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NEWS

23.11.2021
Conne Island erneut geschlossen

20.11.2021
Statement des Conne Island zur Praxis Hallescher Hochschulgruppen

07.10.2021
Stellenausschreibung: Volle Stelle für Booking und Programmplanung

21.09.2021
Jahresbericht 2020

21.09.2021
CEE IEH 268 ist online | »

30.08.2021
Seminarreihe "Kritik und Eigensinn"

30.08.2021
CEE IEH 267 ist online! | »

15.06.2021
Stellenausschreibung: Ganze Stelle für technische Leitung

30.04.2021
CEEIEH #265 ist online! | »

29.04.2021
Presserat spricht Missbilligung gegen Leipziger Volkszeitung Online aus

13.04.2021
Ausschreibung: Halbe Stelle für Tickets und stellvertretende Geschäftsführung

08.03.2021
Aufzeichnung der Online-Lesung "Erinnern stören" vom 25.2.2021 ist online | »

03.03.2021
Ausschreibung: Neugestaltung eines Eingangsschilds für das Conne Island 2021 (verlängert bis 22.3.2021)

02.03.2021
CEE IEH #263 online! | »

01.03.2021
FSJler_in gesucht!

08.02.2021
Ausschreibung: Ganze Stelle für Booking

07.12.2020
CEE IEH #263 online! | »

01.12.2020
Ausschreibung: Halbe Stelle für Grafik und Layout

30.11.2020
Conne Island weiterhin geschlossen

26.11.2020
Werde Fördermitglied!

03.11.2020
Conne Island erneut geschlossen

07.10.2020
Caféöffnungszeiten im Herbst | »

18.09.2020
Ausschreibung: Ganze Stelle für Finanzen und stellvertretende Geschäftsleitung

18.09.2020
Start der Reihe "Inseln der Freiheit"

11.09.2020
Stellungnahme des Conne Island zur Berichterstattung der Leipziger Volkszeitung über den Prozessbeginn wegen eines Übergriffs während des HGich.T-Konzerts am 27.12.2019

25.05.2020
Corona: Öffnungszeiten und Jahrestickets

25.04.2020
Jahresbericht 2019 | »

01.04.2020
Projekt für Online-Lesekreise | »

16.03.2020
Conne Island geschlossen

08.01.2020
Stellungnahme des Conne Islands zum Übergriff beim HGich.T-Konzert am 27.12.2019

28.12.2019
Abbruch der Hgich.T Show am 27.12.2019

10.12.2019
Stellungnahme der Kritischen Jurist:innen Leipzig (KJL) und des Conne Islands zum Entzug der Gemeinnützigkeit des VVN-BDA

24.07.2019
Im Osten nichts Neues. Statement des Conne Island zum Wahljahr 2019

29.05.2019
Jahresbericht 2018 online! | »

07.03.2019
Ausgeladen. Nietzsche & the Wagners

05.11.2018
Scheinbar harmlos und unverdächtig - Antisemitismus in Zeiten des BDS

24.07.2018
Stellungnahme des Conne Island zum Vortrag von Thomas Maul

04.05.2018
Solidaritätserklärung mit dem Netzwerk für Demokratische Kultur

01.11.2017
VVK-Stelle in Connewitz! | »

07.03.2017
Polizei Leipzig verharmlost sexualisierten Übergriff und wirft dem Conne Island zu Unrecht Rassismus vor

15.02.2017
Conne Island gewinnt Klage gegen Überwachungsmaßnahmen durch Verfassungsschutz

15.11.2016
Abgesagt! Talib Kweli | »

07.10.2016
Ein Schritt vor, zwei zurück

05.10.2016
Tickets ab jetzt auch im Drift! - Neue VVK-Stelle in Plagwitz | »

21.09.2016
Stellungnahme des Conne Islands zum Artikel der Bild-Zeitung vom 20.09.16 und den Vorwürfen des CDU Stadtrats Ansbert Maciejewski

13.01.2016
Pressemitteilung des Conne Island anlässlich der Naziangriffe auf Connewitz am 11.01.2016

07.04.2014
Sexismus, nein danke | »

17.09.2012
Unterstützung bei sexistischen Erfahrungen im Conne Island | »

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Alle Plakate, Flyer etc. für den 19.09.2015

Aktuelle Flyer und Plakate

19.09.2015, 14:00 Uhr:

ANGST MACHT KEINEN LÄRM Open Air — RESTLOS AUSVERKAUFT!

PASCOW
TURBOSTAAT
LOVE A
Findus
DRANGSAL
HYSTERESE
Schrottgrenze

Das ANGST MACHT KEINEN LÄRM Open Air ist restlos AUSVERKAUFT!

Wer kein Ticket hat, sollte sich auch nicht auf den Weg machen, da es KEINE ABENDKASSE geben wird!

Alle die ein Ticket haben, sollten sich wiederum früh auf den Weg machen.
Ab 13:30h wird man auf das Gelände können und ab 14:30h geht es auch schon mit der ersten Band los.
Obacht: Wer zu spät kommt, verpasst schnell seine Lieblingsband, da die Reihenfolge erst am Konzerttag bekannt gegeben wird.
Wer wiederum früh kommt, verpasst nichts und wird mit nahe liegenden Parkplätzen belohnt, die es sich selbst zu suchen gilt. Um so fortgeschrittener die Uhrzeit, um so schwieriger wird es auf jeden Fall werden einen Parkplatz um die Ecke zu ergattern.

Wir freuen uns auf Samstag!



Pascow mit P aus Gimbweiler mit G haben sich auf den Weg gemacht und sind zum ersten Mal über Umwege aus dem Karate Klub Mayer Charles Bronson Gay Club ins Conne Island, also diesmal eher nach Osten, getrampt. Die Jungs, die von dort kommen wo Herr Lafontaine sicher noch jeden raushaut, sind eh zu viel für Berlin und Hamburg. Von Zwickau will ich hier lieber gar nicht erst anfangen. Also lieber mit der MS Pascow auf der Insel im Süden Schiffbruch erleiden! Man kann davon ausgehen, dass auch Jello Biaffra, Richard Nixon, Patti Smith, Joe Strummer, Thom Yorke, Gary Oldman, Kierkegaard und Charles Bukowski am Strand rumlungern und sich Pathos auf's Brot schmieren.
Pascow ist eine Band, die es schafft die Unerträglichkeit des Kapitalismus und der Generation Merkel mit der richtigen Portion Punk und ordentlichen Gitarrenriffs rauszukotzen. Im Strahl. Amok. Punk kann alles und weißt du, das geht so: Ein Konzert für Leute, die sich gerne mal Fuck Off! auf den Arsch tätowieren, natürlich spiegelverkehrt und zu Hause auf dem Klo. Wahlweise könnten auch alle ihre Taschenlampen mitbringen, um damit obszöne Dinge in den Sternenhimmel zu schreiben. Leute, das wird wie beim Fußball, nur viel besser: Emotionen, Emotionen, Emotionen oder um es mit Pascow zu sagen:
- I'm about to have a nervous breakdown - oder waren das doch Rise Against? Scheißegal, weil Punk ist bei Licht auch nur das was man macht. Entgegen weitläufiger Meinung der Generation Merkel bleibt Musik nicht nur Musik und Politik nur Politik. Im Gegenteil, auch Pascow wissen, dass Dummheit dann gefährlich ist, wenn sie für dich von Heimat spricht.
Und was noch dazu zu sagen wäre: Kaputte Leben mon amour, trefft mich vorne rechts vor der Bühne wie immer, ihr Ficker! Ich werd' bei euch bleiben und wir werden schon machen. Nach dem Konzert muss ich erstmal 'ne Packung Gauloises Blondes rauchen.
Aber mit Pascow ist es auf dem «Angst macht keinen Lärm» noch nicht getan, denn auch Turbostaat haben mit der «Arkona» Schiffbruch auf Conne Island erlitten: Diese Band ist wunderbar: Wunderbar melancholisch, wunderbar hoffnungslos. Wunderbar tierlieb sind sie auch noch, vor allem zu Schwänen und Windhunden. Ihre ersten Touren haben Turbostaat noch durch die AJZs dieses Scheiß-Landes gemacht, also immer ran damit! Mir hat ja mal jemand erzählt, dass Turbostaat 2001 (oder so) schon mit Pascow in der alten Feuerwache in Saarbrücken gespielt haben, aber ich war da ja noch zu jung. Funfact: Ich wäre nur fast mal von einem Blitz erschlagen worden beim Versuch diese wunderbare Band live in irgendeinem Kuhkaff of no Return zu sehen – Was ich damit sagen will: Mit dieser Kombination kann man ja nichts falsch machen. Und du kommst mit!
Der nächste Knaller: Love A, kommen teilweise aus der Stadt mit der Unterhose von Karl Marx. Hatte aber glaube ich keinen Einfluss auf die Musik der Band. Das erste Album von Love A – «Eigentlich» – kam im Jahr 2011 raus und hat so einigen Leuten beim Anhören die Faust ins Gesicht geschlagen, inklusive mir. Love A ist zynisch, so richtig mies und zynisch. Die ersaufen dich in einem Teich aus Schnaps, wenn du nicht aufpasst!!! Also lieber gut aufpassen bei dieser Band. Tocotronic hatten was gegen Tanztheater, Love A haben was gegen Möbelhäuser. Beide haben zum Glück nichts gegen das Conne Island.
Wem diese drei Perlen noch nicht genug sind, für den haben wir noch Findus. Die sind auch nordisch by nature wie Turbostaat und das merkt man auch an den Texten; auch musikalisch schließt das nahtlos an. Den Anfang oder bei mir das Ende (nicht im musikalischen Sinne) macht Drangsal. Düster. Dunkel. Wave. Paul sagt: «Musikalisch erinnern die mich an die frühen Depeche Mode. Absolut Hammer.»

In diesem Sinne:
...und wenn die das machen, was machen wir?!

[NKRC]


Plakat


Hinweise zu Copyright und Co.

01.12.2021
Conne Island, Koburger Str. 3, 04277 Leipzig
Tel.: 0341-3013028, Fax: 0341-3026503
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