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Aktuelle Termine

CEE IEH-ARCHIV

#201, Februar 2013
#202, März 2013
#203, April 2013
#204, Mai 2013
#205, Juni 2013
#206, September 2013
#207, Oktober 2013
#208, November 2013
#209, Dezember 2013

Aktuelles Heft

INHALT #202

Titelbild
Editorial
Errata
• das erste: Inside Syria: Letters from Aleppo – Teil 1
Neaera, Bury Tomorrow, Counterparts, The Last Witness, The Defiled
Messer, Dikloud (Cafékonzert)
Long Distance Calling, Solstafir, Audrey Horne
Filmriss Filmquiz
Border Weeks - Electric Island: James Holden, Wesley Matsell, Steffen Bennemann
Lesung: Antiziganistische Zustände 2
Lesung: "Ein repressiver Kreuzzug im Namen bestehender Verhältnisse"
Lesung: Was tun mit Kommunismus? Zur linken Kritik an Bolschewismus und Realsozialismus.
King Rocko Schamoni
The Riots (Cafékonzert)
Textor (Kinderzimmer Productions)
For the fallen Dreams, Dream On, Dreamer
DOOM TIL DAWN Aftershowparty
Kvelertak, Truckfighters, El Doom & The Born Electric
Edit pres. Zambon, Pinz & Kunze
...And You Will Know Us by the Trail of Dead, The Coathangers
• review-corner film: Hannah Arendt und ihr Urteil
• review-corner film: Und es gibt Brandenburg!
• position: „Heute gibt es den Stempel, keinen Stern mehr“1
• doku: Rede von Fathiyeh Naghibzadeh
• das letzte: Wieso ich Schwaben lieber mag – Einige Überlegungen
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Textor (Kinderzimmer Productions)

Dass der als ein Teil der Kinderzimmer Productions bekannte Textor musikalisch über dieses hinauswächst, beweist er uns an diesem Abend mit seinem ungewöhnlichen Album „Schwarz Gold Blau”. Mit seiner enormen Begabung für  Eloquenz und Flow singt und rappt er zur Rhythmsection des Ensembles um Rüdiger Kurz: zwei Geigen, einem Cello, einem Kontrabass, einem Klavier und einer Gitarre. Soundschnipsel und elektrische Bässe ergänzen den Klang. Er erzählt die Geschichte eines Lebens voll Klischee, und was sich dahinter verbirgt, erschließt sich erst beim Zuhören selbst. Mal spielen die  Streicher ganz exakt am Kitsch vorbei und erzeugen dadurch ironische Brechungen, dann ordnen sich zurückgenommene Arrangements wieder dem melancholischen Text unter, oder es wird durch hüpfende Melodien eine Fröhlichkeit erzwungen. In Textors Songs entsteht eine Collage aus Rhythmus, Melodie und Text; von deren Kolorit möchte mensch unbedingt auch live auf einer Bühne wie dieser hören. 


[mona]

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25.02.2013
Conne Island, Koburger Str. 3, 04277 Leipzig
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