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INHALT #169

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Peter
Editorial
• das erste: Bis auf die nackte Haut
Purple Rain
MITTE01
The Legacy, Daggers, Lasting Traces
Ich bin reines Dynamit....
Intro Intim
Sights and Sounds, Men Eater
Mouse on Mars
Sun Of A Bastard Tour
Street Dogs, Civet, Lousy
Moutique Ensemble
Eskimo Joe
Die Fussballmatrix
Station 17
Demo-Aftershow-Party
Hellnightstour
Absu, Pantheon I, Razor of Occam, Zoroaster
electric island
Celan, Dyse, Ulme, Exits to Freeways
Veranstaltungsanzeigen
• ABC: R wie Rassismustheorie
• ABC: H wie Historikerstreit
• review-corner film: Inglourious Basterds
• review-corner film: Die Partei, die Partei, die hat immer recht...
• leserInnenbrief: Das Ende des Nationalsozialismus feiern!
20 Jahre antideutsch-antifaschistischer Widerstandskampf
• doku: Jahresbericht 2008
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• das letzte: In eigener Sache

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Eskimo Joe

– Pop trifft auf Stadionrock, ummantelt von 80er-Jahre-Attitüde–

Schon mit ihrem Debüt-Album Girl (2001) wurden Eskimo Joe zur „favourite alternative band“ der australischen Indie-Szene: Es erreichte die Top-40 und wurde mit Gold belohnt. Dort aber machten Kavyen „Kav“ Temperley (voc, b), Joel Quartermain (bvoc, guit, kb, dr) und Stuart McLeod nicht Halt, und so vollbrachten sie mit „A Song Is A City“ im Jahr 2004 den Durchbruch. Das Album stieg in Australien auf Anhieb auf Chartposition 2 ein und erhielt Doppelplatin, obendrein gab es auch den ersten ARIA-Award. Ihre Musik lief derweil auf allen Kanälen, beschallte mehrere Folgen der TV-Serie „The Secret Of Us“ und wurde als Background für die Werbespots des Football-Vereins „West Coast Eagles“ eingesetzt.

2006 produzierten Eskimo Joe in Eigenregie das Album „Black Fingernails, Red Wine“. Musikalisch ziemlich genau in der Mitte von Indiepop und Stadionrock, mit einer guten Portion 80er-Feeling ausgerüstet, sorgte es dafür, dass Down Under niemand mehr um Eskimo Joe herum kam: Vier Wochen Platz 1 der Aussie-Charts (28 Wochen Top-10), vierfaches Platin und drei ARIAs (davon einer für den Titelsong) waren die Folge, und schließlich rotierte der Titelsong sogar in den kanadischen und US-Radio-Playlisten.

Mittlerweile haben die Jungs, die sich übrigens nach einem Restaurant in ihrer Heimatstadt benannt haben, ihr viertes Album veröffentlicht, produziert von Gil Norton, der sich als Stammproduzent der Pixies und mit seiner Arbeit für Echo and the Bunnymen, Pere Ubu, Foo Fighters, Patti Smith und zahllose Bands ähnlichen Kalibers bereits einen festen Platz in der Ahnengalerie der besten Alternative-Produzenten gesichert hat.

motor.de

Eskimo.Joe

 

22.09.2009
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