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Aktuelle Termine

CEE IEH-ARCHIV

#201, Februar 2013
#202, März 2013
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#209, Dezember 2013

Aktuelles Heft

INHALT #201

Titelbild
Editorial
• das erste: Die Identitären – Rassisten und Kulturalisten
NO NO NO! A Special Club Night
Roter Salon
State of Mind, Animal Instinct, RealityXReturns
Mala in Cuba Live
Maps & Atlases
Bizarre Ride II The Pharcyde Tour 2013
Sondaschule, Montreal, Das Pack
BORDER WEEKS - Electric Island pres.: Nathan Fake
Die Orsons
The Sea and Cake
Neaera, Bury Tomorrow, Counterparts
• inside out: Pressemitteilung des Conne Island zur aktuellen Ausstellung »In guter Verfassung« im Neuen Rathaus
• review-corner buch: Die Autobiographie des Besetzten Hauses Erfurt
• review-corner film: Marina Abramovic – Von der Arbeit, Kunst zu machen
• review-corner film: Blut muss fließen – Undercover unter Nazis
• doku: Kampf gegen Rassismus oder Beitrag zum Mythos Connewitz?
• position: It‘s a trap!
• doku: Redebeitrag 27.10.2012: »Rassismus tötet«-Demonstration
• leserInnenbrief: Zur Frage von Inhalt und Kritik
Das Werk 3 hat zu.
• das letzte: Wer Juden hasst, bestimme ich
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BORDER WEEKS - Electric Island pres.: Nathan Fake

Nathan Fake /live
Easy.Miner
Lux

Die Wirkung von Musik, schreibt Oscar Wilde, ist, in uns eine Vergangenheit wachzurufen, von der wir nichts wussten, und die uns mit einem Gefühl von Leiden erfüllt, die unseren Tränen bislang verborgen geblieben sind.
Der Border Community-Kosmos eröffnete seinerzeit ein neues Spektrum elektronischer Tanzmusik – es knisterte vor Spannung, Emotionalität und Melancholie und klang nach längst vergessenen Ufern in der Minimal-Techno-Unendlichkeit der Mitnuller Jahre. Flächen, Synths und Popappeal gesellen sich zu einem idyllischen Artwork und drücken eine Sehnsucht aus, der in den eklektizistischen, stilistisch grenzüberschreitenden Marathonsets eines James Holden oder Nathan Fakes in aller Tiefe Raum gegeben wird.
Mit „The sky was pink“ im Hintergrund machte eine veritable MDMA-Überdosis endlich Sinn und Nathan hat nach der Krabben-Session im Nachtdigital-Sand sowieso ein Stein im Brett.
Musikalische Schubladen gehören auch für easy.miner von der Radiosendung „Sounds of Electronic Art“ auf den Müllhaufen der Geschichte. Eigenwillig steuert er durch Ambient-, Techno-, House- und Kraut-Gefilde, experimentiert im Grenzgebiet von Dancefloor- und Tripbegleitung – gräbt aus, holt ab, reißt mit, lädt ab.
Und nicht zuletzt: Lux – wunderbar deeper und elegischer Sound – um eine four to the floor-Bassdrum gebaut, macht sie einen ganz eigenen, grazilen Entwurf – Music for Lovers!


[t.tango]

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Klingt wie: Boards of Canada, Fairmont, Daphni

 

01.02.2013
Conne Island, Koburger Str. 3, 04277 Leipzig
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