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#201, Februar 2013
#202, März 2013
#203, April 2013
#204, Mai 2013
#205, Juni 2013
#206, September 2013
#207, Oktober 2013
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#209, Dezember 2013

Aktuelles Heft

INHALT #206

Titelbild
Editorial
• das erste: „Wir hatten sehr oft Recht und zeigten das auch gern nach außen“
Electric Weekender
20 Jahre Little Sista Skatecup
C L O S E R
Sub.island presents Killawatt (Osiris Music, UK)
Friska Viljor
Electric Island: DJ Koze
Welcome to Dillaville – A tribute to J Dilla!
Nekromantix
Drum‘n‘Bass 2000 Reloaded
Audre Lorde und die Schwarze Frauenbewegung in Deutschland
Being as an Ocean, The Elijah, Capsize
Letlive
electric island: DIAL w/ John Roberts, Lawrence
• doku: Nein Nein, das ist nicht der Feminismus
• doku: Keinen Cent für‘s NDC
• doku: Faust für Fortgeschrittene
• doku: Interview mit Thomas von Osten-Sacken
• doku: Das AZ verliert langsam die Geduld
Anzeigen
• das letzte: Wir alle sind Opfer
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electric island: DIAL w/ John Roberts, Lawrence

Gibt es ein Label, das ziemlich viele Sympathiesynapsen ankitzelt, dann ist es seit Jahren sicherlich DIAL Records. Seit 1999 werden dort Platten veröffenlicht, die dem Minimal- und Techno-Universum irgendwie entrückt erscheinen, dabei aber in ihrer kühlen Eleganz und ihrer unaufdringlichen Bewusstmachung der Historizität des Sound Designs eine ziemlich treffsichere Aktualisierung des House Formats darstellen.
Bei John Roberts ist von diesem nicht mehr viel mehr zu hören als Reminiszenzen: Anflüge von 4/4 Straightness werden im Moment ihres Aufblitzens wieder gebrochen, ausgebreitet wird ein Flickenteppich von Sounds, die bei aller Flüchtigkeit und Assoziativität der Arrangements einem Groove folgen, der fesselt: Wir sind gespannt auf die Liveumsetzung!
Über Dial-Co-Chief Pete alias Lawrence müssen an dieser Stelle keine Worte verloren werden – außer, dass er dem Autor dieser Zeilen einige schicksalhafte Ereignisse und Begegnungen der letzten Jahre musikalisch untermalt hat und definitiv das Herz am rechten Fleck hat.
In Kooperation mit den Leipziger Jazztagen mit am Start ist Jan Roth, der Piano-Improvisationen, Drumcomputer und Synthesizer zusammenschließt, um einem zurückgenommenen, zarten Sound Ausdruck zu verleihen.
Besonders freuen wir uns an diesem Abend auf Antje alias Rentek und eines ihrer mittlerweile raren heartshaking DJ Sets. Caramba!

[t.tango]

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29.08.2013
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