOL

R: Tim Miller, USA 2016, 109 min, OmU

DEADPOOL ist die Geschichte des Ex-Elitesoldaten und Söldners Wade Wilson, der - nachdem er sich einem skrupellosen Experiment unterzieht - unglaubliche Selbstheilungskräfte erlangt und zu Deadpool wird: ein Super-Antiheld, der sicher vieles ist, aber keine Vorbildfunktion.

Wade Wilson (Ryan Reynolds) war mal bei den Special Forces, nun ist er Söldner, der seine Freizeit am liebsten im Puff verbringt. Als er von seiner Krebserkrankung erfährt, unterzieht er sich einem riskanten Experiment im Labor des skrupellosen Ajax (Ed Skrein). Danach hat er zwar tatsächlich enorme Selbstheilungskräfte, sieht aber auch ganz besonders hässlich aus. Seiner Freundin, der Prostituierten Vanessa Carlisle (Morena Baccarin), will er so nicht mehr unter die Augen treten. Also schafft sich Wade ein Alter Ego, schlüpft in einen rot-schwarzen Anzug mit Maske und wird zu: Deadpool. Mit schwarzem, schrägen Sinn für Humor und ausgestattet mit neuen Fähigkeiten begibt er sich als Deadpool auf die unerbittliche Jagd nach seinen Peinigern, die beinahe sein Leben zerstörten. Hilfe bekommt er von zwei X-Men, dem Metallmann Colossus (Stefan Kapicic) und Negasonic Teenage Warhead (Brianna Hildebrand), einer jungen Frau mit explosiven Fähigkeiten. Allerdings geht Deadpool auf seiner Mission deutlich anders vor als gewöhnliche Superhelden...


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24.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: IM STRAHL DER SONNE

IM STRAHL DER SONNE

R: Vitaly Mansky, RUS/Nordkorea 2015, 94 min, OmU

Nordkorea: Ein Überbleibsel aus dem Kalten Krieg, das von einem selbstverliebten, leicht durchgeknallten Diktator mit einer Vorliebe für große Waffen beherrscht wird, so das weit verbreitete Bild. Wenig aber ist über das Innenleben der nordkoreanischen Gesellschaft bekannt. Der russische Filmemacher Vitaly Mansky durfte dort drehen und bietet mit seinem Film Im Strahl der Sonne einen ungewöhnlich intimen Einblick in das Land. Mansky begleitet die achtjährige Sin Mi und ihre Familie und zeigt, wie sie auf ein Leben in einer "perfekten" Gesellschaft vorbereitet wird, mit Fahnenappell, Arbeiterliedern und nur dem Wunsch, Volk und Führer dienen zu dürfen. Die Inszenierung des Regimes, das jeden Schritt des Drehs bestimmte und überwachte, wird vom Regisseur aufgenommen und zu einer tragischen Komödie umgekehrt - subtil, aber eindeutig genug, dass Nordkorea die Veröffentlichung des Films verhindern wollte. "Ich wollte einen Film über das echte Leben in Nordkorea drehen", erklärt Mansky, "aber es gibt dort kein echtes Leben wie wir es kennen. Es gibt lediglich eine bestimmte Vorstellung vom ‚richtigen‘ Leben." Der Film feierte auf dem DOK Leipzig 2015 seine Premiere.

This is a film about the ideal life in an ideal country. About how new ideal people are joining this perfect world. We can see how much effort the North Korean people have to undertake to make this ideal world work. Every North Korean is ready to give his life for this world.
We see the process of the creation of these ideals, we see a girl in an ideal school, the daughter of ideal parents, working at ideal factories, living in an ideal apartment in the center of the capital of North Korea. The girl is going to be prepared to enter the children’s union to be a part of the ideal society, living in the eternal rays of the sun, the symbol of the great leader of the people, Kim Il-sung.


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23.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: MUSTANG

MUSTANG

R: Deniz Gamze Ergüven, Türkei/Frankreich/BRD 2015, 94 min, OmU

Einfühlsamer und kraftvoller Film über fünf junge Schwestern in der Türkei und ihren Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung in einer von Religion und patriarchalischer Tradition dominierten Gesellschaft.

Sommer in einem Dorf im Norden der Türkei. Lale und ihre vier Schwestern wachsen nach dem Tod der Eltern bei ihrem Onkel auf. Als sie nach der Schule beim unschuldigen Herumtollen mit ein paar Jungs im Schwarzen Meer beobachtet werden, lösen sie einen Skandal aus. Ihr als schamlos wahrgenommenes Verhalten hat dramatische Folgen: Das Haus der Familie wird zum Gefängnis, Handys und Telephone werden verboten, Benimmunterricht ersetzt die Schule und Ehen werden arrangiert. Doch die fünf Schwestern – allesamt von großem Freiheitsdrang erfüllt – beginnen, sich gegen die ihnen auferlegten Grenzen aufzulehnen. Einfühlsam und kraftvoll zugleich setzt die junge türkisch-französische Regisseurin Deniz Gamze Ergüven die unzähmbare Lebenslust der fünf Schwestern in Szene, die sich in einer von Männern dominierten Gesellschaft ihr Recht auf Selbstbestimmung erkämpfen. Der Wunsch nach Freiheit aber sieht sich ständig konfrontiert mit der Brutalität religiös-patriarchaler Tradition. Und nicht alle haben die Kraft, diesen Kampf bis zum Ende zu führen.
Der Film der Regisseurin Deniz Gamze Ergüven ist selbst Teil dieses Kampfes für Freiheit und weibliche Selbstbestimmung: Die Türkei weigerte sich, den Film für die Oscar-Verleihung einzureichen, weshalb er als französische Produktion in der Kategorie bester fremdsprachiger Film nominiert wurde.

Early summer in a village in Northern Turkey. Five free-spirited teenaged sisters splash about on the beach with their male classmates. Though their games are merely innocent fun, a neighbor passes by and reports what she considers to be illicit behavior to the girls’ family. The family overreacts, removing all “instruments of corruption,” like cell phones and computers, and essentially imprisoning the girls, subjecting them to endless lessons in housework in preparation for them to become brides. As the eldest sisters are married off, the younger ones bond together to avoid the same fate. The fierce love between them empowers them to rebel and chase a future where they can determine their own lives in Deniz Gamze Ergüven’s debut, a powerful portrait of female empowerment.


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21.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: NIGHT WILL FALL

über/lager/leben: Filme zum Holocaust

NIGHT WILL FALL

R: André Singer, GB/Isreal/USA 2014, 75 min, OmU

„Im Frühling 1945“, hört man die Stimme des Erzählers sagen, während im Hintergrund idyllische Landschaften vorbeiziehen, „kamen die nach Alliierten auf ihrem Weg in das Herz Deutschlands nach Bergen-Belsen. Gepflegte und ansehnliche Obstgärten und gut bestückte Bauernhöfe säumten den Weg. Der britische Soldat bewunderte den Ort und seine Einwohner. Bis er einen Geruch wahrnahm...“

Bei ihrem Vorstoß über Europa entdecken – und befreien – die Alliierten im Jahr 1945 die ersten Konzentrationslager und sind dort mit dem unvorstellbarsten Grauen direkt konfrontiert. Aus dem Entsetzen über die Grausamkeiten entsteht das Bedürfnis, die Verbrechen der Nazis zu dokumentieren und den Zivilisationsbruch als ewige Mahnung in Bildern festzuhalten. Unter britischer Leitung entsteht ein ehrgeiziges Projekt für die Erstellung eines Dokumentarfilms, sogar Alfred Hitchcock wird als Berater eingeflogen – der Film aber wird nie beendet. Das historische Filmmaterial verschwand in Archiven und wurde dort vergessen. 70 Jahre später nahm hat sich der Regisseur André Singer dieser Geschichte und gleichfalls dem unveröffentlichten Filmmaterial an. Sein Film und die Aufnahmen halten die Erinnerung an den Holocaust aufrecht – und zugleich die Warnung: Nie Wieder.


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19.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: STARLET

California Über Alles:

STARLET

R: Sean Baker, USA 2012, 103 min, OmU

Für zwei Dinge ist das sonnige San Fernando Valley bekannt: Alte Menschen und die Pornoindustrie. Zwischen diesen beiden Extremen siedelt Sean Baker seine stark fotografierte Charakterstudie STARLET an. Geschildert wird die ungewöhnliche Freundschaft von Jane zur 85jährigen Sadie. Zwischen Porno-Set und Bingo-Halle platziert er die Geschichte einer einfühlsam inszenierten Freundschaft zwischen den beiden Frauen, die so unterschiedlichen und im Kern doch so ähnlich sind.

Mit einer Einführung.


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17.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO FÄLLT AUS!

FÄLLT AUS!


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16.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: IM STRAHL DER SONNE

IM STRAHL DER SONNE

R: Vitaly Mansky, RUS/Nordkorea 2015, 94 min, OmU

Nordkorea: Ein Überbleibsel aus dem Kalten Krieg, das von einem selbstverliebten, leicht durchgeknallten Diktator mit einer Vorliebe für große Waffen beherrscht wird, so das weit verbreitete Bild. Wenig aber ist über das Innenleben der nordkoreanischen Gesellschaft bekannt. Der russische Filmemacher Vitaly Mansky durfte dort drehen und bietet mit seinem Film Im Strahl der Sonne einen ungewöhnlich intimen Einblick in das Land. Mansky begleitet die achtjährige Sin Mi und ihre Familie und zeigt, wie sie auf ein Leben in einer "perfekten" Gesellschaft vorbereitet wird, mit Fahnenappell, Arbeiterliedern und nur dem Wunsch, Volk und Führer dienen zu dürfen. Die Inszenierung des Regimes, das jeden Schritt des Drehs bestimmte und überwachte, wird vom Regisseur aufgenommen und zu einer tragischen Komödie umgekehrt - subtil, aber eindeutig genug, dass Nordkorea die Veröffentlichung des Films verhindern wollte. "Ich wollte einen Film über das echte Leben in Nordkorea drehen", erklärt Mansky, "aber es gibt dort kein echtes Leben wie wir es kennen. Es gibt lediglich eine bestimmte Vorstellung vom ‚richtigen‘ Leben." Der Film feierte auf dem DOK Leipzig 2015 seine Premiere.

This is a film about the ideal life in an ideal country. About how new ideal people are joining this perfect world. We can see how much effort the North Korean people have to undertake to make this ideal world work. Every North Korean is ready to give his life for this world.
We see the process of the creation of these ideals, we see a girl in an ideal school, the daughter of ideal parents, working at ideal factories, living in an ideal apartment in the center of the capital of North Korea. The girl is going to be prepared to enter the children’s union to be a part of the ideal society, living in the eternal rays of the sun, the symbol of the great leader of the people, Kim Il-sung.


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15.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: ME AND EARL AND THE DYING GIRL

ME AND EARL AND THE DYING GIRL

R: Alfonso Gomez-Rejon, USA 2015, 106 min, OmU

Sensible und eingehende Tragikomödie über die ungewöhnliche Freundschaft eines jungen filmbesessenen Außenseiters mit einer krebskranken Mitschülerin.

Für den siebzehnjährigen Greg (Thomas Mann) ist jede Art von Geselligkeit ein lästiges Übel, von dem er sich fernhält, so gut es geht. Er will seine Ruhe, und am Besten geht es ihm, wenn er alleine ist. Die einzige Ausnahme stellen die Treffen mit seinem Kumpel Earl (RJ Cyler) dar, mit dem er einer gemeinsamen Leidenschaft frönt: Als Hommage an ihre Lieblingsfilme drehen die Jungs eigene liebevolle Trash-Versionen von ihnen. Während Greg es so unsichtbar wie möglich durch die Highschool schaffen will, drängt ihn seine Mutter (Connie Britton) dazu, Zeit mit seiner Mitschülerin Rachel (Olivia Cooke) zu verbringen – denn bei ihr wurde kürzlich Leukämie diagnostiziert. Greg soll sich um sie kümmern - und so auch aus seiner selbst gewählten Isolation herauskommen. Zunächst sind weder er noch Rachel von dem Vorhaben begeistert, zumal Rachel fürchtet, dass Greg sie nur aus Mitleid besucht. Doch als Greg ehrlich klarstellt, dass er bloß "auf Befehl" vorbeikommt, ist der Weg frei für eine gleichberechtigte, langsam wachsende Freundschaft, die das Leben beider Teenager nachhaltig verändern soll…

Regisseur Alfonso Gomez-Rejon schafft es auf beeindruckende Weise das Melodram um ein sterbendes Mädchen mit einer Feel-good-Komödie über das Heranwachsen zu verbinden, ohne dabei in Klischees abzurutschen. Me and Earl and the Dying Girl gewann auf dem Sundance Film Festival 2015 sowohl den Jury- als auch den Publikums-Preis.


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14.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: SLEEPY HOLLOW

SLEEPY HOLLOW

R: Tim Burton, USA 1999, 105 min, OmU

Der New Yorker Polizist Ichabod Crane (Johnny Depp) wird Ende des 18. Jahrhunderts in die verschlafene Gemeinde Sleepy Hollow geschickt, um dort eine grauenvolle Mordserie aufzuklären: drei Menschen fielen ihr bereits zum Opfer, alle wurden ohne Kopf aufgefunden. Im Gegensatz zu den Stadtbewohnern weigert sich der rational denkende Crane zunächst, an eine übernatürliche Erklärung zu glauben und tut die Geschichten von einem kopflosen Reiter als Mythos der einfachen Dorfbevölkerung ab. Doch als er mit eigenen Augen Zeuge der Bluttat wird, wird das Wertesystem des rationalen Kopfmenschen Crane auf den Kopf gestellt.

Ein brilliant agierender Johnny Depp in einem mitreißenden Horror-Märchen von Altmeister Tim Burton. Sleepy Hollow verbindet klassische Horrorfilm-Atmosphäre mit dem morbiden Look von "Nightmare Before Christmas" und Comicästhetik moderner Superhelden-Filme.


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12.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: CODENAME U.N.C.L.E

CODENAME U.N.C.L.E

R: Guy Ritchie, USA 2015, 116 min, OmU

Sie sehen verdammt cool aus und gehen einer tödlichen Profession nach: CIA-Agent Napoleon Solo (Henry Cavill) und KGB-Spion Illya Kuryakin (Armie Hammer) werden mitten im Kalten Krieg gezwungen, auf der Jagd nach einem weltweites Netzwerk von Kriminellen zusammen zu arbeiten. Denn USA und UDSSR sind sich einig: noch schlimmer als das atomare Wettrüsten zwischen ihnen ist die Atombombe in der Hand von skrupellosen Verbrechern. Nur die beiden Super-Agenten sind sich keineswegs einig. Sie können sich nicht riechen, streiten sich über ihre Vorgehensweise ebenso wie um die unscheinbare, aber attraktive Ostberliner Automechanikerin Gaby (Alicia Vikander), die den Schlüssel zur Schurken-Organisation darstellen soll. Außerdem ist, wie es sich für einen guten Spionage-Thriller gehört, längst nicht alles so, wie es scheint....

Der jüngste Wurf von Guy Ritchie ("Snatch", "Sherlock Holmes") ist eine Hommage an die Agenten-Thriller der 1960er Jahre, basierend auf der damaligen Kultserie "Solo für U.N.C.L.E." und gewohnt stilvoll, durchgeknallt und überraschen bis zur letzten Minute.


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10.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: HASS – LA HAINE

HASS – LA HAINE

R: Mathieu Kassovitz, Frankreich 1995, 97 min, OmU

Französischer Klassiker des sozialkritischen Films in schwarz-weiß, der die Verhältnisse in den Banlieues in den Blick nimmt und aus der Perspektive der ausgegrenzten Jugendlichen aufzeigt, dass ihre Gewalt oftmals nur Ausdruck der Gewalt ist, die ihnen selbst angetan wird.

In "Hass" folgt der Zuschauer den Freunden Vinz (Vincent Cassel), Said (Said Taghmaoui) und Hubert (Hubert Koundé) 24 Stunden lang durch ihren tristen Alltag in einer Pariser Vorstadt, der geprägt ist von Langeweile, Drogen und Gewalt, von Ausgrenzung, Hoffnungslosigkeit und den ständigen Schikanen durch die Polizei. Als bei riots in ihrem Kiez einer ihrer Freunde von Polizisten lebensgefährlich verletzt, steigt der Hass und die Wut auf diese Welt, in der sie noch nie einen Platz hatten. Hoffend auf eine Verbesserung des Zustandes ihres Kumpels verbringen sie den Tag wie jeden anderen: sie kiffen, warten, stellen Unfug an, warten, prügeln sich, warten....bis die Nachricht vom Tod ihres Freundes verbreitet wird.

Der Film, 1995 vor dem Hintergrund eskalierender sozialer Proteste in Frankreich gedreht, ist ein politisches Statement und ein Versuch, die zunehmende Gewalt in den französischen Banlieues gesellschaftlich zu erklären und die strukturelle Gewalt aufzuzeigen, der die Jugendlichen ausgesetzt sind, ohne auch nur die geringste Chance, ihr zu entkommen. Mit seiner zweiten Regiearbeit "Hass", komplett in schwarz-weiß gedreht und mit realen Aufnahmen von Protesten seiner Zeit aufgefüllt, schuf Mathieu Kassovitz 1995 einen Meilenstein des modernen französischen Kinos, der zurecht in Cannes 2015 den Preis für die beste Regie gewann und heute als absoluter Kultfilm gilt.


Plakat


09.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: ME AND EARL AND THE DYING GIRL

ME AND EARL AND THE DYING GIRL

R: Alfonso Gomez-Rejon, USA 2015, 106 min, OmU

Sensible und eingehende Tragikomödie über die ungewöhnliche Freundschaft eines jungen filmbesessenen Außenseiters mit einer krebskranken Mitschülerin.

Für den siebzehnjährigen Greg (Thomas Mann) ist jede Art von Geselligkeit ein lästiges Übel, von dem er sich fernhält, so gut es geht. Er will seine Ruhe, und am Besten geht es ihm, wenn er alleine ist. Die einzige Ausnahme stellen die Treffen mit seinem Kumpel Earl (RJ Cyler) dar, mit dem er einer gemeinsamen Leidenschaft frönt: Als Hommage an ihre Lieblingsfilme drehen die Jungs eigene liebevolle Trash-Versionen von ihnen. Während Greg es so unsichtbar wie möglich durch die Highschool schaffen will, drängt ihn seine Mutter (Connie Britton) dazu, Zeit mit seiner Mitschülerin Rachel (Olivia Cooke) zu verbringen – denn bei ihr wurde kürzlich Leukämie diagnostiziert. Greg soll sich um sie kümmern - und so auch aus seiner selbst gewählten Isolation herauskommen. Zunächst sind weder er noch Rachel von dem Vorhaben begeistert, zumal Rachel fürchtet, dass Greg sie nur aus Mitleid besucht. Doch als Greg ehrlich klarstellt, dass er bloß "auf Befehl" vorbeikommt, ist der Weg frei für eine gleichberechtigte, langsam wachsende Freundschaft, die das Leben beider Teenager nachhaltig verändern soll…

Regisseur Alfonso Gomez-Rejon schafft es auf beeindruckende Weise das Melodram um ein sterbendes Mädchen mit einer Feel-good-Komödie über das Heranwachsen zu verbinden, ohne dabei in Klischees abzurutschen. Me and Earl and the Dying Girl gewann auf dem Sundance Film Festival 2015 sowohl den Jury- als auch den Publikums-Preis.


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08.07.2016, 21:30 Uhr:

KINO: CODENAME U.N.C.L.E

R: Guy Ritchie, USA 2015, 116 min, OmU

Sie sehen verdammt cool aus und gehen einer tödlichen Profession nach: CIA-Agent Napoleon Solo (Henry Cavill) und KGB-Spion Illya Kuryakin (Armie Hammer) werden mitten im Kalten Krieg gezwungen, auf der Jagd nach einem weltweites Netzwerk von Kriminellen zusammen zu arbeiten. Denn USA und UDSSR sind sich einig: noch schlimmer als das atomare Wettrüsten zwischen ihnen ist die Atombombe in der Hand von skrupellosen Verbrechern. Nur die beiden Super-Agenten sind sich keineswegs einig. Sie können sich nicht riechen, streiten sich über ihre Vorgehensweise ebenso wie um die unscheinbare, aber attraktive Ostberliner Automechanikerin Gaby (Alicia Vikander), die den Schlüssel zur Schurken-Organisation darstellen soll. Außerdem ist, wie es sich für einen guten Spionage-Thriller gehört, längst nicht alles so, wie es scheint....

Der jüngste Wurf von Guy Ritchie ("Snatch", "Sherlock Holmes") ist eine Hommage an die Agenten-Thriller der 1960er Jahre, basierend auf der damaligen Kultserie "Solo für U.N.C.L.E." und gewohnt stilvoll, durchgeknallt und überraschen bis zur letzten Minute.


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07.07.2016, 21:00 Uhr:

KINO: A NIGHT OF THE LIVING DEAD

SAISONSTART MIT COCKTAILBAR!

R: George A. Romero, USA 1968, 93 min, dt. F

Die (verwesende) Mutter aller Zombie-Filme aus dem Jahr 1968, purer Horror in schwarz-weiß und Menschenfleisch essende Untote, die sich über eine amerikanische Kleinstadt hermachen.

Ein abgelegener Friedhof, irgendwo in der Einöde, nahe einer amerikanischen Kleinstadt. Die Geschwister Johnny (Russell Streiner) und Barbra (Judith O’Dea) wollen zum Grab ihres Vaters. "Barbra - sie kommen und holen dich!" Dieser Satz, den Johnny seiner Schwester im Scherz zuruft, soll schon Sekunden später grausame Wirklichkeit werden. Ein mysteriöser Fremder, blass und wankend, greift sie unvermittelt an. Kurz darauf ist Johnny tot, Barbra kann gerade noch in letzter Sekunde fliehen. Aber in Sicherheit ist sie noch lange nicht: In der kleinen Stadt sind alle tot, überall liegen Leichen. Mit einigen wenigen weiteren Überlebenden verschanzt sie sich daraufhin in einem einsam gelegenen Haus. Aber schon bald kratzen starre Totenhände an der Tür - die Leichen sind aus ihren Gräbern gekrochen und haben einen unbändigen Hunger auf Menschenfleisch. Für die kleine Schar Überlebender gibt es keine Hoffnung. Oder doch?

Der Zombie-Filmklassiker schlechthin. Irgendwo zwischen schreienden Lebenden und schweigenden Untoten soll auch hintergründige Kritik an am Rassismus und dem Vietnamkrieg zu finden sein. Mittlerweile ist aus dem Trash Kunst geworden, offiziell "erhaltenswertes Kulturgut" und Teil der Filmsammlung des New Yorker Museum of Modern Art (MoMA).

Saisonstart mit Cocktailbar und einer Einführung zu Zombies im Film von Anke Zechner, Filmwissenschaftlerin / Frankfurt am Main


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31.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Zeit der Kannibalen
Johannes Naber, BRD 2014, mit Devid Striesow, Sebastian Blomberg, Katharina Schüttler, 97 min, deutsche OF

Öllers und Niederländer haben alles im Griff. Seit sechs Jahren touren dieerfolgreichen Unternehmensberater durch die dreckigsten Länder der Welt, um den Profithunger ihrer Kunden zu stillen. Ihr Ziel scheint nah: endlich in den Firmenolymp aufsteigen, endlich Partner werden! Als sie erfahren, dass ihr Teamkollege Hellinger den ersehnten Karriereschritt gemacht hat, liegen die Nerven blank. Denn „up or out“ ist das Prinzip. Dass Hellinger sich bald darauf aus ungeklärten Gründen aus dem Bürofenster stürzt, lässt sie ratlos zurück. Aber Zeit zum Nachdenken bleibt nicht. Ausgerechnet die
junge, ehrgeizige Bianca rückt für ihn nach. Öllers und Niederländer sind genervt, Sarkasmus macht sich breit, Neurosen brechen aus. Der Kampf um das Überleben in der Company geht an die Substanz – die Zeit der Kannibalen bricht an.
- Freilichtkino der Cinémathèque -


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28.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Ein Traum in Erdbeerfolie
Marco Wilms, BRD 2009, Dok, 84 min, dtF

Eine Reise in die wilde Parallelwelt der Mode und Überlebenskünstler Ostberlins. Es war eine Phantasiewelt inmitten des restriktiven DDR-Alltags. Hier konnte man aus der Reihe tanzen, individuell und provokant sein. Wichtigstes Erkennungsmerkmal der Szene war der persönliche Style, denn den konnte man zu DDR-Zeiten nicht kaufen. Man musste sich sein individuelles Image selber basteln. Der Film erzählt von den Sehnsüchten, Leidenschaften und Träumen, die im Schatten der Mauer erprobt, gelebt und inszeniert wurden.
Marco Wilms, damals selbst Model beim Modeinstitut der DDR, zieht los, um dieses einzigartige Lebensgefühl von ökonomischer Unbeschwertheit und radikalem Anderssein-Wollen im Hier und Jetzt wieder entstehen zu lassen. Er sucht die Helden seiner Ostberliner Jugend auf: die Designerin Sabine von Oettingen, den Fotografen Robert Paris und den Stylisten und Friseur Frank Schäfer - und erkundet mit ihnen ihr schillerndes Parallelwelt-Leben. Nach zwei Jahrzehnten treffen die Mitglieder und Freunde der legendären Ostberliner Avantgarde-Modetheater "Chic Charmant und Dauerhaft" und "Allerleirauh" wieder zusammen, auf einer von Wilms initiierten, "subversiven" Ostblockparty.

"Ein Traum in Erdbeerfolie - Comrade Couture" ist ein humorvoller Dokfilm über Kreativität als Lebenselixier - und die nie endende Sehnsucht nach individueller Freiheit.

Anschließend Filmgespräch mit dem Regisseur Marco Wilms, Moderation: Claudia Cornelius.
Programm-Spezial im Rahmen der 12 - 13° Ost / Filmtage Werenzhain - Leipzig. Der Eintritt ist frei.

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26.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Wenn die Gondeln Trauer tragen
(Don't look now)

Nicolas Roeg, Großbritannien 1973, mit Julie Christie, Donald Sutherland, Hilary Mason, 105 min, OmU

Die Geschwister Johnny (Nicholas Salter) und Christine (Sharon Williams) spielen auf einer Wiese, die nahe des Anwesens ihrer Eltern Laura (Julie Christie) und John Baxter (Donald Sutherland) liegt. Doch dieser glückliche Zustand hält nicht lange. John verlässt aufgrund einer Vorahnung plötzlich das Haus und rennt in panischer Angst zu einem kleinen See. Es geht um das Leben seiner Tochter, die er nicht mehr retten kann. Christine liegt im See, ertrunken. Schreiend, schluchzend, verzweifelt holt John das tote Mädchen aus dem See. Fortan muss die Familie lernen, mit ihrer Trauer umzugehen. Laura und John verschlägt es nach Venedig, wo sie die Schwestern Wendy (Clelia Matania) und Heather (Hilary Mason) treffen. Letztere behauptet, mit der toten Christine Kontakt aufnehmen zu können...
- Freilichtkino der Cinémathèque -


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23.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Elektro Moskva
Dominik Spritzendorfer, Elena Tikhonova, Österreich 2013, Dok, 89 min, OmU

ELEKTRO MOSKVA, reich an unveröffentlichtem Archivmaterial, ist ein packender Essay über die sowjetische und postsowjetische „Elektrogeschichte“. Er erzählt von Musikern und Erfindern, Genies und Bastlern: Vom „russischen Edison“ Leon Theremin, Erfinder des ersten elektronischen Musikinstruments, aber auch von Abhörgeräten für den KGB, von der Raumfahrtära der 1960er-Jahre und von der Massen­produktion von Synthesizern in den frühen 1980er-Jahren – alles Abfallprodukte der Militärindustrie. Während die Musik von Deep Purple oder den Rolling Stones bei Strafe verboten war, erklangen aus den Radio- und Fernsehempfängern der UdSSR kosmische Chillout-Tunes und Lo-Fi-Sounds als Soundtrack zum Streben ins All. Heute recycelt und interpretiert eine lebendige elektronische Musikszene dieses Erbe neu und führt es in eine ungewisse Zukunft. Ein Film über den genial-wundersamen Erfindergeist, der trotz oder gerade wegen großer politischer Repression und Gleichschaltung gedeiht.
- Freilichtkino der Cinémathèque -


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22.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Elektro Moskva

Dominik Spritzendorfer, Elena Tikhonova, Österreich 2013, Dok, 89 min, OmU

ELEKTRO MOSKVA, reich an unveröffentlichtem Archivmaterial, ist ein packender Essay über die sowjetische und postsowjetische „Elektrogeschichte“. Er erzählt von Musikern und Erfindern, Genies und Bastlern: Vom „russischen Edison“ Leon Theremin, Erfinder des ersten elektronischen Musikinstruments, aber auch von Abhörgeräten für den KGB, von der Raumfahrtära der 1960er-Jahre und von der Massen­produktion von Synthesizern in den frühen 1980er-Jahren – alles Abfallprodukte der Militärindustrie. Während die Musik von Deep Purple oder den Rolling Stones bei Strafe verboten war, erklangen aus den Radio- und Fernsehempfängern der UdSSR kosmische Chillout-Tunes und Lo-Fi-Sounds als Soundtrack zum Streben ins All. Heute recycelt und interpretiert eine lebendige elektronische Musikszene dieses Erbe neu und führt es in eine ungewisse Zukunft. Ein Film über den genial-wundersamen Erfindergeist, der trotz oder gerade wegen großer politischer Repression und Gleichschaltung gedeiht.
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21.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Banksy - Exit Through the Gift Shop

Banksy, USA, Großbritannien 2010, Dok, 86 min, OmU

Banksy ist der aktuell bedeutendste Graffitikünstler der Welt. Der Mann aus Bristol, der seine wahre Identität geheim hält, nutzt seine eindringlichen Spraybilder als politisches Statement - Kommunikationsguerilla. Der französische Ladenbesitzer Thierry Guetta macht sich auf, Banksy mit seiner Videokamera auf die Spur zu kommen. Doch Banksy dreht den Spieß um und filmt den Mann, der ihn filmen wollte.
Als "Geschichte über einen Mann, der auszog, das Unfilmbare zu filmen - und versagte" wird die erste Regiearbeit des ebenso legendären und von Geheimnissen umrankten Graffitikünstler und Politaktivisten Banksy, dessen Arbeiten sich an Häuserwänden in sämtlichen Metropolen der Welt befinden, beschrieben. Sein erster Film ist zunächst einmal eine ungewöhnliche Versuchsanordnung - das Subjekt einer Doku filmt den Mann, der ihn filmen wollte -, entwickelt sich aber zusehends zu einem spannenden Film, der stets den aufrührerischen Spirit der besten Arbeiten Banksys durchscheinen lässt.
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19.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

12 Years a Slave

Steve McQueen, USA 2013, mit Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Lupita Nyong'o, Brad Pitt, Paul Giamatti, Benedict Cumberbatch, 136 min, OmU

Solomon Northup ist 30 Jahre alt und ein angesehener Bürger, als er von zwei Männern, die sich als fahrendes Zirkusvolk ausgeben, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen aus seinem Haus im Staat New York nach Washington gelockt und unter Drogen gesetzt wird. Als er wieder erwacht, befindet sich Northup, bislang ein freier Mann, in der Gewalt von Sklaventreibern, die ihn mit anderen Leidensgenossen in den Süden verschleppen. Eine zwölfjährige Tortur in den Händen weißen Plantagenbesitzer beginnt.
- Freilichtkino der Cinémathèque -


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17.08.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Banksy - Exit Through the Gift Shop

Banksy, USA, Großbritannien 2010, Dok, 86 min, OmU

Banksy ist der aktuell bedeutendste Graffitikünstler der Welt. Der Mann aus Bristol, der seine wahre Identität geheim hält, nutzt seine eindringlichen Spraybilder als politisches Statement - Kommunikationsguerilla. Der französische Ladenbesitzer Thierry Guetta macht sich auf, Banksy mit seiner Videokamera auf die Spur zu kommen. Doch Banksy dreht den Spieß um und filmt den Mann, der ihn filmen wollte.
Als "Geschichte über einen Mann, der auszog, das Unfilmbare zu filmen - und versagte" wird die erste Regiearbeit des ebenso legendären und von Geheimnissen umrankten Graffitikünstler und Politaktivisten Banksy, dessen Arbeiten sich an Häuserwänden in sämtlichen Metropolen der Welt befinden, beschrieben. Sein erster Film ist zunächst einmal eine ungewöhnliche Versuchsanordnung - das Subjekt einer Doku filmt den Mann, der ihn filmen wollte -, entwickelt sich aber zusehends zu einem spannenden Film, der stets den aufrührerischen Spirit der besten Arbeiten Banksys durchscheinen lässt.
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16.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Wenn die Gondeln Trauer tragen
(Don't look now)

Nicolas Roeg, Großbritannien 1973, mit Julie Christie, Donald Sutherland, Hilary Mason, 105 min, OmU

Die Geschwister Johnny (Nicholas Salter) und Christine (Sharon Williams) spielen auf einer Wiese, die nahe des Anwesens ihrer Eltern Laura (Julie Christie) und John Baxter (Donald Sutherland) liegt. Doch dieser glückliche Zustand hält nicht lange. John verlässt aufgrund einer Vorahnung plötzlich das Haus und rennt in panischer Angst zu einem kleinen See. Es geht um das Leben seiner Tochter, die er nicht mehr retten kann. Christine liegt im See, ertrunken. Schreiend, schluchzend, verzweifelt holt John das tote Mädchen aus dem See. Fortan muss die Familie lernen, mit ihrer Trauer umzugehen. Laura und John verschlägt es nach Venedig, wo sie die Schwestern Wendy (Clelia Matania) und Heather (Hilary Mason) treffen. Letztere behauptet, mit der toten Christine Kontakt aufnehmen zu können...
- Freilichtkino der Cinémathèque -


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15.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

12 Years a Slave
Steve McQueen, USA 2013, mit Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Lupita Nyong'o, Brad Pitt, Paul Giamatti, Benedict Cumberbatch, 136 min, OmU

Solomon Northup ist 30 Jahre alt und ein angesehener Bürger, als er von zwei Männern, die sich als fahrendes Zirkusvolk ausgeben, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen aus seinem Haus im Staat New York nach Washington gelockt und unter Drogen gesetzt wird. Als er wieder erwacht, befindet sich Northup, bislang ein freier Mann, in der Gewalt von Sklaventreibern, die ihn mit anderen Leidensgenossen in den Süden verschleppen. Eine zwölfjährige Tortur in den Händen weißen Plantagenbesitzer beginnt.
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14.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

La grande bellezza

Paolo Sorrentino, Italien/Frankreich 2013, mit Toni Servillo, Carlo Verdone, Sabrina Ferilli, Carlo Buccirosso, Iaia Forte, Pamela Villoresi, 142 min, OmU

Jeder Tag ist eine Party im Leben des weltgewandten, immer piekfein gekleideten und schlagfertigen Bonvivants und Journalisten Jep Gambardella, der mit seinen ausschweifenden Festen auf seiner riesigen Dachterrasse neben dem Kolosseum die High Society der Ewigen Stadt unterhält. Aus dem süßen Nichtstun wird Jep geschreckt, als er erfährt, dass seine einstige erste Liebe überraschend gestorben ist. Er lässt die vier Jahrzehnte währende Stasis hinter sich und begibt sich auf eine Sinnsuche ans Ende der Nacht, und bleibt allein.
Nach einem Ausflug ins internationale Kino mit CHEYENNE _ THIS MUST BE THE PLACE kehrt Paolo Sorrentino in seine Heimat zurück und liefert den italienischsten seiner Filme ab. LA GRANDE BELLEZZA ist eine Liebeserklärung an Rom und eine tiefe Verbeugung vor dem Kino Fellinis im Allgemeinen und LA DOLCE VITA im Besonderen. Aber weil Toni Servillo einen alternden Playboy im Mittelpunkt des Filmes darstellt, ist der Ton nicht nur ausschweifend, sondern nachdenklich und melancholisch - und emotional zutiefst bewegend.

- Freilichtkino der Cinémathèque -


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12.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Willkommen zu Hause
Janine Göhring, Stefan Leuschel, BRD 2012, Dok, 102 min, OF

Die Distillery ist der älteste der bestehenden Clubs in Ostdeutschland. Nahezu alle nationalen und internationalen DJ-Größen waren hier schon zu Gast, der Club ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und eine der wichtigsten Institutionen für Musik-und Lebenskultur in Leipzig.
Der Film „Willkommen zu Hause“ taucht ein in den Mikrokosmos der Leipziger Club-Legende und verleiht Veranstaltern, DJs und Partygästen eine Stimme. Durch ihre Erinnerungen und Bekenntnisse sowie bisher unveröffentlichte Video- und Fotoaufnahmen werden 20 bewegte Partyjahre lebendig. Der Einblick hinter die Kulissen zeigt vor allem eines: Die Distillery ist mehr als nur eine Partylocation – sie ist ein Wohnzimmer mit Familienanschluss, ein Schutzraum für musikalische Experimente, eine Parallelwelt mit bezaubernden Nächten.

- Freilichtkino der Cinémathèque -


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09.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

La grande bellezza
Paolo Sorrentino, Italien/Frankreich 2013, mit Toni Servillo, Carlo Verdone, Sabrina Ferilli, Carlo Buccirosso, Iaia Forte, Pamela Villoresi, 142 min, OmU

Jeder Tag ist eine Party im Leben des weltgewandten, immer piekfein gekleideten und schlagfertigen Bonvivants und Journalisten Jep Gambardella, der mit seinen ausschweifenden Festen auf seiner riesigen Dachterrasse neben dem Kolosseum die High Society der Ewigen Stadt unterhält. Aus dem süßen Nichtstun wird Jep geschreckt, als er erfährt, dass seine einstige erste Liebe überraschend gestorben ist. Er lässt die vier Jahrzehnte währende Stasis hinter sich und begibt sich auf eine Sinnsuche ans Ende der Nacht, und bleibt allein.
Nach einem Ausflug ins internationale Kino mit CHEYENNE _ THIS MUST BE THE PLACE kehrt Paolo Sorrentino in seine Heimat zurück und liefert den italienischsten seiner Filme ab. LA GRANDE BELLEZZA ist eine Liebeserklärung an Rom und eine tiefe Verbeugung vor dem Kino Fellinis im Allgemeinen und LA DOLCE VITA im Besonderen. Aber weil Toni Servillo einen alternden Playboy im Mittelpunkt des Filmes darstellt, ist der Ton nicht nur ausschweifend, sondern nachdenklich und melancholisch - und emotional zutiefst bewegend.

- Freilichtkino der Cinémathèque -


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08.08.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino: Dallas Buyers Club

Dallas Buyers Club
Jean-Marc Vallée, USA 2013, mit Matthew McConaughey, Jared Leto, Jennifer Garner, 117 min, OmU

Dallas, Mitte der 80er Jahre. Der konservative, homophobe Texaner Ron Woodroof (Matthew McConaughey) führt ein draufgängerisches Leben voller Alkohol, Drogen und Frauen. Als er nach einem Unfall im Krankenhaus landet, eröffnen ihm die Ärzte, dass er HIV-positiv ist und nicht mehr lange zu leben hat. Er besorgt sich illegal Medikamente, die noch in der Testphase stecken, die ihm allerdings eher schaden als helfen. Daraufhin schaut er sich nach alternativen Mitteln um. Fündig wird er jenseits der Grenze in Mexiko, wo Medikamente erhältlich sind, die in den USA nicht verkauft werden dürfen. Woodroof beginnt die Arzneien über die Grenze zu schmuggeln und lässt sich dafür auf eine Partnerschaft mit der Transsexuellen Rayon (Jared Leto) ein. Sie gründen den "Dallas Buyers Club", dessen Mitglieder gegen eine Monatsgebühr mit den Medikamenten versorgt werden. Ihr lukratives Geschäft zieht jedoch schon schnell die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich, die dem Unternehmen Einhalt gebieten wollen. Aus den Geschäftemachern Ron und Rayon werden Überzeugungstäter: Gemeinsam mit der Ärztin Eve Saks (Jennifer Garner) setzen sie sich nun offensiv für die Rechte Aids-Kranker und den freien Zugang zu Medikamenten ein.
Fr 1.08., Di 5.08., Fr 8.08. / 21.30


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07.08.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Willkommen zu Hause
Janine Göhring, Stefan Leuschel, BRD 2012, Dok, 102 min, OF

Die Distillery ist der älteste der bestehenden Clubs in Ostdeutschland. Nahezu alle nationalen und internationalen DJ-Größen waren hier schon zu Gast, der Club ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und eine der wichtigsten Institutionen für Musik-und Lebenskultur in Leipzig.
Der Film „Willkommen zu Hause“ taucht ein in den Mikrokosmos der Leipziger Club-Legende und verleiht Veranstaltern, DJs und Partygästen eine Stimme. Durch ihre Erinnerungen und Bekenntnisse sowie bisher unveröffentlichte Video- und Fotoaufnahmen werden 20 bewegte Partyjahre lebendig. Der Einblick hinter die Kulissen zeigt vor allem eines: Die Distillery ist mehr als nur eine Partylocation – sie ist ein Wohnzimmer mit Familienanschluss, ein Schutzraum für musikalische Experimente, eine Parallelwelt mit bezaubernden Nächten.


- Freilichtkino der Cinémathèque -


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03.08.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Willkommen zu Hause
Janine Göhring, Stefan Leuschel, BRD 2012, Dok, 102 min, OF

Die Distillery ist der älteste der bestehenden Clubs in Ostdeutschland. Nahezu alle nationalen und internationalen DJ-Größen waren hier schon zu Gast, der Club ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und eine der wichtigsten Institutionen für Musik-und Lebenskultur in Leipzig.
Der Film „Willkommen zu Hause“ taucht ein in den Mikrokosmos der Leipziger Club-Legende und verleiht Veranstaltern, DJs und Partygästen eine Stimme. Durch ihre Erinnerungen und Bekenntnisse sowie bisher unveröffentlichte Video- und Fotoaufnahmen werden 20 bewegte Partyjahre lebendig. Der Einblick hinter die Kulissen zeigt vor allem eines: Die Distillery ist mehr als nur eine Partylocation – sie ist ein Wohnzimmer mit Familienanschluss, ein Schutzraum für musikalische Experimente, eine Parallelwelt mit bezaubernden Nächten.
- Freilichtkino der Cinémathèque -


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02.08.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Only Lovers Left Alive
Jim Jarmusch, GB/BRD/Frankreich/Zypern/USA 2013, mit Tilda Swinton, Mia Wasikowska, Tom Hiddleston, John Hurt, Jeffrey Wright, 123 min, OmU

Der Undergroundmusiker Adam (Tom Hiddleston) versteckt sich in einer heruntergekommenen Villa in Detroit vor den Zumutungen der modernen Welt, während seine große Liebe Eve (Tilda Swinton) tausende Kilometer entfernt Zuflucht in der romantischen Kasbah von Tanger gefunden hat. Als sie spürt, dass ihr lebensmüder Gefährte seiner Unsterblichkeit ein Ende setzen will, macht sie sich sofort auf den Weg zu ihm. Die Liebe von Adam und Eve hat schon Jahrhunderte überdauert, aber ihr ausschweifendes Idyll wird jäh zerstört von Eves wilder Schwester Ava (Mia Wasikowska)... Können diese klugen und sensiblen Außenseiter überleben, obwohl die moderne Welt, die sie umgibt, gerade zusammenbricht? In diesem etwas anderen Liebesfilm sind Adam und Eve ein ebenso kluges wie kultiviertes Duo, das die Trivialität der heutigen Zeit verabscheut.
- Freilichtkino der Cinémathèque -


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01.08.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Dallas Buyers Club
Jean-Marc Vallée, USA 2013, mit Matthew McConaughey, Jared Leto, Jennifer Garner, 117 min, OmU

Dallas, Mitte der 80er Jahre. Der konservative, homophobe Texaner Ron Woodroof (Matthew McConaughey) führt ein draufgängerisches Leben voller Alkohol, Drogen und Frauen. Als er nach einem Unfall im Krankenhaus landet, eröffnen ihm die Ärzte, dass er HIV-positiv ist und nicht mehr lange zu leben hat. Er besorgt sich illegal Medikamente, die noch in der Testphase stecken, die ihm allerdings eher schaden als helfen. Daraufhin schaut er sich nach alternativen Mitteln um. Fündig wird er jenseits der Grenze in Mexiko, wo Medikamente erhältlich sind, die in den USA nicht verkauft werden dürfen. Woodroof beginnt die Arzneien über die Grenze zu schmuggeln und lässt sich dafür auf eine Partnerschaft mit der Transsexuellen Rayon (Jared Leto) ein. Sie gründen den "Dallas Buyers Club", dessen Mitglieder gegen eine Monatsgebühr mit den Medikamenten versorgt werden. Ihr lukratives Geschäft zieht jedoch schon schnell die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich, die dem Unternehmen Einhalt gebieten wollen. Aus den Geschäftemachern Ron und Rayon werden Überzeugungstäter: Gemeinsam mit der Ärztin Eve Saks (Jennifer Garner) setzen sie sich nun offensiv für die Rechte Aids-Kranker und den freien Zugang zu Medikamenten ein.
Fr 1.08., Di 5.08., Fr 8.08. / 21.30


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31.07.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

12 - 13° Ost / Filmtage Werenzhain - Leipzig

Ostpunk! Too much Future
Carsten Fiebeler, Michael Boehlke, BRD 2006, Dok, 96 min, OF

Vor 30 Jahren malträtierten in England die ersten Punks ihre Gitarren und faßten ihr Lebensgefühl mit "no future" zusammen. Im Osten kam der Punk zehn Jahre später an, und das Problem derer, die sich ihm anschlossen, lag eher in einem "too much future". Ostpunk war einfach anders, eine Bewegung, die "einsam hochgekommen und einsam gestorben ist".
Spannende Montage aus Super-8-Schnipseln von damals und Interviews mit Ex-Protagonisten der Szene.
Programm-Spezial im Rahmen der 12 - 13° Ost / Filmtage Werenzhain - Leipzig.
Eintritt frei


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29.07.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Stand By Me - Das Geheimnis eines Sommers
Rob Reiner, USA 1986, 87 min, OmU

Die vier Freunde Gordie (Wil Wheaton), Chris (River Phoenix), Teddy (Corey Feldman) und Vern (Jerry O'Connell) beschließen, ihren vermissten Mitschüler Ray Brower zu suchen. Der etwas trottelige und dickliche Vern hat zufällig ein Gespräch zwischen seinem Bruder und einem befreundeten Mitglied einer ansässigen Gang aufgeschnappt, in dem sich die beiden über den Aufenthaltsort des Jungen unterhielten, der beim Beerenpflücken von einem Zug tödlich erfasst wurde. Mit nur einigen wenigen Cent ausgestattet, machen sich der um Anerkennung ringende Gordie, der exzentrische Teddy, der aus einer kriminellen Familie stammende Chris und der ängstliche Vern auf, um die Leiche zu finden. Während ihres beschwerlichen Weges stolpern die Jungs von einem Abenteuer ins nächste. Ihre Freundschaft wird zunehmend auf die Probe gestellt.


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27.07.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino: Only Lovers Left Alive

Only Lovers Left Alive
Jim Jarmusch, GB/BRD/Frankreich/Zypern/USA 2013, 123 min, OmU

Der Undergroundmusiker Adam (Tom Hiddleston) versteckt sich in einer heruntergekommenen Villa in Detroit vor den Zumutungen der modernen Welt, während seine große Liebe Eve (Tilda Swinton) tausende Kilometer entfernt Zuflucht in der romantischen Kasbah von Tanger gefunden hat. Als sie spürt, dass ihr lebensmüder Gefährte seiner Unsterblichkeit ein Ende setzen will, macht sie sich sofort auf den Weg zu ihm. Die Liebe von Adam und Eve hat schon Jahrhunderte überdauert, aber ihr ausschweifendes Idyll wird jäh zerstört von Eves wilder Schwester Ava (Mia Wasikowska)... Können diese klugen und sensiblen Außenseiter überleben, obwohl die moderne Welt, die sie umgibt, gerade zusammenbricht? In diesem etwas anderen Liebesfilm sind Adam und Eve ein ebenso kluges wie kultiviertes Duo, das die Trivialität der heutigen Zeit verabscheut.


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26.07.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Prisoners
Denis Villeneuve, USA 2013, 154 min, OmU

Keller Dover (Hugh Jackman), raubeiniger Handwerker aus Pennsylvania, liebt seine kleine Tochter über alles. Als sie zusammen mit ihrer besten Freundin an Thanksgiving spurlos verschwindet, schaltet sich Detective Loki (Jake Gyllenhaal) ein. Die Spur führt zu einem herunter gekommenen Wohnmobil. Dessen Besitzer Alex (Paul Dano) ist schnell gefasst, nur findet die Polizei keine Beweise gegen den Außenseiter und muss ihn wieder laufen lassen. Doch Keller ist fest überzeugt, dass Alex schuldig ist - so fest, dass er beschließt, das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen. Er entführt Alex und versucht, ihm mit aller Macht ein Geständnis abzuringen. Plötzlich ist Detective Loki nicht nur auf der Suche nach den zwei Mädchen und einem verschwundenen Hauptverdächtigen, er kommt auch noch weiteren mysteriösen Kindesentführungen auf die Spur. Die Zeit läuft...


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24.07.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Rosie
Marcel Gisler, Schweiz 2013, 106 min, dtF

Lorenz hat sich als Schriftsteller in Berlin einen Namen gemacht. Als seine Mutter Rosie nach einem Sturz ins Krankenhaus kommt, fährt er in sein Schweizer Heimatdorf. Zusammen mit seiner ehegestressten Schwester Sophie berät er, wie es mit der Mutter weitergehen soll.
Rosie, eine taffe lebenslustige Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt, hat sich wieder aufgerappelt und will partout nicht ins Heim. Mit Verve und Witz kämpft sie darum, der Bevormundung zu entgehen. Dabei lässt sie kein gutes Haar an Sophie und packt zum Staunen ihrer Kinder aus der eigenen Ehe aus, während Lorenz im Eifer des Gefechts fast entgeht, dass sich der junge Helfer Mario für ihn interessiert...


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22.07.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino: Only Lovers Left Alive

Only Lovers Left Alive
Jim Jarmusch, GB/BRD/Frankreich/Zypern/USA 2013, 123 min, OmU

Der Undergroundmusiker Adam (Tom Hiddleston) versteckt sich in einer heruntergekommenen Villa in Detroit vor den Zumutungen der modernen Welt, während seine große Liebe Eve (Tilda Swinton) tausende Kilometer entfernt Zuflucht in der romantischen Kasbah von Tanger gefunden hat. Als sie spürt, dass ihr lebensmüder Gefährte seiner Unsterblichkeit ein Ende setzen will, macht sie sich sofort auf den Weg zu ihm. Die Liebe von Adam und Eve hat schon Jahrhunderte überdauert, aber ihr ausschweifendes Idyll wird jäh zerstört von Eves wilder Schwester Ava (Mia Wasikowska)... Können diese klugen und sensiblen Außenseiter überleben, obwohl die moderne Welt, die sie umgibt, gerade zusammenbricht? In diesem etwas anderen Liebesfilm sind Adam und Eve ein ebenso kluges wie kultiviertes Duo, das die Trivialität der heutigen Zeit verabscheut.


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19.07.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Prisoners
Denis Villeneuve, USA 2013, 154 min, OmU

Keller Dover (Hugh Jackman), raubeiniger Handwerker aus Pennsylvania, liebt seine kleine Tochter über alles. Als sie zusammen mit ihrer besten Freundin an Thanksgiving spurlos verschwindet, schaltet sich Detective Loki (Jake Gyllenhaal) ein. Die Spur führt zu einem herunter gekommenen Wohnmobil. Dessen Besitzer Alex (Paul Dano) ist schnell gefasst, nur findet die Polizei keine Beweise gegen den Außenseiter und muss ihn wieder laufen lassen. Doch Keller ist fest überzeugt, dass Alex schuldig ist - so fest, dass er beschließt, das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen. Er entführt Alex und versucht, ihm mit aller Macht ein Geständnis abzuringen. Plötzlich ist Detective Loki nicht nur auf der Suche nach den zwei Mädchen und einem verschwundenen Hauptverdächtigen, er kommt auch noch weiteren mysteriösen Kindesentführungen auf die Spur. Die Zeit läuft...


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18.07.2014, 21:30 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Rosie
Marcel Gisler, Schweiz 2013, 106 min, dtF

Lorenz hat sich als Schriftsteller in Berlin einen Namen gemacht. Als seine Mutter Rosie nach einem Sturz ins Krankenhaus kommt, fährt er in sein Schweizer Heimatdorf. Zusammen mit seiner ehegestressten Schwester Sophie berät er, wie es mit der Mutter weitergehen soll.
Rosie, eine taffe lebenslustige Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt, hat sich wieder aufgerappelt und will partout nicht ins Heim. Mit Verve und Witz kämpft sie darum, der Bevormundung zu entgehen. Dabei lässt sie kein gutes Haar an Sophie und packt zum Staunen ihrer Kinder aus der eigenen Ehe aus, während Lorenz im Eifer des Gefechts fast entgeht, dass sich der junge Helfer Mario für ihn interessiert...


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17.07.2014, 21:00 Uhr:

2 cl – Sommerkino auf Conne Island

Terminator 2 - Judgement Day
James Cameron, USA 1991, 156 min, OmU

Los Angeles, 1994: Zwei Terminatoren aus dem Jahr 2029 suchen nach dem 10jährigen John Connor, dem zukünftigen Revolutionsführer. In letzter Sekunde kann der von Connor in der Zukunft programmierte T-800 den Jungen John vor der Killermaschine T-1000 retten. Nachdem John dem T-800 das Versprochen abgenommen hat, niemanden zu töten, befreien die beiden Johns Mutter Sarah und entkommen abermals nur knapp den Attacken des T-1000. Gemeinsam wollen sie die 1997 bevorstehende atomare Vernichtung verhindern. Mit Hilfe des Computerfachmanns Dyson, der die Maschinen entwickeln wird, die die Weltherrschaft übernehmen, zerstören die drei sein Labor. Ein letzter heroischer Zweikampf mit dem T-1000 steht noch bevor...
Mit 94 Mio. Dollar Produktionskosten inszenierte James Cameron einen martialischen Actionfilm mit pazifistischer Botschaft. Fünf gleichzeitig beschäftigte Special Effects-Firmen zauberten unzählige Tricks, um Arnold Schwarzeneggers und Linda Hamiltons Schlacht um das Schicksal der Erde und Kampf gegen den unbesiegbar erscheinenden "T-1000" Robert Patrick zu einem der spektakulärsten Filmereignisse überhaupt zu machen.

Saisonauftakt mit Cocktailbar und einer einleitenden Lesung aus Arnold Schwarzeneggers Autobiographie TOTAL RECALL.


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10.04.2014, 20:30 Uhr:

Filmriss Filmquiz

Der Vorhang hebt sich, die Titelmusik beginnt, ein Geistesblitz und ihr seid um ein T-Shirt reicher. Ein Auto fährt vor, Bruce Willis steigt aus, ihr wisst bescheid und die DVD gehört euch. Ihr singt die Bond-Songs unter der Dusche und werft eurem Spiegelbild nen Schwarzenegger-Spruch entgegen, wenn keiner hinhört? Dann seid ihr hier genau richtig! Wir belohnen euer Talent mit Bergen voll Goodies, Merch und Krempel aktueller Kinoproduktionen. Wir feiern Film und schwelgen in Erinnerung an unvergessliche Szenen, Sets und Zeilen. Auf der großen Leinwand, in Technicolor und Dolby Stereoton.


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20.03.2014, 20:30 Uhr:

Filmriss Filmquiz

Der Vorhang hebt sich, die Titelmusik beginnt, ein Geistesblitz und ihr seid um ein T-Shirt reicher. Ein Auto fährt vor, Bruce Willis steigt aus, ihr wisst bescheid und die DVD gehört euch. Ihr singt die Bond-Songs unter der Dusche und werft eurem Spiegelbild nen Schwarzenegger-Spruch entgegen, wenn keiner hinhört? Dann seid ihr hier genau richtig! Wir belohnen euer Talent mit Bergen voll Goodies, Merch und Krempel aktueller Kinoproduktionen. Wir feiern Film und schwelgen in Erinnerung an unvergessliche Szenen, Sets und Zeilen. Auf der großen Leinwand, in Technicolor und Dolby Stereoton.


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20.02.2014, 20:30 Uhr:

Filmriss Filmquiz

Der Vorhang hebt sich, die Titelmusik beginnt, ein Geistesblitz und ihr seid um ein T-Shirt reicher. Ein Auto fährt vor, Bruce Willis steigt aus, ihr wisst bescheid und die DVD gehört euch. Ihr singt die Bond-Songs unter der Dusche und werft eurem Spiegelbild nen Schwarzenegger-Spruch entgegen, wenn keiner hinhört? Dann seid ihr hier genau richtig! Wir belohnen euer Talent mit Bergen voll Goodies, Merch und Krempel aktueller Kinoproduktionen. Wir feiern Film und schwelgen in Erinnerung an unvergessliche Szenen, Sets und Zeilen. Auf der großen Leinwand, in Technicolor und Dolby Stereoton.


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12.12.2013, 20:30 Uhr:

Filmriss Filmquiz

Der Vorhang hebt sich, die Titelmusik beginnt, ein Geistesblitz und ihr seid um ein T-Shirt reicher. Ein Auto fährt vor, Bruce Willis steigt aus, ihr wisst bescheid und die DVD gehört euch. Ihr singt die Bond-Songs unter der Dusche und werft eurem Spiegelbild nen Schwarzenegger-Spruch entgegen, wenn keiner hinhört? Dann seid ihr hier genau richtig! Wir belohnen euer Talent mit Bergen voll Goodies, Merch und Krempel aktueller Kinoproduktionen. Wir feiern Film und schwelgen in Erinnerung an unvergessliche Szenen, Sets und Zeilen. Auf der großen Leinwand, in Technicolor und Dolby Stereoton.


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12.11.2013, 20:30 Uhr:

Filmriss Filmquiz

Der Vorhang hebt sich, die Titelmusik beginnt, ein Geistesblitz und ihr seid um ein T-Shirt reicher. Ein Auto fährt vor, Bruce Willis steigt aus, ihr wisst bescheid und die DVD gehört euch. Ihr singt die Bond-Songs unter der Dusche und werft eurem Spiegelbild nen Schwarzenegger-Spruch entgegen, wenn keiner hinhört? Dann seid ihr hier genau richtig! Wir belohnen euer Talent mit Bergen voll Goodies, Merch und Krempel aktueller Kinoproduktionen. Wir feiern Film und schwelgen in Erinnerung an unvergessliche Szenen, Sets und Zeilen. Auf der großen Leinwand, in Technicolor und Dolby Stereoton.


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17.10.2013, 20:30 Uhr:

Filmriss Filmquiz

Der Vorhang hebt sich, die Titelmusik beginnt, ein Geistesblitz und ihr seid um ein T-Shirt reicher. Ein Auto fährt vor, Bruce Willis steigt aus, ihr wisst bescheid und die DVD gehört euch. Ihr singt die Bond-Songs unter der Dusche und werft eurem Spiegelbild nen Schwarzenegger-Spruch entgegen, wenn keiner hinhört? Dann seid ihr hier genau richtig! Wir belohnen euer Talent mit Bergen voll Goodies, Merch und Krempel aktueller Kinoproduktionen. Wir feiern Film und schwelgen in Erinnerung an unvergessliche Szenen, Sets und Zeilen. Auf der großen Leinwand, in Technicolor und Dolby Stereoton.


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14.10.2013, 19:30 Uhr:

14.10.1943 - Aufstand im Vernichtungslager Sobibór

Am 14. Oktober 1943 erhoben sich etwa 600 Häftlinge im Vernichtungslager Sobibór gegen die SS. Mehrere SS-Wachmänner wurden getötet und 365 "Arbeitsjuden" gelang zunächst erfolgreich die Flucht. Aber nur 47 Überlebende konnten nach dem Krieg über das Vernichtungslager Sobibór, in dem im Rahmen der "Aktion Reinhardt" 1942/43 bis zu 250.000 Menschen ermordet wurden, Auskunft geben. Einige von ihnen lässt Claude Lanzmann in seinem Film "Sobibór, 14. Oktober 1943, 16 Uhr" (2001) zu Wort kommen.

Nach dem Aufstand wurde das Lager von der SS nicht weiter genutzt, sondern eingeebnet und auf dem Gelände ein Bauernhof mit Wald angelegt. Mit den Spuren dieser und anderer Vertuschungsaktionen der Vernichtungspolitik der Nazis (der sogenannten "Aktion 1005") beschäftigte sich Jens Hoffmann in den letzten Jahren. Er wird zum einen in den Film von Claude Lanzmann einführen, zum anderen aber sein neues Buch "Diese außerordentliche deutsche Bestialität" mit Überlebensberichten der "Aktion 1005" vorstellen.


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31.12.2012, 20:00 Uhr:

Filmriss Filmquiz


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08.12.2012, 21:00 Uhr:

Conne Island und Urban Souls e.V. präsentieren:

This Ain't California
BRD 2012, Dokfake, 90 min, Regie: Marten Persiel

mit Tina "Trillian" Bartel, Marco Sladek, Kai Hillebrand, Titus Dittmann, Christian Rothenhagen, Mirko Mielke, Torsten Schubert

Heiter-melancholisch kommen die wilden Erinnerungen an die Zeit vor der Wende von Marten Persiel und einer ehemaligen Skater-Clique in THIS AIN'T CALIFORNIA daher. Ein Skater-Veteranentreff in einem Berliner Hinterhof bildet den Rahmen für die teils animierten, teils szenisch inszenierten Bilder und Original Super-8-Material. Der Zuschauer erfährt von den »Rollbrettfahrern«, die Anfang der 1980er Jahre als Individualisten skeptisch vom Staatsapparat beäugt und allmählich immer attraktiver für Propagandazwecke wurden. Anlass für die Zusammenkunft im Film ist der Tod eines der Cliquenmitglieder genannt »Panik«, der nach der Wende zum Bund und später in Afghanistan gefallen sein soll.


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05.04.2012, 19:00 Uhr:

mossos d'esquadra - Berlin Barcelona Mailand Kopenhagen Leipzig

Minirampe-Session im Saal (mit DJ pwgl) ab 19 Uhr
Film ab 22 Uhr

Für den 40 minütigen Skateboard-Film "mossos d'esquadra", ist Marcus Bronst ein Jahr lang von Berlin nach Leipzig, Barcelona, Mailand und Kopenhagen gereist, um ausgewählte Skater mit der Kamera zu begleiten. Das Video gibt, neben den spektakulären Tricks, einen Einblick in das Leben eines Skateboarders und in die für ihn selbstverständliche Zweckentfremdung von Architektur.


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11.02.2012, 19:00 Uhr:

Benefiz für russische Antifas

18 Uhr: Doku-Film zur russischen Antifa im Café

20 Uhr: Konzert (Einlass ab 19 Uhr)
Alarmstufe Gerd (Skate/Trash/Punk / NRW)
Off the Hook (Hardcore / Berlin)
We will fly (Hardcore/Punk / Berlin)
Power (Hardcore/Punk / Berlin)

23 Uhr: Benefizdisco
DJ Lovetower
Schana
Morgan Road
Akkro & Makta

- 80s/90s/Trash/Electro/Love -


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28.10.2011, 20:00 Uhr:

Filmriss Filmquiz

23:59 Tanzstern Galactica mit
Mr. Pink / Liebkos/
The Man with the golden records


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06.09.2011, 20:00 Uhr:

20 Jahre Conne Island

Film und Vortrag: Der nackte Mann auf dem Sportplatz (DDR 1973, Konrad Wolf)

Im Mittelpunkt von Konrad Wolfs Film aus dem Jahr 1973 stehen der Bildhauer Kemmel, seine Kunst, sein Nachdenken über die Geschichte und die Bedeutung von Kunst für die Gegenwart. Schwerpunkt des Einführungsreferates von Tobias Ebbrecht ist das Massaker von Babij Jar, Ukraine, bei dem am 29./30. September 1941 mehr als 33.000 Jüdinnen und Juden durch Angehörige von SS und Wehrmacht ermordet wurden.


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30.08.2011, 21:30 Uhr:

2cl Sommerkino

Programm im August 2011


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09.08.2011, 20:00 Uhr:

2cl Sommerkino

Geh und sieh (UdSSR, Mosfilm und Belarusfilm 1985)

Im Saal

Anlässlich des 70. Jahrestags des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 zeigt die Initiative "Geschichte vermitteln" des Conne Island in Zusammenarbeit mit der Cinémathèque Leipzig e.V. den Film "Geh und sieh". In einem Einführungsreferat wird auf die Hintergründe des rasseideologischen Raub- und Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion eingegangen.

20:00 Uhr Einführungsreferat
21:30 Uhr Film


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31.07.2011, 21:45 Uhr:

2cl Sommerkino

Programm im Juni 2011


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25.03.2011, 20:00 Uhr:

Das Filmriss Filmquiz + Tanzstern Galactica

Filmriss Filmquiz mit
Lars Tunçay und André Thätz

Tanzstern Galactica (Beginn: 24:00 Uhr) mit den DJs
The Man with the Golden Records
Mr Pink
Garneele
Liebkos


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07.01.2011, 21:00 Uhr:

Das Filmriss Filmquiz
...denn sie quizzen nicht, was sie tun!


mit Lars Tunçay & André Thätz


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15.09.2010, 20:00 Uhr:

Das Filmriss Filmquiz – ...denn sie quizzen nicht, was sie tun!

2010 – Das Jahr in dem wir Kontakt mit dem Süden aufnehmen! Seit einem Jahr quizzen wir uns nun schon mit euch durch die Filmgeschichte. Zeit für einen Tapetenwechsel. Zur Feier des Tages legen wir ein exklusives Gastspiel im Leipziger Süden ein und beehren das Conne Island mit dem Filmriss Filmquiz. Wie gewohnt laden wir euch ein, euer Filmwissen unter Beweis zu stellen. Wenn ihr Filmausschnitte schon in den ersten Sekunden erkennt, Soundtracks im Schlaf mitsummt und Dialoge herunterbeten könnt, dann seid ihr hier genau richtig – aber ebenso auch alle, die einfach gerne Filme schauen! Es winkt neben Mörderpreisen in Form von Kinofreikarten und tonnenweise Merchandise zu aktuellen Filmen, der uneingeschränkte Respekt der Anwesenden Mitquizzer. Außerdem servieren wir euch jede Menge Trivia zu unserer erlesenen Filmauswahl aus Popcorn- und Arthouseklassikern der jüngeren und nicht mehr ganz so jungen Vergangenheit.

mit Lars Tunçay (Radio Blau) und André Thaetz (Filmgalerie Alpha60)


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31.08.2010, 21:30 Uhr:

2cl Sommerkino


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12.08.2010, 21:30 Uhr:

2cl Sommerkino und CEE IEH live

Maggots and Men
Cary Cronenwett, USA 2009, 53 min, OmeU


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22.07.2010, 20:00 Uhr:

2cl Sommerkino und CEE IEH live

Fritz Bauer - Tod auf Raten
Ilona Ziok, BRD 2010, Dok, 110 min

20:00 Diskussionsveranstaltung zum Film mit Jens Hoffmann (Konkret-Autor und Autor des Buches »Das kann man nicht erzählen«)
21:30 Film

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Saal statt


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25.02.2010, 20:00 Uhr:

Shoah - Teil 4

Ein Film von Claude Lanzmann


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12.12.2009, 20:00 Uhr:

Edge - the movie
perspectives on a drug free culture
Dokumentarfilm von Marc Pierschel und Michael Kirchner


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30.08.2008, 20:00 Uhr:

Sommerkino


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00.08.2007, 20:00 Uhr:

2cl – Sommerkino im Conne Island (Open Air)


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00.00.0000, 21:45 Uhr:

2cl Sommerkino

Programm im Juni 2011


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Hinweise zu Copyright und Co.

30.04.2017
Conne Island, Koburger Str. 3, 04277 Leipzig
Tel.: 0341-3013028, Fax: 0341-3026503
info@conne-island.de, tickets@conne-island.de