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Aktuelle Termine

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#172, Januar 2010
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Aktuelles Heft

INHALT #180

Titelbild
Editorial
• das erste: Das Deutschland der Sarraziner schafft sich ab – so what?!
Island Deluxe
Option paralysis
Mouse on the Keys /live
»Messing with your emotion«
Hell on Earth Tour
Mice Parade, Laetitia Sadier, Silje Nes
 electric island  fall edition
Samiam, The Casting Out
Austin Lucas, Drag the River, Cory Branan.
DOOM-Europe Tour 2010

Hellnights 2010
Stomper 98, Volxsturm, HardxTimes
Far From Finished
Lesung: Was kostet die Welt
Tocotronic
Veranstaltungsanzeigen
»Das Ende des Kommunismus«
• review-corner buch: Abwarten? Nein Danke!
• doku: Solidarität mit Israel!
• doku: Leipzig / 16. Oktober / Call For Action
• doku: Der destruktive Charakter
• doku: Kapitalismus als Religion
• leserInnenbrief: Brief an die Leser_innen
Anzeigen
• das letzte: Stuttgart 21 – Widerstand wird zum demokratischen Fanal!

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Sub.Island presents:

»Messing with your emotion«

Joy Orbison

Joy Orbison (Doldrums / Hotflush Recordings, London)
OneTake
Shanana & Betty
Liebkos

+ExtraHeavyweightSoundsystem

Mit Joy Orbison hat Sub.island den Überflieger des letzten Jahres ins Haus geholt. Der erst 22-jährige Londoner hat mit „Hyph Mongo“ aus dem Nichts nochmal einen kleinen Dubstep-Hype, vor allem im „House-Lager“, ausgelöst und lieferte den Konsenshit des Sommers, obwohl der Titel erst im September released wurde.
Wer hätte z. B. gedacht, dass ein Track aus dem undefinierten Teritorium zwischen Dubstep, Garage und House vom größten „Techno“-Mag in Deutschland, der Groove, in den Jahrescharts auf den 1. Platz gewählt wurde!?
„Hyph Mongo“ – und diese Aussage kann man genauso auch auf Joy Orbison`s Sound selber beziehen – vereint wohl alles in sich. Er selber sagt:
„I think a big chunk of it is kinda my homage to the liquid d`n`b I love; people like D-Bridge, Nookie and Calibre. But at the same time, I think the overall feel and groove of the track comes through listening to people like Todd Edwards and Groove Chronicles.“
Kein Wunder, sieht man mal wieder die Sozialisation: Hat er doch, in Süd-London lebend, als Neffe von D`n`B-Legende Ray Keith schon im Alter von zwölf Jahren die Platten vom Onkel bekommen und immer fleißig Pirate Radio gehört.
„When I was younger I would spend hours in my room moving the aerial around trying to catch Flex and Kool FM. TDK tape in the deck to record the Genius crew or Deekline and Naughty Jack on a Sunday! I`ve always been kinda obsessed with dubplate culture and DJs having the newest beats so pirate radio was always the obvious place to look. So it`s great to hear Rinse championing all these new sounds, funky in particular. Someone messaged me about hearing ‚Hyph...` on Rinse and that meant a lot to me actually..“
Er ist gekommen, um zu bleiben. Als ob alles von langer Hand geplant wäre, sorgte jeder weitere Release für Gänsehaut, ob der erste Release auf dem eigenen Label Doldrums, welcher – limitiert – sofort vergriffen war und es nicht mal so richtig in die Plattenläden fern der Insel schaffte. Oder sein Remix für Joy Orbison, eine 2-Step-Ballade, die mit ihrer seeligen Wärme und Reduziertheit, pure Emotion auf die Tanzfläche bringt und nicht wieder aus dem Ohr gehen will.
Im Berghain, nach Moodyman(!!), war sein DJ-Set eine durchprogrammierte Herz-Attacke – kurz, aber umso prägnanter. Auch seinen Mix „BSRkRo1“ will man nicht wieder hergeben. Bleibt einem ja nichts anderes übrig, so rar, wie er sich macht.

OT

 

23.09.2010
Conne Island, Koburger Str. 3, 04277 Leipzig
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