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Aktuelles Heft

INHALT #184

Titelbild
Editorial
• das erste: Formal ungenügend
Darkest Hour, Protest the Hero
Darkest Hour, Protest the Hero (II)
the cycle continues
„My Bonnie is over the Ocean“
The Kids we used to be Tour
Into Outer Space
„La Colombe“-Tour
Zen Zebra, Kenzari's Middle Kata, The Hirsch Effekt
Wooohooooooo!
Kayo Dot
Aucan
Casualties
Electric Island
Veranstaltungsanzeigen
Sanierungs-Info
Aus dem Nähkästchen geplaudert
Eher ein schlechter als ein (r)echter Konsens
„CEE IEH“ and „bonjour tristesse“ go „Zoro“!
• review-corner buch: Eine Schwäche für die Gegenwart
• cyber-report: Neues aus dem Kasperletheater der Toleranz
• doku: Infantile Inquisition
• doku: Kultur als politische Ideologie
• doku: Bye, bye Multikulti – Es lebe Multikulti
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Neues aus dem Kasperletheater der Toleranz

Seit geraumer Zeit existiert in Leipzig ein selbsternanntes Netzwerk gegen Islamophobie und Rassismus (NIR Leipzig), welches sich zum Ziel gesetzt hat, antimuslimischen Rassismus zu thematisieren und zu bekämpfen.(1) Diese neue Spielart von Diskriminierung sieht es durch gesellschaftspolitische Diskurse und Machtverhältnisse bedingt und ist daher darauf bedacht die unendlich vielfältigen Formen des Muslim-Seins in Deutschland und anderswo zu benennen.(2) Islamophobie stellt für das Netzwerk ein Phänomen jüngerer Vergangenheit dar, das das gesamte gesellschaftliche Spektrum erfasst und Muslime in die missliche Lage versetzt, als gesellschaftliche Sündenböcke zu fungieren, um somit vom Problem wachsender sozialer Ungleichheit abzulenken.(3) Eine öffentliche Podiumsdiskussion mit Dr. Sabine Schiffer im November 2009 folgte, ihres Zeichens standhafte Vertreterin einer Legitimation des Vergleiches Islamophobie mit Antisemitismus.(4)
Als Anlass für die öffentlichkeitswirksame Intensivierung dieser neuartigen Form eines Ressentiments dient dabei der Mord an Marwa El-Sherbini in einem Dresdner Gerichtssaal vor gut einem Jahr, der folglich zum ersten offensichtlich islamophob motivierten Mord in Deutschland stilisiert wird.(5) Die Bedenken über das klar fremdenfeindliche, aber nicht dezidiert islamophobe Motiv der Tat(6) scheint das Netzwerk in keinerlei Zweifel zu bringen. Die Tatsache, dass Marwa El- Sherbini ein Kopftuch trug und neben anderen Ausflüchen gegen jegliches als „fremd“ Wahrgenommenes die Bezeichnung „Islamistin“ von ihrem Mörder zu hören bekam, reicht den BetreiberInnen des Netzwerkes offensichtlich aus, um solch Urteil zu fällen. Es sei dabei angemerkt, dass sie sich dabei in illustrer Gesellschaft Gleichgesinnter befinden.(7)
In zwei dokumentierten Texten anderer AutorInnen wird darüber hinaus ein alles über den Kamm scherender Relativismus gepflegt und vor den Gefahren eines eurozentristischen, westlichen Blick gewarnt, der von einer sich überlegen fühlenden weißen Rasse ausgeht.(8) Dass solcherlei Mumpitz unter dem Banner der Differenz Gefahr läuft, universell geltende Kriterien zu begraben(9) soll im nachfolgenden dargestellt werden.

Sinnentleerte Kritik

Die hauseigene Enzyklopädie NIR Leipzig beinhaltet wenige Begriffe. Wenn jedoch über einen Terminus Klarheit besteht, dann über den, dessen Thematisierung und „Dekonstruktion“ Grund des Zusammenschlusses ist – Islamophobie. Er lautet wie folgt: „Islamophobie, oder Islamphobie, abgeleitet aus Phobie (Griechisch Furcht), ist ein Neologismus, der als soziologischer Begriff eine feindselige Ablehnung des Islam als abstrakte Kategorie und der als Minderheit in einer Mehrheitsgesellschaft lebenden Muslime als Personen bezeichnet. […] Sie äußert sich durch generelle ablehnende Einstellungen gegenüber muslimischen Personen und allen Glaubensrichtungen, Symbolen und religiösen Praktiken des Islams.“(10) Insbesondere letzterer Abschnitt entblößt eine Art der Diskriminierung, die es geradezu unmöglich macht, unter vorgegebenen Kriterien eine Kritik am Islam verlauten zu lassen. Was unter religiösen Praktiken genau zu verstehen ist, ist unter der durchaus richtigen Erkenntnis unendlich vielfältigen Muslim-Seins schwer zu fassen. Ein nicht unbedeutender Teil des Islam betrachtet Steinigungen, Kopftuchzwang und die Abwehr jedweder triebhafter Gelüste als gelebte Praxis ihrer Religion.(11) Eine generell ablehnende Einstellung ist in diesem Zusammenhang zwingend notwendig, wenn an der Kategorie universell geltender Freiheiten festgehalten und der Klassifizierung unter kulturalistischen Gesichtspunkt Einheit geboten werden soll. Überdies wird eine grundlegende Kritik an Religion mit solch einer Argumentation in eine Sackgasse geführt, da schließlich auch die bloße Feindschaft gegenüber allen Glaubensrichtungen des Islam ins Fadenkreuz der Islamophobie-Jäger führt.

Ein Begriff macht Karriere

Bereits die Verwendung des Wortes „Islamophobie“ birgt Gefahren. So wurde er zum ersten Mal 1979 von den iranischen Mullahs verwendet, die jene Frauen, die sich weigerten, den Schleier zu tragen, zu „schlechten Muslimen“ degradierten, indem sie sie bezichtigten, „islamophob“ zu sein.(12) Auch „Verstöße“, wie Homosexualität oder Ehebruch, werden dabei als Angriffe auf die „islamische Moral“ gewertet und somit mittels Gewalt verfolgt und zum Schweigen gebracht. Im Zuge der Geschichte wurde dieser Begriff mehrfach aufgegriffen, um berechtigte Kritik am Zwangscharakter islamischer Praxis verstummen zu lassen und als „antimuslemischen Rassismus“ zu denunzieren.(13) Beispielhaft für diese Form der Diskreditierung steht die ausgerufene Fatwa gegenüber Salma Rushdie aufgrund der Herausgabe seines Buches der „Satanischen Verse“(14), oder die im Jahr 2006 global stattfindende Eskalation der Gewalt in islamisch geprägten Ländern, resultierend aus den Karikatur- Darstellungen von Mohammed in einer dänischen Zeitung. Im Zuge der Proteste schlossen sich nach und nach immer mehr Organisationen der Forderung einer zu unterlassenden Kritik am Islam an, wobei die im Dezember 2008 verabschiedete Resolution auf der UN-Vollversammlung „Zur Bekämpfung der Diffamierung von Religionen“, welche namentlich ausschließlich den Islam nennt, einen der traurigen Höhepunkte dieser Entwicklung darstellt.(15)

„Was guckst du?!“

Als stellvertretende Stimme der eigenen Sache findet sich der Text „Kopftücher, Zwangsehen, patriarchalische Gewalt und die Sorge um westliche Werte“ von Achim Bühl auf der Internetseite der NIR Leipzig. In diesem Traktat wird anhand von Alice Schwarzer eine neo-orientalische Sichtweise vorgestellt, bei der die Postulierung der westlichen Werte als universell zu einer Abwertung anderer Kulturen führt.(16) Frau Schwarzer wird im Folgenden daher als Vertreterin eines orthodoxen Feminismus wahrgenommen, der wiederum in der Tradition eines kolonialen Feminismus steht.(17) Entscheidend in diesem Zusammenhang ist der Blick respektive der Standort der Perspektive, um eine Kritik verlauten zu lassen. „Westlich“ fungiert von daher als ein scheinbares Wertesystem einer sich überlegen fühlenden weißen Rasse und wird demzufolge häufig als real existierende Kategorie, ebenso wie der Islam, abgelehnt. Jene Sichtweise hat Tradition und findet sich bereits in den Texten Saids und Foucaults.(18) Der Orient wird hierbei als ein von imperialistischen Kolonialmächten gedachtes „Anderes“ wahrgenommen und dient häufig als Negativfolie eigener Werte und Normen. Jedoch ist dies als Maskerade zu entlarven und die Absicherung kolonialer Macht(19) als eigentliche Triebfeder bloßzustellen. So verkommt schließlich auch die Befreiung der Frau zu einem zentralen Kern kolonialer Strategie.(20) Die Sorge richtet sich dabei gegen die Vernachlässigung der Geschlechterverhältnisse innerhalb westlicher Länder zugunsten der Kritik am frauenfeindlichen Kernstück islamischer Ideologie. Sie führt schließlich nicht nur zur Hierarchisierung zwischen Frauen und zur Abwertung „der muslimischen Frau“, sondern idealisiert auch die eigene Situation.(21)
Wo diese Sorgen Gestalt annehmen, bleibt jedoch oftmals das Geheimnis der jeweiligen ApologetInnen. Eine Kritik an den Geschlechterverhältnissen innerhalb westlicher Länder ist ebenso unabdingbar wie die notwendige Benennung des qualitativen Unterschiedes zwischen strukturell und rechtsstaatlich sich manifestierenden Diskriminierungsschemata. Letzteres beinhaltet ein Wegbrechen der Instanz des allgemein gültigen Rechtsgesetzes, dessen Existenz, bei aller berechtigten Kritik am Druck des „sexistischen Normalzustandes“, jederzeit einen nicht zu unterschätzenden Unterschied zwischen den verschiedenen Gesellschaftsformen gewährleistet.

„Wo ist da der Unterschied?!“

Ein weiterer Text zur Harmonisierung jeglicher Differenz findet sich in Form eines Interviews mit Werner Schiffauer auf der Internetseite dokumentiert. Auch Schiffauer befindet sich in Bezug auf die Vielfalten dieser Welt mit seinen Gesinnungsgenossen im Einklang und negiert folglich „den Westen“ oder „den Islam“. Vielmehr ist er darauf bedacht, Schweinereien auf Seiten des Christentums zu benennen und brüskiert sich über die Amtsperiode George W. Bushs. Zahlreiche Mitglieder der US- Regierung, unter anderem Präsident George Bush, gehören fundamentalistischen christlichen Sekten an, die zum Beispiel die Evolutionstheorie ablehnen und an Schulen verbieten wollen oder den Krieg gegen Irak als „Kreuzzug“ bezeichnen.(22) Nun mag er mit seiner These nicht ganz falsch liegen, aber ein genaueres Hinsehen entbehrt jegliche Gleichstellung mit islamisch geprägten Ländern. So stellen die USA von Beginn an ein Land dar, dessen verfassungsgegebene Trennung von Religion und Staat eine Privatisierung des Glaubens vorsieht und, abgesehen von einzelnen Ausnahmen, mehrheitlich anerkannt wird. Zur Sicherung der Einheit in der Vielheit bedurfte es einer strikten Scheidung von Staat und Glauben. Die völlige Freiheit des Glaubens wurde gewährt, dieser aber zugleich rigoros aus der öffentlichen Sphäre ferngehalten. Er wurde privatisiert und dadurch neutralisiert.(23) Gegenteiliges ist in vielen islamisch geprägten Ländern der Fall. Ein Aufgehen in der Umma und die damit verbundene Zersetzung öffentlichen und privaten Raumes zugunsten islamischer Gesetzgebung schlägt sich in den Zielen vieler (Terror-)Organisationen nieder und ist unlängst in mehreren Ländern in Kraft getreten. Ebenso ist eine Entindividualisierung einzelner Subjekte, wie sie in Ländern islamischer Prägung stattfindet, eine gänzlich andere Situation als die in der USA und macht sich u.a. in Form von Tugendterror gegenüber eigens aufgestellten „Widrigkeiten“ bemerkbar.
Im weiteren Verlauf des Textes erkennt Schiffauer die hohe Wertstellung der Familie innerhalb islamischer Wertstellung an, doch verfängt er sich sogleich in Widersprüche in gewohnt relativistischer Manier. So merkt er bezüglich der Hinweise auf die Ehrenmorde in islamischen Familien an, dass diese unabhängig vom Islam auch in säkularen Familien geschehen und preist sich sogleich als Islamexperte, wenn er wie folgt verlauten lässt: Der Islam selbst lehnt Ehrenmorde und Zwangsehen ab. Es gibt für diese Verbrechen keine theologische Begründung. Außerdem muss man zwischen arrangierten Ehen und Zwangsehen unterscheiden. […] Das (Ehrenmorde, Anmerkung: S.) sind fürchterliche Taten, aber sie haben ursächlich nichts mit Religion zu tun. Es gibt in zahlreichen Gesellschaften im Mittelmeerraum Ehrenmorde, in muslemischen, christlichen und orthodoxen.(24) Die vom NIR Leipzig aufgestellte These vielfältiger Formen des Muslim- Sein wird plötzlich verneint und jegliche grausame Spezifika des Islam im relativistischen Kanon zum Verstummen gebracht. Es erübrigt sich hoffentlich ein genauerer Beweis bezüglich des qualitativen Unterschiedes zwischen christlich geprägten, aber weitestgehend säkularen Ländern, und islamischen Ländern in Hinblick auf Ehrenmorde und Zwangsehen. Vielmehr sind erstgenannte Länder von einer Freiheit an Kritik gegenüber geistigen Obrigkeiten bestimmt, die jeder islamische Staat vermissen lässt. Seien es die Missbrauchsvorfälle innerhalb einiger Jesuitenschulen vergangenen Jahres oder die karitative Darstellung geistlicher Persönlichkeiten – stets erfolgte beim reaktionären Zucken einiger Pfaffen der mediale Aufschrei, sodass kurzweilig gar das Zölibat als triebfrustrierendes Moment dargestellt wurde, welches sich zwangsläufig in Gewalt gegenüber Kindern Bahn brechen müsse. Diese Toleranz lassen Obrigkeiten des Islam vermissen. Demgemäß werden Widerlichkeiten einiger selbsternannter Muslime als dem Islam widersprechend gewertet, eine harsche Kritik an allzu aufbrausenden Muslimen aufgrund vermeintlicher Verletzungen religiöser Gefühle unterbleibt jedoch meist. Eher noch wird eine Lage imaginiert, die andere Ursachen und Konsequenzen hatte – die der Judenverfolgung.(25)

Summa Summarum

Islamophobie stellt somit einen Neologismus dar, dessen Wahrheitsanspruch anzuzweifeln ist. Anfangs als islamistischer Kampfbegriff in Bewegung gebracht, wird er heute von vielen Personen allerlei Couleur verwendet und hat unlängst Einzug in angesehene Forschungseinrichtungen gefeiert.(26) Er untergräbt häufig berechtigte Kritik am islamischen Wertesystem und führt mit seiner Verwendung als „neuer Rassismus“ zu einer weiteren Verwässerung begrifflicher Schärfe von Rassismus. Das Recht ungezügelter Kritik an Religion in jeder Form sollte ohne Unterlass Ausgangspunkt emanzipativer Gedanken sein. Gleichwohl lässt die Benutzung des Begriffes den Islam jedoch eine Sonderrolle einnehmen, die realpolitisch schwer nachzuvollziehen ist und in ihren FürsprecherInnen Freunde unsäglicher Differenz wiederfindet, deren Konzeption meist kulturalistischen Ursprungs ist.(27) Insbesondere die Linke befindet sich traditionsgemäß mit dem Christentum auf Kriegspfad, wobei diese Religionsgruppe zu der meist verfolgten der Welt zählt und in Dutzend Ländern als Opfer islamischer Gewalt herhalten muss, wie jüngst in Alexandria geschehen.(28) Worte der Solidarisierung hört man in diesem Zusammenhang selten.
Die Sorge über die Entblößung ideologischer Schnittmengen mit Teilen der Rechten lässt es obendrein geradezu unmöglich erscheinen, Kritik am Einzug islamischer Symboliken zu äußern, so dass kritische Bemerkungen gegenüber dem Bau einer Moschee oder der Einführung des Kopftuches in Schulen zumeist populistischen Personen überlassen wird und Opposition sich meist erst gegen eben jene richtet, ohne es als Genese islamischer Zwangsapparatur zu werten.

Islamophobie: Ein einfaches Wort übt einen schweren Druck aus. Man muss es schon deshalb zurückweisen, weil es ein ganzes Wertesystem mit sich schleppt, die Vorherrschaft der Sektierer begründet und eine unerträgliche Erpressung versucht. Man sollte wählen: Entweder man unterstützt die Gotteswütigen oder die Gemäßigten. Glücklich die Skeptiker, die es schaffen, die Glut des Glaubens abzukühlen.(29)

Shlomo

Anmerkungen

(1) http://nir-leipzig.de/

(2) ebd.

(3) ebd.

(4) vgl. http://islam.de/15748.php

(5) http://nir-leipzig.de/

(6) vgl. Sören Pünjer, Justus Wertmüller: Die wahren Mörder von Marwa E. In Bahamas 58/2009

(7) vgl. Alex Feuerherdt: Vollstrecker des Rassismus In Jungle World 45/2009

(8) Achim Bühl: Feminismus und Islamfeindlichkeit

(9) vgl. Alex Gruber: Zur Ontologie der Differenz In Bahamas 57/2009

(10) http://www.nir-leipzig.de/index.php?view=items&cid=2%3Afaq&id=1%3Awas-ist-islamophobie&option=com_quickfaq&Itemid=81

(11) vgl. Nonie Darwish: „Den Begriff Islamophobie halte ich für Propaganda“ In Jungle World 1/2007

(12) vgl. Caroline Fourest, Fiammetta Venner: Islamophobie? In Jungle World 51/2003

(13) vgl. Udo Wolter: Rettet den Antirassismus In Jungle World 4/2004

(14) vgl. Udo Wolter: Der Geist der Fatwa In Jungle World 7/2009

(15) ebd.

(16) Achim Bühl: Feminismus und Islamfeindlichkeit

(17) ebd.

(18) vgl. Against Appeasement: Kampfbegriff „Islamophobie“

(19) Achim Bühl: Feminismus und Islamfeindlichkeit

(20) ebd.

(21) ebd.

(22) Herr Schiffauer: „Es gibt weder den Westen noch den Islam“

(23) Sebastian Voigt: A more perfect Union In Phase 2 2.29/2009

(24) Herr Schiffauer: „Es gibt weder den Westen noch den Islam“

 

28.01.2011
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